<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Cgampert</id>
	<title>Historisches Lexikon Wasserburg - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Cgampert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Cgampert"/>
	<updated>2026-04-29T23:52:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.7</generator>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16568</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16568"/>
		<updated>2025-10-04T11:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Der Fall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20. Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &amp;quot;Strafe&amp;quot; fiel allerdings ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14. März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht. Die zeitlich letzte Erwähnung des Falls findet sich im königlichen Gerichtsbuch des Michael von Pfullendorf unter dem Datum 23. März 1451.&amp;lt;ref&amp;gt;Luger, Gerichtsbuch, Nr. 605&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wird nur ein Urteil zwischen der Stadt Wasserburg und Martin Schrag erwähnt, dieses jedoch nicht wiedergegeben, so dass dessen Inhalt unklar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &amp;quot;Wunschgericht&amp;quot; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16567</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16567"/>
		<updated>2025-10-04T11:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Der Fall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &amp;quot;Strafe&amp;quot; fiel allerdings ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14. März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht. Die zeitlich letzte Erwähnung des Falls findet sich im königlichen Gerichtsbuch des Michael von Pfullendorf unter dem Datum 23. März 1451.&amp;lt;ref&amp;gt;Luger, Gerichtsbuch, Nr. 605&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wird nur ein Urteil zwischen der Stadt Wasserburg und Martin Schrag erwähnt, dieses jedoch nicht wiedergegeben, so dass dessen Inhalt unklar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &amp;quot;Wunschgericht&amp;quot; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16566</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16566"/>
		<updated>2025-10-04T11:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &amp;quot;Strafe&amp;quot; fiel allerdings ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht. Die zeitlich letzte Erwähnung des Falls findet sich im königlichen Gerichtsbuch des Michael von Pfullendorf unter dem Datum 23. März 1451. &amp;lt;ref&amp;gt;Luger, Gerichtsbuch, Nr. 605&amp;lt;/ref&amp;gt;Allerdings wird nur ein Urteil zwischen der Stadt Wasserburg und Martin Schrag erwähnt, dieses jedoch nicht wiedergegeben, so dass dessen Inhalt unklar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &amp;quot;Wunschgericht&amp;quot; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16565</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16565"/>
		<updated>2025-10-04T11:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Der Fall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &amp;quot;Strafe&amp;quot; fiel allerdings ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht. Die zeitlich letzte Erwähnung des Falls findet sich im königlichen Gerichtsbuch des Michael von Pfullendorf unter dem Datum 23. März 1451. &amp;lt;ref&amp;gt;Luger, Gerichtsbuch, Nr. 605&amp;lt;/ref&amp;gt;Allerdings wird nur ein Urteil zwischen der Stadt Wasserburg und Martin Schrag erwähnt, dieses jedoch nicht wiedergegeben, so dass dessen Inhalt unklar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16564</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16564"/>
		<updated>2025-10-04T11:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Der Fall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &amp;quot;Strafe&amp;quot; fiel allerdings ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16563</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16563"/>
		<updated>2025-10-04T10:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Die VemeIch folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit V zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): Fricke, Vemegerichtsbarkeit. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16562</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16562"/>
		<updated>2025-10-04T10:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Die VemeIch folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit V zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): Fricke, Vemegerichtsbarkeit. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst brachte der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen, welcher ihn prüfte und ggf. die Klage zuließ. Danach erfolgte eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung , sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls hatte er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten. Kam es zu einer Verhandlung, erfragte der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte war meistens abwesend. Bei unentschuldigtem Fehlen konnte der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme darstellte, waren in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, musste er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König konnte jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16561</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16561"/>
		<updated>2025-10-04T10:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Die VemeIch folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit V zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): Fricke, Vemegerichtsbarkeit. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung entfaltete ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke erweiterte sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst habe der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen gebracht, welcher ihn geprüft und ggf. die Klage zugelassen habe. Danach sei eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung erfolgt, sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls habe er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten gehabt. Kam es zu einer Verhandlung, habe der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil erfragt, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte sei meistens abwesend gewesen. Bei unentschuldigtem Fehlen habe der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden können. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme dargestellt habe, seien in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, habe er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen müssen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König habe jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen können, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16560</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16560"/>
		<updated>2025-10-04T10:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Die VemeIch folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit V zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): Fricke, Vemegerichtsbarkeit. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit ist im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen war die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese wurden nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert, sondern bewahrten sich ihre Bindung an das Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung habe ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung entfaltet, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke habe sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark erweitert. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst habe der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen gebracht, welcher ihn geprüft und ggf. die Klage zugelassen habe. Danach sei eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung erfolgt, sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls habe er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten gehabt. Kam es zu einer Verhandlung, habe der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil erfragt, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte sei meistens abwesend gewesen. Bei unentschuldigtem Fehlen habe der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden können. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme dargestellt habe, seien in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, habe er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen müssen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König habe jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen können, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16559</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16559"/>
		<updated>2025-10-04T08:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Die VemeIch folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit V zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): Fricke, Vemegerichtsbarkeit. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online (kostenpflichtig) zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit sei im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sei als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen sei die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese seien nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert worden, sondern hätten sich ihre Bindung an das Königtum bewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung habe ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung entfaltet, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke habe sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark erweitert. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst habe der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen gebracht, welcher ihn geprüft und ggf. die Klage zugelassen habe. Danach sei eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung erfolgt, sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls habe er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten gehabt. Kam es zu einer Verhandlung, habe der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil erfragt, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte sei meistens abwesend gewesen. Bei unentschuldigtem Fehlen habe der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden können. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme dargestellt habe, seien in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, habe er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen müssen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König habe jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen können, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16558</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16558"/>
		<updated>2025-10-04T08:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit sei im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sei als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen sei die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese seien nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert worden, sondern hätten sich ihre Bindung an das Königtum bewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung habe ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung entfaltet, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke habe sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark erweitert. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst habe der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen gebracht, welcher ihn geprüft und ggf. die Klage zugelassen habe. Danach sei eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung erfolgt, sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls habe er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten gehabt. Kam es zu einer Verhandlung, habe der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil erfragt, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte sei meistens abwesend gewesen. Bei unentschuldigtem Fehlen habe der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden können. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme dargestellt habe, seien in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, habe er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen müssen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König habe jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen können, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Doch wie repräsentativ ist der Prozess für die spätmittelalterliche Strafjustiz? Zur damaligen Zeit war Reisen ein gefährliches Abenteuer, auch wenn es schwierig ist, Literatur zum Reisen auf Wasserwegen zu finden. Straßenraub hingegen muss eine allgegenwärtige Gefahr gewesen sein. Die Lübecker Ratschronik enthält im Zeitraum 1446 bis 1482 dreißig Berichte zu diesem Thema. Für Peter Rose ein klares Indiz, dass einerseits Straßenraub eine hohe Relevanz für die Stadt Lübeck besaß und andererseits keine Lösung für dieses Problem existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rose, wedder Gott, recht unde ere. Straßenraub im Spiegel der Lübecker Ratschronik, 2011 (Seminararbeit Universität Hamburg Historisches Seminar), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Überfälle von Seeräubern auf Handelsschiffe auf der Elbe im Jahr 1480 werden erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rose, Straßenraub, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzuweisen ist in diesem Kontext auch auf das spätmittelalterliche Phänomen des Raubritters, der sich u.a. durch Straßenraub und Überfälle auf Kaufleute auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Andermann, Raubritter, publiziert am 09.05.2011; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Raubritter&amp;gt; (29.09.2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Wasserburger Gegend sind bereits aus dem Hochmittelalter Raubritter überliefert, wenngleich unklar ist, inwiefern diese Sagengestalten einen realen Hintergrund haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg am Inn, 1957 (Manuskript), Band 1, Jahreseintrag 1228/1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir erhalten aber einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16557</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16557"/>
