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	<title>Historisches Lexikon Wasserburg - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11878</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-14T15:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929.]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während sich die Folgen der Industrialisierung noch kaum bemerkbar machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WA Wirtschaftszahlen 13.10.1923.png|miniatur|Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.]]&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreiben Kaufmännischer Verein an Stadtrat 1919.png|miniatur|Der kaufmännischen Bezirksverein Wasserburg informierte den Stadtrat in einem Schreiben über die Vereinsgründung am 6. Juli 1919.]]&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erste städtische Bauten auf dem Burgerfeld.jpg|miniatur|Erste städtische Bauten: Doppelhäuser und Reihenhäuser an der Heilingbrunner- (rechts) und Gumpelsheimerstraße (links), um 1924.]]&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11877</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-14T15:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929.]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WA Wirtschaftszahlen 13.10.1923.png|miniatur|Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.]]&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreiben Kaufmännischer Verein an Stadtrat 1919.png|miniatur|Der kaufmännischen Bezirksverein Wasserburg informierte den Stadtrat in einem Schreiben über die Vereinsgründung am 6. Juli 1919.]]&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erste städtische Bauten auf dem Burgerfeld.jpg|miniatur|Erste städtische Bauten: Doppelhäuser und Reihenhäuser an der Heilingbrunner- (rechts) und Gumpelsheimerstraße (links), um 1924.]]&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Datei:Schreiben_Kaufm%C3%A4nnischer_Verein_an_Stadtrat_1919.png&amp;diff=11876</id>
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		<updated>2021-07-14T15:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: Schreiben des kaufmännischen Bezirksvereins Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg vom 15. Juli 1919. StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schreiben des kaufmännischen Bezirksvereins Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg vom 15. Juli 1919. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11875</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-14T13:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929.]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WA Wirtschaftszahlen 13.10.1923.png|miniatur|Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.]]&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erste städtische Bauten auf dem Burgerfeld.jpg|miniatur|Erste städtische Bauten: Doppelhäuser und Reihenhäuser an der Heilingbrunner- (rechts) und Gumpelsheimerstraße (links), um 1924.]]&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11874</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-14T13:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929.]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WA Wirtschaftszahlen 13.10.1923.png|miniatur|Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.]]&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erste städtische Bauten auf dem Burgerfeld.jpg|miniatur|Erste städtische Bauten: Doppelhäuser und Reihenhäuser an der Heilingbrunner- (rechts) und Gumpelsheimerstraße (links), um 1924.]]&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929.]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WA Wirtschaftszahlen 13.10.1923.png|miniatur|Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.]]&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und die Inflationspreise für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und den aktuellen Inflationspreisen für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäcke…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Übersicht über aktuelle Wirtschaftszahlen im Wasserburger Anzeiger vom Oktober 1923 und den aktuellen Inflationspreisen für Schwarzbrot und Semmeln der Bäckereizwangsinnung Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929.]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11867</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-13T15:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 nach brucktor nord ZI-1451-02-00-023694.jpg|miniatur|Ansicht des Wasserburger Brucktors von Norden, nach 1929,]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11866</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-13T15:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 stadta wb bildarchiv Ia4c-4561 klein.jpg|miniatur|Aufbau der neuen Innbrücke nach dem Einsturz im März 1929. Der Zusammenbruch der Brücke hatte Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Stadt.]]&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11865</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-13T15:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung kaum spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11864</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-13T15:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die sogenannte Weimarer Republik, wie die Epoche zwischen 1918 und 1933 genannt wird, wurde durch zwei Wirtschaftskrisen geprägt. Die erste begleitete gewissermaßen die Geburt der jungen Republik und mündete in der Hyperinflation 1923. Die zweite Krise, die Weltwirtschaftskrise von 1929, ließ die Industrieproduktion einbrechen. Die Arbeitslosenquote stieg an, der Lebensstandard sank. Dazwischen gab es zwar eine Zeit der gewissen wirtschaftlichen Stabilität, doch war diese nicht so sorgenfrei, wie es der Ausdruck der „Goldenen Zwanziger Jahre“ gerne vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ländlich geprägte Wasserburg blieb von den Wirtschaftskrisen nicht unberührt. Wie viele andere Gemeinden in Bayern auch, befand sich Wasserburg zudem im Wandel: Die einstige herausragende wirtschaftliche Bedeutung war verloren gegangen, während die aus ökonomischer Sicht positive Folgen der Industrialisierung noch nicht voll spürbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten die vermeintlich &#039;&#039;Goldenen Zwanziger&#039;&#039;, sprich Jahre der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11863</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-13T14:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich &#039;&#039;Goldene Jahre&#039;&#039; der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11862</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-09T14:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich &#039;&#039;Goldene Jahre&#039;&#039; der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f../ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten auszuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11861</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-09T14:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich &#039;&#039;Goldene Jahre&#039;&#039; der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f../ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB129).