		<updated>2025-10-04T08:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Der Fall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit sei im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sei als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen sei die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese seien nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert worden, sondern hätten sich ihre Bindung an das Königtum bewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung habe ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung entfaltet, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke habe sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark erweitert. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst habe der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen gebracht, welcher ihn geprüft und ggf. die Klage zugelassen habe. Danach sei eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung erfolgt, sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls habe er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten gehabt. Kam es zu einer Verhandlung, habe der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil erfragt, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte sei meistens abwesend gewesen. Bei unentschuldigtem Fehlen habe der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden können. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme dargestellt habe, seien in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, habe er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen müssen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König habe jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen können, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20). Siehe auch Luger, königliches Gerichtsbuch, Nr. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Allerdings erhalten wir einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16556</id>
		<title>Tuchraub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Tuchraub&amp;diff=16556"/>
		<updated>2025-10-04T08:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Der Urkundenbestand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätmittelalter]] [[Kategorie:Betriebe, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft/Industrie]] [[Kategorie:Politik/Verwaltung]] [[Kategorie:Rechtsgeschichte]] [[Kategorie: Artikel A-Z]] [[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Beitrag wird derzeit erstellt und gilt als noch nicht veröffentlicht. Nachnutzung und Verwendung/Zitat ausdrücklich unter Vorbehalt. VÖ erfolgt demnächst. Wir bitten um Geduld.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fall des Tuchhändlers Martin Schrag aus dem 15. Jahrhundert – Tuchraub, Veme und Reichsgericht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichIII..png|mini|thumb|right|Kaiser Friedrich III. (1415-1493), nach einem verlorenen Original von 1468.]]&lt;br /&gt;
Bereits im Wasserburger Wochenblatt vom 24. Mai 1857&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte der Innschifffahrt in besonderer Beziehung auf die Stadt Wasserburg [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857|Wasserburger Wochenblatt, 24.5.1857]], 165f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in einem Artikel des Wasserburger Stadtarchivars Kaspar Brunhuber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Brunhuber, Wasserburg am Inn|Brunhuber, Wasserburg am Inn]], 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Fall des beraubten Tuchhändlers Martin Schrag und dessen Klage vor westfälischen Gerichten erwähnt. Doch es dauerte bis zu Verzeichnungsarbeiten am Bestand [https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-i-altes-archiv Altes Archiv der Stadt Wasserburg] im Jahr 2015 bis das zu diesem Fall gehörende Urkundenkonvolut wieder ans Licht kam. Unabhängig von dem Fall an sich, über dessen kriminalistische und juristische Bedeutung (oder Spannung) man geteilter Meinung sein kann, ist der Einblick in die spätmittelalterliche Rechtsprechung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation von großer Bedeutung. Die westfälischen Vemegerichte, eine zu Unrecht unterschätzte Form der spätmittelalterlichen Rechtspflege, spielen hier eine große Rolle, aber auch Kaiser Friedrich III. selbst tritt in den in Wasserburg überlieferten Urkunden in Aktion. Es war also höchste Zeit, sich mit diesem interessanten Gerichtsfall zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Urkundenbestand==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515_Siegel.jpg|mini|thumb|right|Siegel von König Friedrich III..]]&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Urkunden aus den Jahren 1441-1450 behandeln einen Streitfall zwischen dem Tuchhändler Martin Schrag aus Eichstätt und der Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier und im Folgenden meint &#039;&#039;Stadt Wasserburg&#039;&#039; die Stadt als Körperschaft, also die politische Vertretung und Administration der Stadt, sprich Rat, Bürgermeister und Gemeinde sowie offizielle Beauftragte oder Vertreter der Stadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter befinden sich auch Urkunden mit dem königlichen Siegel Friedrichs III. (reg. 1440-1493), ausgestellt in den Residenzen Wien und Wiener Neustadt, was in einem Kommunalarchiv, erst recht in einer kleinen bayerischen Landstadt, seltene Funde sind. Da neben der Stadt Wasserburg auch die Herrschaft Ettlingen von Schrag beklagt wurde, sind Urkunden teilweise doppelt erhalten (z.T. als &#039;&#039;Vidimus&#039;&#039;, d.h. als beglaubigte Abschrift), da diese sowohl für Wasserburg als auch Ettlingen ausgestellt wurden. Fast alle Urkunden sind in deutscher Sprache verfasst, zwei sind sowohl in Deutsch als auch in Latein gehalten. Eine parallele Überlieferung in Akten oder Chroniken ist nach derzeitigem Stand nicht bekannt. Allerdings finden sich die Urkunden teilweise auch an anderer Stelle in der Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Luger, Das „Königliche Gerichtsbuch“ des Michael von Pfullendorf aus den Jahren 1442 bis 1451. Zu den Anfängen des Kammergerichts am römisch-deutschen Königshof. Einführung und Edition, 2022 (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 77). Joseph Chmel, Regesta chronologico-diplomatica Friderici IV. Romanorum Regis (Imperatoris III.), 1838, Regest Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Veme&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge bei der Schreibweise der Empfehlung von Eberhard Fricke, die spätmittelterliche, legale Veme mit &#039;&#039;V&#039;&#039; zu schreiben, in Abgrenzung zur modernen Feme (Fememorde in der Weimarer Republik): [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veme ist mittlerweile ein reichhaltiger, v.a. rechtshistorischer, Literaturbefund entstanden. Dabei ist sowohl die ältere&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist insbesondere [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]] zu nennen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die jüngere Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]].&amp;lt;/ref&amp;gt; heranzuziehen, da sich nur aus der Gesamtschau ein annähernd vollständiges Bild der Veme ergibt. Einen guten ersten Zugriff bietet das [https://www.hrgdigital.de/ Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)], das auch online zugänglich ist. Für weitergehendes Interesse wird ein Blick in die Spezialliteratur empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westfälische Vemegerichtsbarkeit sei im Zusammenhang mit der königlichen Friedenswahrung im Spätmittelalter zu sehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krieger, König, Reich und Reichsreform|Krieger, König, Reich und Reichsreform]], 98f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe des 13. Jahrhundert entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutung]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sei als landrechtliche Entsprechung der Reichsacht sowie als genossenschaftlicher Zusammenschluss zur Wahrung des Rechts und Landfriedens zu sehen. Die genaue Entwicklung ist unklar, muss jedoch nach dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 eingesetzt haben. Trotz der Belehnung des Kölner Erzbischofs mit Westfalen sei die königliche Gerichtsbarkeit bei den Grafengerichten verblieben. Diese seien nicht in die landesherrliche Gerichtsorganisation eingegliedert worden, sondern hätten sich ihre Bindung an das Königtum bewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1535.&amp;lt;/ref&amp;gt;Als Königsbanngericht seien die westfälischen Freigerichte von Anfang an königlich legitimiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 37. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings habe der Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen eine gewisse Oberherrschaft über die Vemegerichte durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Hömbergs Deutung|Janssen, Hömbergs Deutunge]], 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Überblicksdarstellung bietet Eberhard Fricke in seinem gleichnamigen Artikel im Historischen Lexikon Bayerns. Demnach waren die beiden wichtigsten Kennzeichen der Veme strikte Geheimhaltung und die Verhängung der Todesstrafe, welche aber nur selten vollstreckt worden sei. Diese ursprünglich westfälische Einrichtung habe ab dem 14. Jahrhundert überregionale Wirkung entfaltet, bevor sie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von den römisch-deutschen Kaisern eingeschränkt wurde und schließlich verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Vemegerichtsbarkeit|Fricke, Vemegerichtsbarkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätmittelalter, v.a. unter den Königen Ruprecht und Sigismund (1. Hälfte 15. Jh.) sei sie jedoch die wirksamste Gerichtsorganisation im gesamten Heiligen Römischen Reich gewesen, die sich für das gesamte Reichsgebiet zuständig gefühlt habe und auch so wahrgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings habe der Widerstand von Städten und Territorien gegen die Veme seit dem frühen 15. Jahrhundert zugenommen, was einherging mit der Ausbildung der territorialstaatlichen Gerichtsverfassung. Mit dem Ewigen Landfrieden und der Einrichtung des Reichskammergerichts 1495 sei die Feme auf Reichsebene zunehmend entbehrlich geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fricke sieht in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Veme eine Institution zur Wahrung des rechtlichen und sozialen Friedens, die den Königsgedanken mentalgeschichtlich bis in die unteren Schichten der Bevölkerung vermittelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere gute Definition der Vemegerichte bietet der westfälische Landeshistoriker und Archivar Wilhelm Janssen in der Einleitung zur Neuauflage des Werks von Theodor Lindner über die Veme, das, obwohl aus dem Jahr 1896 stammend, immer noch das Standardwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zur Neuausgabe, in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lindner, Feme|Lindner, Feme]], 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema ist. Er versteht unter Veme &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;jene besondere Art der Kriminaljustiz, die die westfälischen Freigerichte im Spätmittelalter ausübten und die gekennzeichnet war: durch die Heimlichkeit des Prozesses, die auf das herkömmliche Handhaftverfahren zurückgehende rigide Einförmigkeit der Strafe (Tod durch den Strang), einen spezifischen, leicht variablen Katalog der zu ahndenden Delikte (&#039;&#039;vemewrogige&#039;&#039; Sachen) und durch den – im 15. Jahrhundert vorübergehend allgemein und förmlich anerkannten – Anspruch der unter Königsbann richtenden Femegerichte, als Königsgerichte über ihren eigenen Sprengel hinaus für das ganze Reich zuständig zu sein, und zwar für alle Fälle von Rechtsverweigerung und -verzögerung.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der deutlich jüngere Artikel im HRG aus der Feder von Heiner Lück schließt sich dieser Definition an. Er nennt jedoch explizit die Freigrafen als zuständige Richter und ergänzt noch die Möglichkeit des Königs, jeden Prozess vor einem Vemegericht an sich zu ziehen. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass die Veme im Spätmittelalter die wirksamste Gerichtsorganisation im ganzen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fricke habe sich der Katalog der vor den Vemegerichten verhandelten Straftaten im Laufe der Zeit stark erweitert. Auch weniger schwere Delikte, wie Verleumdung, üble Nachrede oder Beschimpfung seien in rascher Folge verhandelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt nun noch zu klären, was unter den Freigrafen bzw. Freigrafschaften (teilweise auch Freigerichte genannt) zu verstehen ist. Deren Charakter und Entstehung ist deutlich umstrittener als die Veme, seit Lindners Darstellung sind heftige Diskussionen und Kontroversen entbrannt. Gerade die Frage, was unter &#039;&#039;Freien&#039;&#039; zu verstehen ist und deren Beantwortung entscheidendes Licht auf die Entstehung der Freigrafschaften werfen würde, ist bis heute ungeklärt. Fest steht allerdings, dass die Freigrafen niederadeligen oder bürgerlichen Standes waren und im Auftrag adeliger oder geistlicher Gerichtsherren, der sog Stuhlherren, handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Janssen, Einleitung|Janssen, Einleitung]], 8-9. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Willoweit, Freigrafschaft|Willoweit, Freigrafschaft]], Sp. 1741-1744.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch zu erwähnen ist der Begriff des Freistuhls, welcher sowohl das Vemegericht als Gerichtsinstitution als auch die konkrete örtliche Gerichtsstätte bezeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freistuhl|Lück, Freistuhl]], Sp. 1781-1782.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lief nun ein Verfahren vor einem Vemegericht ab? Heiner Lück beschreibt dies in seinem Artikel im HRG anschaulich&amp;lt;ref&amp;gt; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Femgericht|Lück, Femgericht]], Sp. 1536.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Zunächst habe der Kläger seinen Fall vor den Freigrafen gebracht, welcher ihn geprüft und ggf. die Klage zugelassen habe. Danach sei eine schriftliche Ladung an den Beklagten bzw. eine Verwarnung erfolgt, sich mit dem Kläger innerhalb einer Frist von i.d.R. 14 Tagen zu einigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verwahrung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernfalls habe er sich vor dem Freistuhl einzufinden und dort zu verantworten gehabt. Kam es zu einer Verhandlung, habe der Freigraf am Ende bei den Freischöffen&amp;lt;ref&amp;gt;Üblicherweise sieben Freischöffen gehörten zur ordentlichen Besetzung eines Vemegerichts. Sie waren zu strenger Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch u.a. zur Anzeige aller vemewürdigen Sachen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Lück, Freischöffe|Lück, Freischöffe]], Sp. 1777-1779.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil erfragt, das Verfemung, Freispruch oder Vertagung beinhalten konnte. Der Beklagte sei meistens abwesend gewesen. Bei unentschuldigtem Fehlen habe der Beklagte verfemt, d.h. zum Tode verurteilt, werden können. Neben der Todesstrafe, die der Grund für den anfänglichen Schrecken der Veme dargestellt habe, seien in späterer Zeit auch Geldstrafen, Schadensersatz oder Bußen und Wohlverhaltensklauseln als Urteile möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wollte der Beklagte den Prozess vor dem Femegericht abwenden, habe er mittels Bürgschaft mehrerer Freischöffen versprechen müssen, sich vor einem anderen, landesherrlichen Gericht zu verantworten. Der König habe jedoch jeden Fall vor einem Vemegericht an sich ziehen können, was als Abforderung bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Abforderung siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 45f. Zum Begriff siehe  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#DRW, Abforderung|DRW, Abforderung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Fall==&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt, der verhandelt wurde, muss aus den vorhandenen Urkunden rekonstruiert werden. Am ausführlichsten dargestellt wird er in einer Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Schrag war mit seinen Waren aus Eichstätt nach Mühldorf gereist und wollte von dort 11 Stück Tuch (&#039;&#039;aynlef tuech&#039;&#039;) in einem Schiff nach Wasserburg bringen lassen. Doch bei Königswart&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Ortsteil von Soyen, damals stand dort an der Mündung des Nasenbachs in den Inn noch eine Burg mit dem gleichen Namen. http://www.museum-haag.de/forschung/fachbereiche/108-burg-koenigswart-am-inn.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gericht Kling wurde ihm sein Gut abgenommen, was er daraufhin dem Rat und Richter zu Wasserburg klagte. Er konnte die Täter auch identifizieren und bat darum, sie gefangen zu nehmen, was aber nicht geschah. Auch Schreiben seines Herren, des Bischofs von Eichstätt, und des bayerischen Herzogs Ludwig VII. halfen nicht. Die Stadt Wasserburg hielt sich selbst für nicht zuständig, da Schrag keinen in der Stadt wohnenden Täter nennen konnte, gegen den sie Gewalt gehabt hätte. Schrag hingegen fühlte sich wohl nicht ernst genommen und versuchte nun, die Stadt Wasserburg zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich der Überfall auf Schrag exakt ereignete, lässt sich nicht genau ermitteln. Da die früheste Urkunde vom 19. Januar 1441 datiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inn zur damaligen Zeit im Winter sicher nicht schiffbar war, muss der Fall spätestens im Frühherbst 1440 passiert sein. Da in der Urkunde von einer Ladung der Stadt Wasserburg vor den Freistuhl von Waltrop die Rede ist und die Vemegerichte bei Rechtsverweigerung und -verzögerung zuständig waren, könnte der eigentliche Vorfall auch eine gewisse Zeit zurückliegen, denn die Mühlen der Justiz malten damals bestimmt nicht schneller als heute und die Postwege waren lang. Am wahrscheinlichsten ist es also anzunehmen, dass der Raub der Tuche bereits im Frühjahr oder Sommer des Jahres 1440 stattfand. Ein der eben erwähnten chronologisch ersten Urkunde beiliegender Zettel eines Wasserburger Archivars beschreibt den gesamten Sachverhalt kurz und verlegt ihn ebenfalls ins Jahr 1440. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall kommt im Januar 1441 mit der Ladung von Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt und des Gerichts Wasserburg auf den 27. April 1441 vor den Freistuhl von Waltrop ins Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1564]], (1441, Januar 19).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg ficht diese Ladung umgehend vor König Friedrich III. an, welcher den Freigrafen anweist, in der Sache nicht zu richten, da er beide Parteien vor sich laden werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Kastner mit Namen Martin wandte sich wegen seiner Ladung durch Heinrich von Lynne an den König.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2642]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich waren auch andere städtische Amtspersonen persönlich geladen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1515.jpg|mini|thumb|right|Urkunde zum Freispruch der Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen durch das königliche Kammergericht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei unklar, ob zuvor eine Ladung vor ein Wasserburger oder ein landesherrliches Gericht erfolgt ist. In der Urkunde des Alban Closner aus dem Jahr 1447 wird berichtet, Schrag habe den Überfall bei der Stadt Wasserburg angezeigt und auch die Täter identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen trägt die Stadt Wasserburg den Sachverhalt abweichend vor: Laut der Urkunde vom 29. März 1441 hätten die Stadt Wasserburg und der bayerische Herzog dem Freigrafen Heinrich von Lynne mitgeteilt, dass die Stadt immer rechtens gehandelt habe. Auch habe die Stadt eine Entscheidung in der Angelegenheit durch den bayerischen Herzog begehrt, was der Freigraf ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den chronologisch nächsten Urkunden vom 10. Juli 1441 beklagt sich die Stadt Wasserburg, dass Schrag sie nicht vor das eigentlich zuständige Gericht geladen habe und damit auch den bayerischen Herzog übergangen habe. Auch hätte die Stadt einen Gerichtstag angesetzt, zu dem weder Schrag noch ein Vertreter von ihm anwesend gewesen sei. Insgesamt dreimal seien weder Schrag oder ein Beauftragter erschienen, weshalb das königliche Kammergericht die Stadt Wasserburg von der Ladung nach Westfalen freisprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10). Auch die Herrschaft Ettlingen und der Wasserburger Kastner Martin wurden vom königlichen Kammergericht von der Ladung nach Westfalen freigesprochen: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1515]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer als &#039;&#039;Appellation&#039;&#039; bezeichneten Urkunde vom 28. Februar 1442 wehrt sich die Stadt massiv gegen die Ladung vor die westfälischen Freigerichte. Sie verweist darauf, stets nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben sowie herzoglich-bayerisches Recht wie Reichsrecht immer korrekt angewendet zu haben. Sie klagt, widerrechtlich und gegen altes Herkommen vor den heimlichen Gerichten in Westfalen belangt und dadurch geschädigt worden zu sein. Sie bittet darum, von diesen westfälischen Gerichten künftig verschont zu werden und dass deren Urteile für sie gegenstandslos seien. Stattdessen sollten Klagen vor königliche oder landesfürstliche Gerichte gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2641]], (1442, Februar 28).