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB129).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (1.4.1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die Arbeitsgemeinschaft des Einzelhandels, 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften, 1919–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe, 1902–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen, 1912–1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht, 1922–1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen, 1912–1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring, 1919–1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863 (= Plakate des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers, 1932–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897 (= Skizzenbuch des Hans Ganser, 1939-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874(= Große Kunstausstellung des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11860</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11860"/>
		<updated>2021-07-09T14:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich &#039;&#039;Goldene Jahre&#039;&#039; der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f../ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Anker|o.V., Wasserburg|StadtA Wasserburg a. Inn, BB453]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|StadtA Wasserburg a. Inn, BB129]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11858</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB129).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (1.4.1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die Arbeitsgemeinschaft des Einzelhandels, 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften, 1919–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe, 1902–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen, 1912–1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht, 1922–1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen, 1912–1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring, 1919–1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863 (= Plakate des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers, 1932–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897 (= Skizzenbuch des Hans Ganser, 1939-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874(= Große Kunstausstellung des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11857</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11857"/>
		<updated>2021-07-09T14:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich &#039;&#039;Goldene Jahre&#039;&#039; der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f../ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Anker|o.V., Wasserburg|StadtA Wasserburg a. Inn, BB453]]. Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11856</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<updated>2021-07-09T14:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (1.4.1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die Arbeitsgemeinschaft des Einzelhandels, 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften, 1919–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe, 1902–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen, 1912–1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht, 1922–1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen, 1912–1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring, 1919–1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863 (= Plakate des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers, 1932–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897 (= Skizzenbuch des Hans Ganser, 1939-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874(= Große Kunstausstellung des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11855</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11855"/>
		<updated>2021-07-09T13:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (1.4.1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die Arbeitsgemeinschaft des Einzelhandels, 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften, 1919–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe, 1902–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen, 1912–1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht, 1922–1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen, 1912–1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863 (= Plakate des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers, 1932–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897 (= Skizzenbuch des Hans Ganser, 1939-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874(= Große Kunstausstellung des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11854</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11854"/>
		<updated>2021-07-09T13:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (1.4.1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die Arbeitsgemeinschaft des Einzelhandels, 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe, 1902–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen, 1912–1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VPla0863 (= Plakate des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers, 1932–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5897 (= Skizzenbuch des Hans Ganser, 1939-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5874(= Große Kunstausstellung des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11853</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-07-09T13:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise &#039;&#039;günstig&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: &#039;&#039;Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich &#039;&#039;Goldene Jahre&#039;&#039; der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f../ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 7./ In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 &#039;&#039;hier wohnhafte […] Personen&#039;&#039;, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 &#039;&#039;Haushaltungen&#039;&#039; existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf &#039;&#039;Handbetrieb&#039;&#039;, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der &#039;&#039;Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die &#039;&#039;Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45./ Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein &#039;&#039;stille[r] Platz&#039;&#039;, aber &#039;&#039;Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das &#039;&#039;bayerische Venedig&#039;&#039;, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|StadtA Wasserburg a. Inn, BB453]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3064]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über &#039;&#039;Die