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider geht aus der Urkunde nicht hervor, an wen sie gerichtet war. Eine schwer zu deutende Urkunde vom 17. Dezember 1441 erwähnt die Ansetzung eines Gerichtstags seitens des bayerischen Herzogs in Neuburg, um die Ladung des Freigrafen Dietrich Pliloch nach Westfalen abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2643]], (1441, Dezmenber 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offensichtlich versucht, den Fall vor der landesherrlichen Gerichtsbarkeit entscheiden zu lassen. Vielleicht war es nach dem oben erwähnten erfolglosen städtischen Gerichtstag nun der Versuch, auf der nächsthöheren Instanz der Jurisdiktion den Sachverhalt zu verhandeln. In dieser Urkunde werden neben der Stadt Wasserburg noch diverse Personen namentlich erwähnt. Wie schon in der Ladung vom Januar 1441 ging der Freigraf nicht nur gegen die Stadt als juristische Person, sondern auch persönlich gegen diverse Amtsträger (Pfleger, Landschreiber, Richter, Bürgermeister) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zeigen, dass sehr wohl versucht wurde, auf städtischer wie auch auf herzoglicher Ebene den Fall zu verhandeln. Warum Martin Schrag offensichtlich weder die städtischen noch den landesherrlichen Gerichtstage wahrnahm, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden. Möglicherweise war er von der Zuständigkeit der Vemegerichte so überzeugt, dass er den anderen Gerichten die Zuständigkeit absprach oder er war nach dem anfänglichen Nichthandeln Wasserburgs so enttäuscht, dass er der Stadt nun keine Gelegenheit geben wollte, diese Rechtsverweigerung durch nachholendes Handeln juristisch zu heilen. Ebenso kann nicht geklärt werden, warum in der Urkunde vom 17. Dezember 1441 ein anderer Freigraf erscheint, der in keiner anderen Urkunde wiederkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freigraf Heinrich von Lynne zweifelte offensichtlich nicht an seiner Zuständigkeit und seinen Befugnissen in diesem Fall. Er ignorierte sogar die Forderung der Stadt Wasserburg aus dem März 1441, die Angelegenheit vom bayerischen Herzog entscheiden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landesherr und damit auch Stadtherr von Wasserburg hätte seine Zuständigkeit nahe gelegen, alternativ auch die des Bischofs von Eichstätt, eines Reichsfürsten, dessen Untertan Martin Schrag war. Der Freigraf scheute anscheinend nicht davor zurück, seine Ansprüche auf Rechtsprechung in diesem Fall über die zweier Reichsfürsten zu stellen. Zwei Jahre später wollte mit Henrich Vyschmester ein weiterer Freigraf versuchen, in dieser Angelegenheit Recht zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlicher kann die von den Vemegerichten beanspruchte reichsweite Zuständigkeit kaum demonstriert werden. Allerdings beschränkte sich diese Zuständigkeit auf Rechtsverweigerung oder -verzögerung und genau dies lag nach Martin Schrags Meinung vor, da die Stadt Wasserburg in der gegen ihn verübten Strafsache nicht tätig geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt sich aus dem Urkundenbestand nicht klären, warum Schrag seinen Fall vor ein westfälisches Vemegerichte bzw. die genannten Freigrafen brachte. War er vor anderen Gerichten gescheitert? Wenn ja, vor welchen und wenn nein, warum zog er sofort vor die westfälischen Gerichte? Der Bericht aus der Urkunde des Alban Closner legt nahe, zu vermuten, Schrag habe zunächst vor dem Wasserburger Stadtgericht und anschließend vor einem herzoglichen Gericht (vielleicht dem Land- oder Pfleggericht Wasserburg) sein Recht gesucht. Erst als er dort abgewiesen wurde, zog er vor das Vemegericht, da er von einer Rechtsverweigerung ihm gegenüber ausging. Dem widerspricht jedoch die Darstellung der Stadt Wasserburg, Schrag sei zu dem von ihr festgesetzten Gerichtstag nicht erschienen. Solange keine Dokumente über die angenommenen Prozesse auftauchen, muss hier leider vieles Spekulation bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt noch die dem römisch-deutschen König zustehende Möglichkeit, Fälle vor den Vemegerichten an sich zu ziehen. Dies geschah bereits in der Urkunde vom 29. März 1441. König Friedrich III. befahl darin dem Freigrafen Heinrich von Lynne, die Stadt Wasserburg und Martin Schrag an ihn, den König, zu verweisen (&#039;&#039;auf einen genanten tag fur unser kuniglich maiestat wo wir dann diezeit sein werden&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1513]], (1441, März 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Urkunde vom 10. Juli 1441 spricht die Stadt Wasserburg von der Ladung des Freigrafen nach Westfalen frei, während Schrag deren Kosten dafür zu tragen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1514]], (1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrag wandte sich aber nicht nur gegen die Stadt Wasserburg, sondern u.a. auch gegen deren Kastner. Eine Urkunde von selben Tag sprach auch diesen von der Ladung des Freigrafen Heinrich von Lynne frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a2147]], (Wien 1441, Juli 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus anderen Urkunden geht hervor, dass Schrag noch weitere Personen zu belangen versuchte, z.B. den Pfleger oder den Landschreiber. Es ist somit davon auszugehen, dass diese ebenfalls von der Ladung freigesprochen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den königlichen Entscheidungen von März und Juli 1441 war der Fall jedoch nicht erledigt, denn 1443 versuchte Schrag erneut, die Stadt Wasserburg vor ein westfälisches Vemegericht zu laden. Stattdessen kam es jedoch am 26. Juli 1443 zu einer Verhandlung vor dem königlichen Hofgericht unter dem Vorsitz des Bischofs von Passau. Mit Verweis auf den eben erwähnten königlichen Gerichtsbrief konnte sich die Stadt Wasserburg aber von der Ladung nach Westfalen befreien, allerdings wurde der Fall auf den nächsten Gerichtstag am 11. November 1443 vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a14674|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1467]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1931]], (1443, Juli 26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1443 kam der Fall vor den Freigrafen von Eversberg, Heinrich Vyschmester.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1473]], (1443, Oktober 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wasserburg wurde dabei von ihrem Prokurator Friedrich Harre vertreten. In der Verhandlung wurde eine Urkunde vorgelegt, wonach König Friedrich III. die Stadt Wasserburg und Martin Schrag vor das königliche Hofgericht geladen hatte. In das Urteil des Königs seien auch Forderungen des Freistuhls eingegangen. Auch auf ein früheres Urteil eines westfälischen Freigerichts wird immer wieder Bezug genommen. Leider wird weder der Inhalt dieses noch des königlichen Urteils wiedergegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheint in dem Fall erstmal nichts passiert zu sein, jedenfalls liegen aus den Jahren 1444-1446 keine Urkunden vor. Im Oktober 1447 brachte Schrag den Sachverhalt, wie bereits erwähnt, vor das bayerische Hofgericht und den bayerischen Hofmeister Alban Closner. In diesem Verfahren wird festgestellt, dass derartige Strafsachen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Wasserburg fallen und diese deshalb korrekt gehandelt habe. Der Geschädigte müsse sich stattdessen an den König wenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1464]], (1447, Oktober 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das abschließende Urteil fällte schließlich auch König Friedrich III. am 20 Dezember 1449. Etwas überraschend wurde Schrag dahin gehend Recht gegeben, dass die Stadt Wasserburg die von ihm genannten Täter hätte verhaften müssen. Die &#039;&#039;Strafe&#039;&#039; fiel allerdings für unser heutiges Verständnis ausgesprochen milde aus: Die damals beteiligten und noch lebenden Ratsmitglieder mussten lediglich innerhalb von 12 Wochen und 6 Tagen in Anwesenheit des bayerischen Herzogs oder seiner Räte schwören, dass sie die Sache damals nicht absichtlich verzögert hätten (&#039;&#039;swern als recht ist das sy nit hingeschoben haben&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1469]], (1449, Dezember 20).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Urteil kamen die Räte am 14 März 1450 in Landshut nach, was der Pfleger von Deggendorf, Wilhalm von Aichperg urkundlich bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1465]] (1450, März 14).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sinn dieses Urteil erschließt sich heute nur schwer. Vermutlich sollte der Schwur als Beweis dienen, dass die Wasserburger rechtmäßig gehandelt hatten, da sie sich sonst des Meineides strafbar machen würden, was im Spätmittelalter eine schwere Straftat war. Da keine späteren Dokumente zu diesem Fall im Stadtarchiv Wasserburg vorliegen, scheint sich auch Martin Schrag mit diesem Urteil und dem Schwur zufrieden gegeben zu haben. Eine materielle Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs vorgestellten Merkmale der Vemegerichtsbarkeit zeigen sich im Fall Martin Schrags geradezu exemplarisch. Es beginnt mit der Rechtsverzögerung, die Schrag der Stadt Wasserburg vorhält. Aus diesem Grund wendet er sich an die westfälischen Vemegerichte. Hier muss hervorgehoben werden, dass Schrag von dieser juristischen Möglichkeit offensichtlich Kenntnis hatte. Dies lässt darauf schließen, dass die Vemegerichte und deren Zuständigkeit im gesamten Reichsgebiet bekannt waren. Alternativ wäre davon auszugehen, dass Schrag rechtskundige Personen in seinem Umfeld besaß, die ihm zu diesem Schritt rieten, was bei einem Kaufmann durchaus anzunehmen ist, da er sicher des Öfteren Prozesse wegen z.B. säumiger Kunden führen musste. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt festzuhalten, dass Schrag über Rechtskenntnisse verfügte oder wusste, wie er sich diese beschaffen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Fricke, Feme|Fricke, Feme]], 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist auch, dass er sich anscheinend nicht an den Bischof von Eichstädt oder den bayerischen Herzog wandte, sondern den Fall auf die Reichsebene hob. Welche Motive er für dieses Vorgehen hatte, bleibt leider unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes finden wir die Ladung der Stadt Wasserburg vor das westfälische Freigericht. Die Stadt versucht jedoch, sich der Ladung zu entziehen, wofür sie auch eine entsprechende Urkunde von König Friedrich III. erwirkt. Parallel wird auch versucht, eine Verhandlung auf der landesherrlichen Ebene durchzuführen. Allerdings lässt sich der zuständige Freigraf davon nicht beeindrucken. Die Argumentation der Stadt Wasserburg zielt v.a. darauf ab, selbst rechtskonform gehandelt zu haben und somit dem Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung entgegenzutreten. Auch verweist die Stadt auf nicht wahrgenommene Gerichtstage städtischer und landesherrlicher Provenienz. &lt;br /&gt;
Daneben zeigt sich das Recht des Königs, Fälle, die vor den Vemegerichten verhandelt werden, an sich zu ziehen, wovon Friedrich III. Gebrauch machte. Der Fall endete schließlich auch mit einem Urteil des Königs und nicht eines Freigerichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I1a1464.jpg|mini|thumb|right|Urkunde des bayerischen Hofmeisters Alban Closner aus dem Jahr 1447.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des gesamten Prozesses, der sich insgesamt über mindestens neun Jahre erstreckte, dürfte für Martin Schrag jedoch eher unbefriedigend gewesen sein. Ihm gelang es nicht, eine finanzielle Entschädigung zu erhalten oder die verantwortlichen Übeltäter einer Bestrafung zuzuführen. Auch die von ihm belangte Stadt Wasserburg kam glimpflich davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem strafrechtlichen Prozess wurde über die Jahre ein verwaltungsrechtlicher, in dem es weniger darum ging, die für den Tuchraub verantwortlichen Täter zu ermitteln und zu bestrafen, sondern der sich vielmehr mit juristischen Zuständigkeiten und Verfahrensfehlern befasste. Wer Schrags Tuche raubte, geht aus den Urkunden nicht hervor. Vielleicht kamen die Täter aufgrund der Prozessverschleppung sogar ungeschoren davon. Zumindest müssen wir davon ausgehen, solange keine anderen Quellen zu diesem Fall bekannt werden. Allerdings erhalten wir einen interessanten Einblick in das spätmittelalterliche Gerichtswesen und insbesondere in die Vemegerichte. Wir sehen, wie verschiedene Gerichte miteinander konkurrierten, da es noch keine einheitliche Reichs- oder Landesgerichtsverfassung gab. Außerdem sehen wir, wie die beiden Prozessparteien versuchten, den Fall vor ihr jeweiliges &#039;&#039;Wunschgericht&#039;&#039; zu bringen. Zu guter Letzt zeigt der Fall, dass die Wirkung bzw. Zuständigkeit der Vemegerichte nicht auf Westfalen beschränkt war, sondern sich reichsweit entfaltete. Es handelte sich bei ihnen nicht um eine regionale Besonderheit, sondern um Gerichte von reichsweiter Bedeutung, die sich bis in den tiefen Süden Bayerns hinein entfaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3384</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3384"/>
		<updated>2019-06-19T19:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Wachdienst und Wachtgeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Seite wird derzeit erstellt. Wir bitten noch um etwas Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, vor allem bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat [https://www.deutsche-biographie.de/sfz56545.html#ndbcontent Herzog Albrechts V.]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Goetz, Albrecht V.|Goetz, Albrecht V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt &#039;&#039;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg&#039;&#039; aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg#Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof]], 37f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= [https://www.historicum.net/purl/5b/ Deutscher Bauernkrieg])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 Schlacht bei Ampfing 1322] zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 Bayerischen Krieg 1420-1422]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der [[Salzrecht#Brückenzoll und Salzscheibenpfennig|Salzscheibenpfennig]] verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und vier Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, elf Musketen, 19 Sturmhauben, elf Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen sechs Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr zwölf Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer (&#039;&#039;khömikhörer&#039;&#039;), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es sieben Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen wurden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen wurden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehörten die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen beteiligte sich eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübte Bürgerschaft regelmäßig. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheere und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen sank stetig, was sich auch in Wasserburg zeigte. Auf den Feldzügen der bayerischen Kurfürsten war das Stadtmilitär nicht mehr vertreten, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld gingen sukzessive zurück, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3383</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3383"/>
		<updated>2019-06-19T19:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Wachdienst und Wachtgeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Seite wird derzeit erstellt. Wir bitten noch um etwas Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, vor allem bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat [https://www.deutsche-biographie.de/sfz56545.html#ndbcontent Herzog Albrechts V.]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Goetz, Albrecht V.|Goetz, Albrecht V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt &#039;&#039;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg&#039;&#039; aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg#Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof]], 37f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= [https://www.historicum.net/purl/5b/ Deutscher Bauernkrieg])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 Schlacht bei Ampfing 1322] zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 Bayerischen Krieg 1420-1422]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der [[Salzrecht#Brückenzoll und Salzscheibenpfennig|Salzscheibenpfennig]] verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und vier Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, elf Musketen, 19 Sturmhauben, elf Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen sechs Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr zwölf Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer (&#039;&#039;khömikhörer&#039;&#039;), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es sieben Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen wurden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen wurden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehörten die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen beteiligte sich eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübte Bürgerschaft regelmäßig. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheere und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen sank stetig, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld gingen sukzessive zurück, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3382</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3382"/>
		<updated>2019-06-19T19:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Seite wird derzeit erstellt. Wir bitten noch um etwas Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, vor allem bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat [https://www.deutsche-biographie.de/sfz56545.html#ndbcontent Herzog Albrechts V.]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Goetz, Albrecht V.|Goetz, Albrecht V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt &#039;&#039;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg&#039;&#039; aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg#Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof]], 37f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= [https://www.historicum.net/purl/5b/ Deutscher Bauernkrieg])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 Schlacht bei Ampfing 1322] zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 Bayerischen Krieg 1420-1422]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der [[Salzrecht#Brückenzoll und Salzscheibenpfennig|Salzscheibenpfennig]] verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und vier Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, elf Musketen, 19 Sturmhauben, elf Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen sechs Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr zwölf Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer (&#039;&#039;khömikhörer&#039;&#039;), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es sieben Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen wurden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen wurden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehörten die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübte Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheere und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3381</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3381"/>
		<updated>2019-06-19T19:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes, Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615. in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Erinnerung an den Kreuzestod, in: Wasserburger Zeitung, 9.4.1979, 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Historischer Verein Oberbayern, Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Historischer Verein von Oberbayern, Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte Band 19 (1858 - 1860). URL:https://www.bavarikon.de/object/BSB-MDZ-00000BSB10370570&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.06.2019/ kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3380</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3380"/>
		<updated>2019-06-19T18:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Seite wird derzeit erstellt. Wir bitten noch um etwas Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, vor allem bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat [https://www.deutsche-biographie.de/sfz56545.html#ndbcontent Herzog Albrechts V.]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Goetz, Albrecht V.|Goetz, Albrecht V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt &#039;&#039;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg&#039;&#039; aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg#Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= [https://www.historicum.net/purl/5b/ Deutscher Bauernkrieg])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 Schlacht bei Ampfing 1322] zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 Bayerischen Krieg 1420-1422]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der [[Salzrecht#Brückenzoll und Salzscheibenpfennig|Salzscheibenpfennig]] verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und vier Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, elf Musketen, 19 Sturmhauben, elf Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen sechs Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr zwölf Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer (&#039;&#039;khömikhörer&#039;&#039;), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es sieben Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen wurden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen wurden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehörten die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübte Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheere und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3379</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3379"/>
		<updated>2019-06-19T18:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Seite wird derzeit erstellt. Wir bitten noch um etwas Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, vor allem bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat [https://www.deutsche-biographie.de/sfz56545.html#ndbcontent Herzog Albrechts V.]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Goetz, Albrecht V.|Goetz, Albrecht V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt &#039;&#039;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg&#039;&#039; aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg#Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= [https://www.historicum.net/purl/5b/ Deutscher Bauernkrieg])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 Schlacht bei Ampfing 1322] zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der [[Salzrecht#Brückenzoll und Salzscheibenpfennig|Salzscheibenpfennig]] verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und vier Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, elf Musketen, 19 Sturmhauben, elf Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen sechs Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr zwölf Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer (&#039;&#039;khömikhörer&#039;&#039;), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es sieben Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen wurden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen wurden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehörten die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübte Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheere und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3378</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3378"/>
		<updated>2019-06-19T18:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen im Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes, Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Erinnerung an den Kreuzestod, in: Wasserburger Zeitung, 9.4.1979, 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Historischer Verein Oberbayern, Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Historischer Verein von Oberbayern, Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte Band 19 (1858 - 1860). URL:https://www.bavarikon.de/object/BSB-MDZ-00000BSB10370570&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.06.2019/ kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3377</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3377"/>
		<updated>2019-06-19T18:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Seite wird derzeit erstellt. Wir bitten noch um etwas Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, vor allem bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat [https://www.deutsche-biographie.de/sfz56545.html#ndbcontent Herzog Albrechts V.]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Goetz, Albrecht V.|Goetz, Albrecht V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt &#039;&#039;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg&#039;&#039; aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg#Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= [https://www.historicum.net/purl/5b/ Deutscher Bauernkrieg])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der [[Salzrecht#Brückenzoll und Salzscheibenpfennig|Salzscheibenpfennig]] verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und vier Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, elf Musketen, 19 Sturmhauben, elf Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen sechs Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel Bürgerbewaffnung und Landesdefension im 16. Jahrhundert sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr zwölf Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer (&#039;&#039;khömikhörer&#039;&#039;), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es sieben Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen wurden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen wurden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehörten die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübte Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheere und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3259</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3259"/>
		<updated>2019-06-13T10:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Wachdienst und Wachtgeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm. &amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen 6 Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel „Bürgerbewaffnung“ sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr 12 Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer („khömikhörer“), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es 7 Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen werden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen werden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehören die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen leider keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image001.png|mini|Wachtgeldeinnahmen 1535-1747]]&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungs-entwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Image001.png&amp;diff=3258</id>