politische und wirtschaftliche Lage&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039; – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim &#039;&#039;Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem &#039;&#039;Rückgang der Arbeitslosenziffer&#039;&#039;, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der &#039;&#039;Machtergreifung&#039;&#039; der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern &#039;&#039;frei von Arbeitslosen&#039;&#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039; – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Kirmayer, Chronik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. &#039;&#039;Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1&#039;&#039;, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: &#039;&#039;Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass &#039;&#039;auf einer ganz kleinen Fläche&#039;&#039; wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192]]./ Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am &#039;&#039;Blasitag&#039;&#039; 1932 auf dem &#039;&#039;Schlenklmarkt&#039;&#039; in der Herrengasse &#039;&#039;neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren&#039;&#039; zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die &#039;&#039;schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten&#039;&#039; gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. &#039;&#039;Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?&#039;&#039;, heißt es in dem Artikel weiter, &#039;&#039;Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das &#039;&#039;Überangebot&#039;&#039; an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: &#039;&#039;Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das &#039;&#039;zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zum Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der &#039;&#039;derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse&#039;&#039; musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. &#039;&#039;Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen&#039;&#039;, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts &#039;&#039;des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes&#039;&#039; Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, &#039;&#039;die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. &#039;&#039;Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen&#039;&#039;, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den &#039;&#039;Gewerbeanfängern&#039;&#039; des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar./ Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die &#039;&#039;Fabrikantensehegatten&#039;&#039; Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur &#039;&#039;Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden&#039;&#039; verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &#039;&#039;Kleingewerbetreibende&#039;&#039; Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. &#039;&#039;Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den &#039;&#039;Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien&#039;&#039;, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht&#039;&#039;, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung &#039;&#039;Altrenommierte Brauerei mit Gasthof&#039;&#039;), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die &#039;&#039;Älteste Brauerei Wasserburg[s]&#039;&#039;) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei (&#039;&#039;Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei&#039;&#039;) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft &#039;&#039;Zum Klosterwirt&#039;&#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden &#039;&#039;Bierdurst&#039;&#039; zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des &#039;&#039;Volksgetränks&#039;&#039; tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei &#039;&#039;Bauerschweizer&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. &#039;&#039;Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur &#039;&#039;größten Spundfabrik Süddeutschlands&#039;&#039; entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen &#039;&#039;stattlichen Auslandsexport&#039;&#039; aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli./ [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte &#039;&#039;das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Rote Brücke&#039;&#039; sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die &#039;&#039;Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt&#039;&#039; möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den &#039;&#039;täglichen Verdienstausfall&#039;&#039; der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039; und dem &#039;&#039;neuzeitlichen Verkehr&#039;&#039; gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei &#039;&#039;technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass &#039;&#039;die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge&#039;&#039;, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch &#039;&#039;Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen&#039;&#039; teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der &#039;&#039;Wille der Wasserburger Bevölkerung&#039;&#039; berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in &#039;&#039;fester Bauart&#039;&#039;. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der &#039;&#039;Roten Brücke&#039;&#039; gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T19:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11788</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T19:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11787</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T14:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger, Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer fanden Beschäftigung. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig taten sich Entlassene immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau setzten die Bauern vorwiegend auf Rotklee. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11785</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T14:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden [[Unterbrechung_der_Hauptwasserleitung|Rohrleitungen schwer beschädigt wurden]], war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11784</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<updated>2021-06-28T14:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (1.4.1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die rbeitsgemeinschaft des Einzelhandels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11783</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T14:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger 1.4.1927]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T13:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Neue Innbrücke|o.V., Neue Innbrücke.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|o.V., Eine neue Brücke]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Eine neue Brücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11781</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Eine neue Brücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Brücke, in: Wasserburger Anzeiger, 87 (14./15.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Neue Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Eine neue Innbrücke in Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 88 (16.4.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die rbeitsgemeinschaft des Einzelhandels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11780</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11780"/>
		<updated>2021-06-28T13:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T13:36:02Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11778</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Münchener Velociped Club a. V., Jubiläums-Chronik}}&lt;br /&gt;
* Münchener Velociped Club a. V. (Hg.), Jubiläums-Chronik Münchener Velociped Club a. V. 1869-1894. Zur Feier des 25jährigen Bestehens bearbeitet &amp;amp; herausgegeben von dem Vorstand im Jahre 1894, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 146-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2/2001), 2 (Umschlagseite), 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten (23.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kriegsnöte}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kriegsnöte in Wasserburg anno 1704-1705. Ereignisse um die Bauernschlacht am Magdalenenberg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 93-127. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Steffan_Kriefsnoete.pdf (27.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Winter, Stadtrat in Sachen Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* [Alfons] Winter, Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 71 (26.3.1929), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Argumente statt Protest}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Sachliche Argumente statt Protest. Die Stellungnahme der Kreisräte zu den Vorschlägen der Gebietsreform, in: Wasserburger Zeitung, 51 (3.3.1971), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gebietsreform in Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Start zur Gebietsreform in Oberbayern. Regierungspräsident Deinlein legt seine Pläne vor, in: Wasserburger Zeitung, 34 (11.2.1971), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 667 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drax, Edling}}&lt;br /&gt;
* Renate Drax, Seit 40 Jahren: Edling. Einig. Frei! in: Wasserburger Stimme, (24.04.2021). URL: https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2021/04/24/seit-40-jahren-edling-einig-frei/ (25.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger, in: Historisches Lexikon Wasserburg.  URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|OVB-Online, Traueranzeige Alexander Hatzl}}&lt;br /&gt;
* Traueranzeige Alexander Hatzl, 26.7.2018. URL: https://trauer.ovb-online.de/traueranzeige/alexander-hatzl (28.06.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, 2014. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO199).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gesellschaft für Landeskultur, Entwicklungsprogramm Wasserburg am Inn}}&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Landeskultur GmbH, München/Stadt Wasserburg am Inn/Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklungsplanung des Raumes Wasserburg (Hg.), Entwicklungsprogramm für den Raum Wasserburg am Inn,  Landschaftsplan und Städtebaulicher Entwicklungsplan, 1975-1976 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav1496, Bav1497, Bav5837, Bav5838 sowie zugehörige Plan- und Kartenwerke unter StadtA Wasserburg a. Inn, V46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserburg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1995. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6576).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000. (Museum Wasserburg, Präsenzbibliothek, Bay 5.2 Land 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die rbeitsgemeinschaft des Einzelhandels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11777</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-28T12:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 25. Juli; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Ebd.]], 1932, 20. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11729</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11728</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2001), 2–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten 2(3.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 66 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Zeitung, 11.02.1971}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger,  (11.02.1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Zeitung, 23.02.1971}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger,  (23.02.1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger. URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Stimme, 24.04.2021}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Stimme,  (24.04.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, München, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserubrg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die rbeitsgemeinschaft des Einzelhandels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11727</id>
		<title>Quellen- und Literaturverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Quellen-_und_Literaturverzeichnis&amp;diff=11727"/>
		<updated>2021-06-22T20:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Redaktion|Redaktion]]&#039;&#039;&#039;[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Redaktion]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur.&lt;br /&gt;
Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monographien== &lt;br /&gt;
Monographien werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelzreiter, Maximiliani}}&lt;br /&gt;
* Ioanne Adelzreiter, Assertio Electoratus Bavarici. Serenissimi Principis Maximiliani, 1663. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10315941-3 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Maximilian I. von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht, Maximilian I. von Bayern 1573–1651, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser}}&lt;br /&gt;