		<title>Datei:Image001.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Image001.png&amp;diff=3258"/>
		<updated>2019-06-13T10:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: Wachtgeldeinnahmen 1535-1747&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wachtgeldeinnahmen 1535-1747&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Steinb%C3%BCchse.jpg&amp;diff=3257</id>
		<title>Datei:Steinbüchse.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Steinb%C3%BCchse.jpg&amp;diff=3257"/>
		<updated>2019-06-13T09:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
leichte Steinbüchse aus Metz/Frankreich um 1450, Gewicht: 200 kg. Musee de l&#039;Armee, Paris. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:200KgWroughtIronBombard1450MetzFrance.jpg (13.6.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3256</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3256"/>
		<updated>2019-06-13T09:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Das Wasserburger Zeughaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld von 1518&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
Steinbüchse.jpg|leichte Steinbüchse um 1450&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm. &amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen 6 Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel „Bürgerbewaffnung“ sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr 12 Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer („khömikhörer“), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es 7 Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen werden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen werden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehören die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen leider keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungs-entwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Steinb%C3%BCchse.jpg&amp;diff=3255</id>
		<title>Datei:Steinbüchse.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Steinb%C3%BCchse.jpg&amp;diff=3255"/>
		<updated>2019-06-13T09:56:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: leichte Steinbüchse aus Metz/Frankreich um 1450, Gewicht: 200 kg. Musee de l&amp;#039;Armee, Paris (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:200KgWroughtIronBombard1450MetzFrance.jpg)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
leichte Steinbüchse aus Metz/Frankreich um 1450, Gewicht: 200 kg. Musee de l&#039;Armee, Paris (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:200KgWroughtIronBombard1450MetzFrance.jpg)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3254</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3254"/>
		<updated>2019-06-13T09:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldschlange.jpg|Darstellung einer Feldschlange im Feld&lt;br /&gt;
Hakenbüchse.jpg|Hakenbüchse von 1425&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm. &amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen 6 Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel „Bürgerbewaffnung“ sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr 12 Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer („khömikhörer“), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es 7 Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen werden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen werden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehören die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen leider keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungs-entwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Feldschlange.jpg&amp;diff=3251</id>
		<title>Datei:Feldschlange.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Feldschlange.jpg&amp;diff=3251"/>
		<updated>2019-06-13T09:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darstellung einer Feldschlange in der Radierung „Die Nürnberger Feldschlange“ von Albrecht Dürer (1518). [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Henne am Rhyn, Kulturgeschichte|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte]], 358.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3250</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3250"/>
		<updated>2019-06-13T09:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm. &amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen 6 Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel „Bürgerbewaffnung“ sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr 12 Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer („khömikhörer“), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es 7 Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen werden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
Neben den Einnahmen werden in den Wachtgeldrechnungen auch Ausgaben verzeichnet, welche sich über den gesamten Zeitraum der Rechnungslegung nur wenig verändern. Zu den regelmäßigen Ausgaben gehören die Besoldung des Stadtschreibers für die Erstellung der Rechnung, des Einnehmers, der das Wachtgeld einsammelte, sowie anderer Stadtbediensteter. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1640, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251]]./ Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaminkehrer erhielt 4 Kreuzer 2 Heller pro Halbjahr und die acht Kaminbeschauer erhielten pro Quartal 15 Kreuzer. Den Mitgliedern des inneren Rats wurden an jedem Aschermittwoch nach alter Sitte 18 schwarze Pfennige pro Person gegeben und den Bewohnern des Leprosenhauses St. Achatz ein schwarzer Pfennig pro Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider finden sich über den Ursprung dieses Brauchs keine Unterlagen im Stadtarchiv Wasserburg. Zusätzlich wurden unter den Ausgaben auch die Außenstände notiert. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Ende wurden die Einnahmen und Ausgaben gegeneinander gerechnet, wobei in den meisten Fällen ein Überschuss blieb, der an die Stadtkammer gezahlt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1660, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet man nun den gesamten Zeitraum, in dem die Wachtgeldrechnungen vorliegen, fallen folgende Entwicklungen auf: Die Zahl der zahlungspflichtigen Personen nahm kontinuierlich ab und erreichte ihren Tiefststand im Jahr 1721 mit nur 324. Aus dem Jahr 1747 liegen leider keine Zahlen vor. Die meisten Zahler gab es um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, mit durchgehend über 600 zahlungspflichtigen Personen und dem absoluten Höchststand im Jahr 1613 mit 660 Personen. Als Interpretation dieser Zahlen bietet sich ein allgemeiner Bevölkerungsrückgang an, da auch die Zahl der befreiten Personen auf im Schnitt 80 Personen abnahm. Auch die Einnahmen und somit der erzielte Überschuss verminderten sich im Laufe der Zeit stark. Nahm man um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert noch über 100 Gulden jährlich ein, mit dem Höhepunkt im Jahr 1613 (als es auch die meisten zahlungspflichtigen Personen gab) mit 109 fl 1 ß&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden, ß = Schilling. Der Schilling war eine Rechengröße im Wert von 30 Pfennig. Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, brachen die Einnahmen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts massiv ein und fielen zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf etwa 25 Gulden, in den folgenden Jahrzehnten sogar noch etwas tiefer. Ähnlich entwickelte sich auch der Überschuss, trotz ebenfalls fallender Ausgaben von 27 fl 3 ß im Jahr 1591 auf im Schnitt 15 Gulden im 18. Jahrhundert. Der erwirtschaftete Überschuss betrug Ende des 16. Jahrhunderts noch über 100 Gulden, nahm aber im Lauf des 17. Jahrhunderts stark ab und kam im 18. Jahrhundert kaum noch über 10 Gulden pro Rechnung hinaus. Im ersten Halbjahr 1747 betrug er lediglich 6 fl 49 x 4 h&amp;lt;ref&amp;gt;fl = Gulden (= 60 Kreuzer), x = Kreuzer (= 4 Pfennig), h = Heller (= ½ Pfennig). Siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Klüßendorf, Münzkunde|Klüßendorf, Münzkunde]], 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikation zu Stadtkammerrechnung von 1747, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Was mit diesen geringen Beträgen anzufangen war, muss leider im Dunkeln bleiben. Die Besoldung einer Wachmannschaft für die Stadtmauer und Türme war damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Möglicherweise erklärt sich der Rückgang der Einnahmen auch mit dem Wegfall des Ewiggeldes, was zu Beginn der Rechnungen noch zusammen mit dem Wachtgeld und teilweise auch den Zustandzahlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Zustand = vom neuen Besitzer dem Grundherrn zu entrichtende Gutswechselgebühr oder Gebührensatzung/Entgelt. [Beleg!].&amp;lt;/ref&amp;gt; eingenommen und verrechnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wacht- und Ewiggeldrechnungen sind interessante Quellen, die einer weiteren Analyse bedürfen, um die noch offenen Fragen zu klären. Da in diesen Rechnungen auch die Anzahl der Bürger in der Stadt genannt wird, sind sie auch hervorragende Quellen für die Erforschung der Bevölkerungs-entwicklung in der Stadt Wasserburg am Inn. Darüber hinaus zeigen sie, dass die anfänglich hohen Einnahmen die Stadt durchaus in die Lage versetzt haben dürften, einen funktionierenden Wachdienst zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3248</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3248"/>
		<updated>2019-06-13T09:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm. &amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen 6 Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel „Bürgerbewaffnung“ sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverteidigung gehörte auch der Wachdienst. Dieser war grundsätzlich von den Bürgern der Stadt zu verrichten. Weil jedoch auf den Mauern Wache stehen die Bürger von ihren beruflichen Tätigkeiten abhielt, gingen die Städte im Laufe der Zeit dazu über, diese Pflicht durch die Zahlung eines Geldbetrages (Wachtgeld oder Wachtgroschen) ablösen zu lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Isenmann, Stadt im Mittelalter|Isenmann, Stadt im Mittelalter]], 453. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sauerbrey, Stadtverteidigung|Sauerbrey, Stadtverteidigung]], 185. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Harms, Städtisches Militärwesen|Harms, Städtisches Militärwesen]], 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wasserburg haben sich die Rechnungen des Wachtgeldes (bzw. des Wacht- und Ewiggeldes) vom 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Bestand der Verifikationen zur Stadtkammerrechnung. In der Regel wurden die Wachtgeldrechnungen halbjährlich angefertigt, so dass aus den meisten Jahren zwei Rechnungen vorliegen. In Ausnahmefällen gibt es auch nur eine Rechnung pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