* Stephan Albrecht, Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Hexen-Jagd}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Hexen-Jagd, tausendfacher Mord im Mittelalter an unschuldigen Menschen. Denunziation, Anklage, Folter, Tod; Prozesse dieser Zeit im süd-ost-bayerischen Raum nach Archivunterlagen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg, Drittes Reich}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, der Landkreis Wasserburg im Dritten Reich, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Auer, Landkreis Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Hermann Auer, Der Landkreis Wasserburg im Würgegriff der Bayerischen (CSU)-Staatsregierung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer und Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bauer/Anna Bauer, Johann Baptist und Dominikus Zimmermann. Entstehung und Vollendung des bayerischen Rokoko, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Biewer, Heraldik}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Biewer/Eckart Henning, Wappen. Handbuch der Heraldik, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, 350 Jahre}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, 350 Jahre &amp;quot;Unser Herr im Elend&amp;quot;. Bilder einer fast vergessenen Wallfahrt, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler I}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band I, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Gerichtsbezirkes Rosenheim, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bomhard, Kunstdenkmäler II}}&lt;br /&gt;
* Peter von Bomhard, Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Band II, Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirks Prien, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgwardt, Typen des mittelalterlichen Grabmals}}&lt;br /&gt;
* Ernst Borgwardt, Die Typen des mittelalterlichen Grabmals in Deutschland, 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Altbayern, Spitalkirchen}}&lt;br /&gt;
* Emmanuel Braun, Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern. Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Baubuch Khornmesser}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Das Baubuch des Baustadelknechts Khornmesser in Wasserburg 1674-1686. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Kriegsvolk}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Fremdes Kriegsvolk in Wasserburg a. Inn. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Beiträge zur Geschichte der lateinischen Schule in Wasserburg a. Inn. Programm der Kgl. Realschule Wasserburg 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Dokumente zur Schulgeschichte Wasserburgs a. Inn. Programm der K. Realschule Wasserburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, lateinische und deutsche Schule Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs 1911}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Zur Geschichte St.Jakobs}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Zur Geschichte der St.Jakobs-Pfarrkirche in Wasserburg a. Inn und ihre Denkmäler 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chlingensperg, Das Königreich Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maximilian B. von Chlingensperg, Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten enthaltend in einer Reihe von Stahlstichen die interessantesten Gegenden, Städte, Kirchen, Klöster, Burgen, Bäder und sonstige Baudenkmale mit begleitendem Texte, 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dering, Oktoberfest}}&lt;br /&gt;
* Florian Dering/Sabine Sünwoldt u. a., Das Oktoberfest. Einhundertfünfundsiebzig Jahre Bayerischer National-Rausch, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Seeon, St. Walburgis}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Seeon, St. Walburgis. Ein wiedergewonnenes Kleinod der Kunst des Manierismus, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dodge, Faszination Fahrrad}}&lt;br /&gt;
* Pryor Dodge, Faszination Fahrrad. Geschichte, Technik, Entwicklung, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Pressebilder in der Weimarer Republik. Entgrenzung der Information, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebel, Geschichte der Gesetzgebung}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Geschichte der Gesetzgebung in Deutschland, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Molodovsky, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst / Nikolai Molodovsky, Wasserburg. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Bayerische Landstände}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen 2. 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freyberg, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Prokop von Freyberg, Sammlung historischer Schriften und Urkunden. 1830. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799454-7 (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Görig, Friedrich Barbarossa}}&lt;br /&gt;
* Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns}}&lt;br /&gt;
* Dirk Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns. 19. und 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gronen, Geschichte des Radsports}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gronen/Walter Lemke, Geschichte des Radsports, des Fahrrads. Von den Anfängen bis 1939, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Groten, Deutsche Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Manfred Groten, Die deutsche Stadt im Mittelalter, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Christof Hangkofer, St. Ulrich in Regensburg. Architektur im Umbruch einer Stadt, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hartig, Die oberbayerischen Stifte}}&lt;br /&gt;
* Michael Hartig, Die oberbayerischen Stifte. Die großen Heimstätten deutscher Kirchenkunst, Band 1, Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte, 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 1}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 1, Der große Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-445494 (10.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Bayerischen Antiquarius 2}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Des denkwürdigen und nützlichen Bayerischen Antiquarius. Adelicher Antiquarius Band 2, Der altbayerische kleine Adel, 1867. URL: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-444535 (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Die Chronik von Rosenheim}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Die Chronik von Rosenheim. 1860. URL: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10347220_00005.html (13.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch}}&lt;br /&gt;
* Otto Titan von Hefner, Heraldisches Original-Musterbuch für Künstler, Bauleute, Siegelstecher, Wappenmaler, Bildhaer, Steinmetzen etc. 1863. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11343181-5 (4.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Henne am Rhyn, Kulturgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Otto Henne am Rhyn, Kulturgeschichte des deutschen Volkes. Band 1, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Herbert, Fremdarbeiter}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des &amp;quot;Ausländer-Einsatzes&amp;quot; in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuter, Tirol unter dem bayerischen Löwen. Geschichte einer wechselhaften Beziehung, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet, Weißes Gold}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höfer, Ende des Dreißigjährigen Krieges}}&lt;br /&gt;