Jeder Bürger musste als Wachtgeld pro Quartal drei Kreuzer zahlen, also im Jahr 12 Kreuzer. Allerdings waren nicht alle Bewohner der Stadt zahlungspflichtig, denn es gab auch Personen bzw. Personengruppen, die von der Zahlung des Wachtgeldes befreit waren. Dazu gehörten der innere und äußere Rat, Kirchen- und Stadtdiener, Kornmesser, Aufleger, der Kaminkehrer („khömikhörer“), die acht Kaminbeschauer und der bzw. die Salzscheibenmacher&amp;lt;ref&amp;gt;1698 waren es 7 Scheibenmacher (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]]), 1680 gab es jedoch nur einen, der &#039;&#039;den salzstadl auf- und zuespört&#039;&#039; (Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1680 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263]].&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch der deutsche Schullehrer (&#039;&#039;schuellhalter&#039;&#039;), Brechbader (&#039;&#039;prechelpader&#039;&#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um gewöhnliche Bader.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Trommler &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachtgeld scheint sich aus dem Ewiggeld&amp;lt;ref&amp;gt;Ewiggeld ist eine ewige Zinszahlung von einem Darlehen, die nicht abgelöst werden kann bzw. die Bezahlung einer Geldrente gegen Hingabe eines auf ein Grundstück versicherten Kapitals. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt zu haben, da die ersten erhaltenen Rechnungen aus den 1590er Jahren als Wacht- und Ewiggeldrechnungen überschrieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591 und Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1598, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gibt es lediglich Ewiggeldrechnungen bzw. -register. &amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ewiggeldbuch von 1536, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]] oder &#039;&#039;Ewigen gelts buechl&#039;&#039; von 1562-1581 [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl früheste Wachtgeldrechnung stammt aus dem Jahr 1564 und verzeichnet Einnahmen &#039;&#039;wie im wacht register verzeichnet 64 jar&#039;&#039; in Höhe von 59 fl. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung von 1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Offensichtlich wurde ein Register der zahlungspflichtigen Bürger und Einwohner angelegt, nach welchem dann das Wachtgeld erhoben wurde. Neben den Einnahmen werden auch die Ausgaben verzeichnet, welche später noch genauer erläutert werden. Aus den folgenden Jahrzehnten liegen nur Ewiggeldrechnungen vor, die erste Wacht- und Ewiggeldrechnung findet sich 1589. 545 Bürger zahlten insgesamt 109 fl. an Wachtgeld, hinzukamen die Einnahmen des Ewiggelds. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und Ewiggeldes von 1589, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits 1564 erwähnten Wachtregister scheinen auch jetzt noch geführt worden zu sein, da die Rechnung des Wacht- und ewigen Geldes von 1591 ebenfalls darauf Bezug nimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Wacht- und ewigen Gelds von 1591, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1698 wird in der &#039;&#039;Rechnung des ebigen wachtgelts in Wasserburg von der burgerschafft und ihnwohnern wegen der statt verordneten schar und feurwacht alle quartall 3 kr. der wachtgroschen genandt (…)&#039;&#039; ein &#039;&#039;wachbiechl&#039;&#039; erwähnt, nach dem die Einnahmen erhoben wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Wachtgeldrechnung, Verifikationen zur Stadtkammerrechnung von 1698, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wachtgeldrechnungen des 18. Jahrhunderts erwähnen dagegen kein Wachbuch mehr. Dies könnte ein weiterer Hinweis dafür sein, dass die militärischen Verpflichtungen der Bürgerschaft im Zeitalter der stehenden Heere immer weniger ernst genommen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3247</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3247"/>
		<updated>2019-06-13T09:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes, Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3246</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3246"/>
		<updated>2019-06-13T08:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einem Reißspieß verstand man im Mittelalter den Spieß der Reisigen oder Reiter, also wohl eine Art Lanze. Er war länger als der Spieß der Fußsoldaten. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm. &amp;lt;ref&amp;gt;Inventar aller Karrengeschütze, Haken, Raiß- und anderer Spieße sowie aller anderen anhängenden Sachen der Stadt Wasserburg vom 30.4.1601, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verteidigung der Stadt war mit dieser Ausrüstung durchaus möglich, ihr Erfolg hing jedoch in hohem Maße von der Qualität der sie bedienenden Mannschaften ab. Gänzlich ungeübt dürften die Wasserburger Bürger nicht gewesen sein. Herzog Maximilian I. ordnete am 10. Oktober 1609 an, dass zur Beförderung des Landesdefensionswerks alle Bürger der Städte und Märkte schießen können sollten. Dazu sollte den ganzen Sommer über an den Sonntagen abwechselnd mit dem Feuer- und dem Luntenschloss geübt werden. Keine Person unter 40 Jahren sollte das Bürgerrecht erhalten, wenn sie nicht zuvor das Schießen mit dem Luntenrohr gelernt hatte. Städte und Märkte, die dies begehrten, konnten sich von den Zeugwarten in München, Landshut, Straubing oder Burghausen 6 Rohre mit Zubehör umsonst geben lassen. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an den Pfleger, Schreiben vom 10.10.1609, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürger müssten dann selber nur noch Pulver, Blei und Lunten kaufen. Im Jahr 1615 musste die Stadt zwei Bürger zu einem vierzehntägigen Exerzieren zu Pferd abordnen, da der Herzog die Reiterei in seinem Fürstentum stärken wollte. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Maximilian I. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 30.12.1615, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie erfolgreich diese Übungen und das Exerzieren waren, kann leider nicht beurteilt werden. Die Bemühungen Maximilians I. um eine funktionierende Landesdefension&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Artikel „Bürgerbewaffnung“ sowie [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schulze, Landesdefensionen|Schulze, Landesdefensionen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen sich jedoch deutlich, wenngleich diese später im Dreißigjährigen Krieg keine große Rolle spielen sollte. Die Stadtbürger dürften mit Sicherheit von regelmäßigen Schießübungen profitiert haben, so dass sie bei einer Belagerung eine höhere Kampfkraft an den Tag legen konnten. Vermutlich konnten sie ein kleineres feindliches Heer durchaus aufhalten, wie 1422 erfolgreich geschehen. Ein größeres und v.a. gut ausgerüstetes und erfahrenes Heer von Berufskriegern dürfte jedoch, auch angesichts der bescheidenen Befestigungsanlagen (Wasserburg war schließlich keine Festungsstadt), den bürgerlichen Stadtverteidigern klar überlegen gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3245</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3245"/>
		<updated>2019-06-13T08:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen&amp;lt;ref&amp;gt;Falkonette und Schlangen sind Typen von Kanonen. Die Schlange (auch ganze oder Feldschlange genannt) ist ein größeres Geschütz mit einem Gewicht von 40 Zentnern und einer Länge von 34 Kalibern, die Kugeln von 10-12 Pfund Gewicht verschoss und für den Transport 12 Pferde benötigte. Beim Falkonett, auch Achtel-Schlange genannt, handelt es sich um eine deutlich kleinere Kanone mit einem Gewicht von 10-12 Zentnern und einer Länge von 6-7 Fuß. Sie verschoss Kugeln von 1-3 Pfund Gewicht und benötigte zur Fortbewegung 3-4 Pferde. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Kanone|Krünitz, Art. Kanone]], 315f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, drei Karrenbüchsen&amp;lt;ref&amp;gt;Begriff für grobes Geschütz oder Kanone, die auf einem Gestell mit zwei Rädern transportiert wird, alternativ auf einem Karren oder Wagen montierter Doppelhaken, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#SKrünitz, Art. Karren=Büchse|Krünitz, Art. Karren=Büchse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Steinbüchse&amp;lt;ref&amp;gt;Kanone, die steinerne Kugeln verschießt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Steinstück|Krünitz, Art. Steinstück]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, großes und kleines Handgeschütz&amp;lt;ref&amp;gt;Hierunter sind wohl Handfeuerwaffen wie Arkebusen, Musketen oder Pistolen zu verstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken&amp;lt;ref&amp;gt;Gewehr, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 4 Lot oder 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]], 212. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]]. Zumeist gleichbedeutend mit Arkebuse, siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwei Doppelhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerrohr bzw. Gewehr, das zum Abfeuern auf eine Gabel gestützt werden musste und Kugeln von 8 Lot oder 100-200 g Gewicht verschoss. Der Lauf konnte bis zu zwei Meter lang sein. Die Waffe wurde ab 1521 v.a. im Festungskrieg eingesetzt. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Doppel=Haken|Krünitz, Art. Doppel=Haken]]/ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 19 Halbhaken&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halber Haken verschoss Kugeln von zwei Lot Gewicht und wurde später als Muskete bezeichnet. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Krünitz, Art. Haken|Krünitz, Art. Haken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeughausinventar vom 14.7.1558, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Amtsübergabe von den ehemaligen an die neuen Zeugmeister wurde am 30. April 1601 ein Inventar aller im Besitz der Stadt befindlichen Karrengeschütze, Haken, Reiß- und anderer Spieße sowie alles dazugehörende Zubehör angefertigt. Aufgeführt werden u.a. 40 Doppelhaken, 30 lange Doppelhaken, zwei große doppelte Doppelhaken, 28 alte Doppelhaken, 56 Halbhaken, 11 Musketen, 19 Sturmhauben, 11 Geschütze auf Rädern, 70 Hellebarden, neun Spieße und Rüstungen, natürlich auch Pulver, Lunten, Kugeln und Blei. Aufbewahrt wurde das militärische Gerät im Rathaus, im Zeughaus und im Pulverturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3238</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3238"/>
		<updated>2019-06-13T08:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Monographien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes, Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3237</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3237"/>
		<updated>2019-06-13T08:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Das Wasserburger Zeughaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Belagerungsfall die Verteidigung der Stadt organisiert war, geht leider aus den Quellen im Stadtarchiv nicht hervor. Die erhaltenen Zeughausinventare geben aber zumindest Kunde von den vorhandenen Waffen. Zwei inhaltsgleiche Zeughausinventare aus dem Jahr 1558 verzeichnen im Zeughaus u.a. vier Falkonetten, drei Schlangen, drei Karrenbüchsen, eine Steinbüchse, großes und kleines Handgeschütz, 33 Hellebarden, Salpeter, Schwefel, Pech, Pulver und Kugeln. Dazu kommen noch 108 Langspieße im Getreidekasten sowie 93 ganze Haken, 2 Doppelhaken, 19 Halbhaken, Bleikugeln, Pulverflaschen, ein Halskragen und 4 Hellebarden im Tanzhaus sowie natürlich im Pulverturm gelagertes Pulver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3233</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3233"/>
		<updated>2019-06-13T08:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Stadtleutnant Heimeran Mayr und Stadtfähnrich Sigmund Angermayr nach Salzburg und Reichenhall. Auch an der Exekution der Reichsacht über Donauwörth 1607&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe]], 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Niederschlagung des schwäbischen Bauernaufstands 1525 (= Deutscher Bauernkrieg) &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Virnich, Bauernkrieg|Virnich, Bauernkrieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Wasserburger Truppen beteiligt. In die bekannte Schlacht bei Ampfing 1322 zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Murr, Schlacht von Mühldorf|Murr, Schlacht von Mühldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; führte der Pfleger zu Wasserburg und Klingberg, Zacharias Ritter von Hohenrain, die Wasserburger Bürgerwehr. Die Teilnahme an der Belagerung Mühldorfs 1364 während des Tiroler Erbfolgekriegs zwischen den Wittelsbachern und den Habsburgern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schwertl, Stephan II.|Schwertl, Stephan II.]], 256f. Zum Tiroler Erbfolgekrieg siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen]] und [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Riedmann, Friede von Schärding|Riedmann, Friede von Schärding]]. Zur Belagerung Mühldorfs siehe [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Huber, Vereinigung Tirols|Huber, Vereinigung Tirols]], 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Wasserburg für die geleisteten Dienste der Bürgersoldaten einen Freiheitsbrief von Herzog Stephan II. von Bayern ein. Im Bayerischen Krieg 1420-1422&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Glasauer, Bayerischer Krieg|Glasauer, Bayerischer Krieg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete sich Wasserburg gegen die Belagerung durch Truppen Herzog Heinrichs von Bayern-Landshut 1422 ohne auswärtige Hilfe bis zum Friedensschluss, wofür der Stadt von Herzog Ludwig dem Gebarteten der Salzscheibenpfennig verliehen wurde. Es ist interessant, an wie vielen Kriegen bzw. Feldzügen, an denen die bayerischen Herzöge im Mittelalter und der Frühen Neuzeit beteiligt waren, zumindest der Akte im Stadtarchiv Wasserburg zu Folge, auch Wasserburger Bürger als landesherrliche Soldaten teilnahmen. Dagegen treten die Fälle der Stadtverteidigung im engen Sinne, also der Abwehr feindlicher Belagerungen, selten auf. In der genannten Akte sind es lediglich vier Belagerungen, die Wasserburg vom 13. bis 17. Jahrhundert überstehen musste. Auch für weitere Kriegszüge der bayerischen Herzöge im 15. Jahrhundert stellte Wasserburg Soldaten bzw. Söldner, wie aus Befehlen Herzog Georgs von Bayern-Landshut aus den Jahren 1487 bis 1494&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 23.4.1487./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 16.7.1488./ Herzog Georg an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 26.1.1494, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie aus einer vermutlich aus dem Jahr 1525 stammenden Rechnung über den Unterhalt von 40 Fußknechten (= Fußsoldaten), die sie in landesherrlichem Auftrag besoldet und abgeschickt hatten, hervorgeht. &amp;lt;ref&amp;gt;Rechnung des Solds für die Fußknechte von 1525, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1522 befahlen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. der Stadt Wasserburg, zwei ihrer Viertel zu mustern, auszurüsten und darauf vorzubereiten, dorthin zu ziehen, wo es ihnen befohlen werde. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. an die Stadt Wasserburg, Befehl vom 14.3.1522, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dokumente zeigen, dass die Bürger der Stadt Wasserburg am Inn nicht nur für die Verteidigung ihrer eigenen Stadt zu sorgen hatten, sondern im Ernstfall auch von den bayerischen Herzögen zur Landesverteidigung herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3232</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3232"/>
		<updated>2019-06-13T08:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen im Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3231</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3231"/>
		<updated>2019-06-13T08:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Monographien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3230</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3230"/>
		<updated>2019-06-13T08:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Sammelwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3229</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3229"/>
		<updated>2019-06-13T08:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig den bayerischen Herzögen die Sicherheit ihrer Städte war, zeigt ein Mandat Herzog Albrechts V. aus dem Jahr 1564, in welchem er die Stadt Wasserburg anweist, die Stadttore in guter Acht zu halten, die Wache ordentlich zu versehen, das Geschütz zu richten, Munition (&#039;&#039;khraut und lott&#039;&#039;) anzuschaffen und die an- und abreisenden Gäste zu kontrollieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Herzog Albrecht V. an die Stadt Wasserburg, Mandat vom 18.3.1564, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg gab es, wie im Artikel „Bürgerbewaffnung“ bereits ausführlich beschrieben, eine militärisch organisierte Bürgerschaft, die die Stadtverteidigung durchaus ernst nahm. Der Akt „Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr“ aus dem Alten Archiv des Stadtarchivs Wasserburg listet die militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger, auch außerhalb der eigenen Stadtmauern, detailliert auf. Er beginnt mit der Belagerung der Stadt durch die Wittelsbacher 1247, in deren Folge Wasserburg an das Herzogtum Bayern kam, und endet mit der Reorganisation der Landwehr 1826. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg (Beiträge zur Geschichte der Bürgerwehr), Zusammenstellung von 1853, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fällt auf, dass ab dem 18. Jahrhundert, mit Ausnahme eines Gefechts bei Wasserburg 1705, keine militärischen Einsätze der Wasserburger Bürger mehr erfolgten, sondern es nur noch um die Organisation der Bürgermiliz bzw. Landwehr ging. Offensichtlich hatte der bayerische Kurfürst im Zeitalter der stehenden Heere keinen Bedarf mehr an bestenfalls semi-professionellen Bürgersoldaten. Noch im Dreißigjährigen Krieg hingegen nahmen Wasserburger Truppen am Zug des bayerischen Heeres nach Oberösterreich 1626 teil. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Repgen, Dreißigjähriger Krieg|Repgen, Dreißigjähriger Krieg]], 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1611 zu Feindseligkeiten zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Salzburg um die Fürstpropstei Berchtesgaden kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau]], 726.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog das Wasserburger Stadtfähnlein&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fähnlein war die kleinste Einheit der Infanterie (in der Regel 300 Mann), gleichbedeutend mit dem Begriff Kompanie ([[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Stadt Wasserburg am Inn ihre militärischen Aufgaben, die neben der Stadtverteidigung im engeren Sinne auch die Landesverteidigung umfassten, durchaus ernst nahm. Die Stadt verfügte über einen für ihre Größe und Bedeutung ansehnlichen Bestand an Waffen, gerade auch an Geschützen. Über das Wachtgeld konnten respektable Einnahmen für die Bestreitung des Wachtdienstes erzielt werden. An den landesherrlichen Feldzügen nahm eine im Gebrauch der Waffen durchaus geübt Bürgerschaft regelmäßig teil. Dies alles änderte sich um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges endete auch die Zeit der nur vorübergehend angeworbenen Söldnerheer und damit auch der Aufgebote der Landesuntertanen. Stattdessen begann die Zeit der stehenden Heere, welche die Landesverteidigung übernahmen. Die Bedeutung der Bürgermilizen nahm stetig ab, was sich auch in Wasserburg zeigte. An Feldzügen der bayerischen Kurfürsten nahm das Stadtmilitär nicht mehr teil, wenngleich es bis ins 19. Jahrhundert weiter bestand. Die Einnahmen aus dem Wachtgeld nahmen sukzessive ab, bis sie die Ausgaben kaum noch überstiegen. Die große Zeit der von den Städten selbst organisierten bürgerlichen Stadtverteidigung war definitiv vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3228</id>
		<title>Stadtverteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Stadtverteidigung&amp;diff=3228"/>
		<updated>2019-06-13T07:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Christoph Gampert|Christoph Gampert]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Christoph Gampert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter oblag die Verteidigung einer Stadt den Bürgern und Einwohnern bzw. dem Rat als oberstem politischem Organ, der als solches auch die Wehrhoheit innehatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation]], 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; sprich den militärischen Oberbefehl. Im Krieg konnte natürlich auch der Stadtherr, im Falle der Stadt Wasserburg am Inn der bayerische Herzog als Landesherr, Truppen in die Stadt legen, um diese im Belagerungsfall zu verteidigen. Dann konnte es durchaus zu Differenzen zwischen dem Rat und dem landesherrlichen Befehlshaber in Verteidigungsfragen, v.a. bei einer möglichen Kapitulation, kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverteidigung in Wasserburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Einsätze der Wasserburger Bürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wasserburger Zeughaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachdienst und Wachtgeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Christoph Gampert}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Hakenb%C3%BCchse.jpg&amp;diff=3227</id>
		<title>Datei:Hakenbüchse.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Hakenb%C3%BCchse.jpg&amp;diff=3227"/>
		<updated>2019-06-13T07:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hakenbüchse, 1425, Zeughaus Schaffhausen. Gewehr mit Luntenschloss, dessen Schaft einen Haken hatte, mit dem es auf einem Gestell oder einer Mauer aufgelegt werden konnte und Kugeln von 60-100 g Gewicht verschoss. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Hellebarde.jpg&amp;diff=3226</id>
		<title>Datei:Hellebarde.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Hellebarde.jpg&amp;diff=3226"/>
		<updated>2019-06-13T07:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zwei Hellebarden. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3225</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3225"/>
		<updated>2019-06-13T07:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Sammelwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3224</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3224"/>
		<updated>2019-06-13T07:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Sammelwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3223</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3223"/>
		<updated>2019-06-13T07:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Reihen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig. in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz. in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert. in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters. in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken. in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3077</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3077"/>
		<updated>2019-06-10T17:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasseburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.): Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit, 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3076</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3076"/>
		<updated>2019-06-10T17:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasseburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.): Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit, 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3075</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3075"/>
		<updated>2019-06-10T17:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* Veröffentlichungen in Sammelwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasseburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.): Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit, 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3074</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=3074"/>
		<updated>2019-06-10T17:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgampert: /* I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.),  Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/stream/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ_djvu.txt (2.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasseburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar. in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen. in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel=Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren=Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang. in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: &lt;br /&gt;
http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr. in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgern, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.): Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit, 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten. in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.): Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militäresen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit). in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.04.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.05.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst. in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB). in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (25.1.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht von Mühldorf, 1322 (21.8.2018/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag. in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.06.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369. in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung. in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (02.12.2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172  (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)/ https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010324-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016181-2] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016180-7] (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036572/images/ urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2] (27.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Nr. 320}}&lt;br /&gt;
* Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913, SWAFJ, (VDep.1/Nr.) 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgampert</name></author>
	</entry>
</feed>