* Ernst Höfer, Das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Strategie und Kriegsbild, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Vereinigung Tirols}}&lt;br /&gt;
* Alfons Huber, Geschichte der Vereinigung Tirols mit Oesterreich und der vorbereitenden Ereignisse, 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Isenmann, Deutsche Stadt}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Isenmann, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jensen, Chiemgau-Novellen}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jensen, Chiemgau-Novellen. 1895. URL: https://archive.org/details/bub_gb_FMwsAAAAYAAJ (25.11.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Junkelmann, Gustav Adolf}}&lt;br /&gt;
* Marcus Junkelmann, Gustav Adolf (1594–1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kaeppele, Bocksberger}}&lt;br /&gt;
* Susanne Kaeppele, Die Malerfamilie Bocksberger aus Salzburg. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kluge, Etymologisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Walther Mitzka, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klüßendorf, Münzkunde}}&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knöpfler, Die Kelchbewegung}}&lt;br /&gt;
* Alois Knöpfler, Die Kelchbewegung in Bayern unter Herzog Albrecht V. Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts aus archivalischen Quellen bearbeitet, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Burgen &amp;amp; Schlösser. Führer zu Burgen und Schlössern in der EuRegio Salzburg, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Geschichte Bad Reichenhall}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Geschichte von Bad Reichenhall. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lang, Reichenhaller Burgenweg}}&lt;br /&gt;
* Johannes Lang, Reichenhaller Burgenweg. Führer zu Burgen und Schlössern Reichenhaller Raum, 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner-Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands}}&lt;br /&gt;
* Joseph Maria Lehner – Burgstall, Burgenkranz des Bayerlands. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Leonhardt, Spätgotische Grabdenkmäler des Salzachgebietes. Ein Beitrag zur Geschichte der Altbayrischen Plastik, 1913. URL: http://digital.slub-dresden.de/id478809956/1 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lerchenfeld, landständische Freibriefe}}&lt;br /&gt;
* Gustav Freiherr von Lerchenfeld, Die altbaierischen landständischen Freibriefe mit den Landesfreiheitserklärungen, 1853. URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002862439 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München. Ars Bavarica Band 2, München: Kunstbuchverlag Maria Weber 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lipowski, Heraldik}}&lt;br /&gt;
*  Felix Joseph Lipowsky, Grundlinien der theoretisch und praktischen Heraldik : nebst heraldisch-historischen Bemerkungen über das bayerische Wappen, München 1816. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10715822-5 (9.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Loewy, Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* Arthur Loewy, Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897/98 (II. Jahrgang), Berlin 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayer, Beschreibung Bistum München-Freising, 3}}&lt;br /&gt;
* Anton Mayer, Georg Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. Bd.: 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen, 1884. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00059584-2 (9.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meidinger, Historische Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* Franz Sebastian Meidinger, Historische Beschreibung verschiedener Städte und Märkte der kurfürstlich pfalzbaierischen Rentämter, Bd. 1: München, Burghausen. Landshut 1790. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10376530-9 (26.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Merian, Topographia Bavariae}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian, Topographia Bavariae (1644); Karten und Kupfertafeln, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neubecker, Wappen-Bilder-Lexikon}}&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon. Der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Neumann, Staatliche Bücherzensur}}&lt;br /&gt;
* Helmut Neumann, Staatliche Bücherzensur und -aufsicht in Bayern von der Reformation bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts. Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts A 9, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nöll, Opel Fahrräder}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Nöll,  Opel Fahrräder. Fünf Jahrzehnte Fahrradbau in Rüsselsheim, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oefele, Rerum Boicarum}}&lt;br /&gt;
* Andreas Felix von Oefele, Rerum Boicarum scriptores nusquam antehac editi 2. 1763. URL: http://www.literature.at/alo?objid=14323 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prantl, Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Karl Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Ingolstadt. 2 Bde., 1872. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11007341-1 (26.3.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rabenstein, Radsport und Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* Rüdiger Rabenstein, Radsport und Gesellschaft. Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Real, Stipendienstiftungen Universität Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
* Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reithofer, Geschichte Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, Kurzgefaßte Geschichte der königl. baierischen Stadt Wasserburg. Aus Urkunden und anderen guten Quellen verfaßt und nach Sachen- und Zeitfolge geordnet. Wasserburg 1814. URL: https://books.google.de/books?id=G0NBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riepl, Wörterbuch Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Riepl, Wörterbuch zur Familien- und Heimatforschung in Bayern und Österreich. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rink, Wasserburger Baugeschichten}}&lt;br /&gt;
* Peter Rink (Hg.), Wasserburger Baugeschichten. Baugeschichte des Kernhauses, des Surauerhauses, des Roten Turms, der Innbrücke und des Bahnhofs, P-Seminar des Luitpold-Gymnasium, Wasserburg, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruthenberg, Vergessene Bilder}}&lt;br /&gt;
* Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der &amp;quot;Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München&amp;quot; (1915 - 1932), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salvisberg, Der Radfahrsport}}&lt;br /&gt;
* Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort. München 1897, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sattler/Ettelt, Bürgerhaus Inn Salzach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Sattler/Bernhard Ettelt, Das Bürgerhaus zwischen Inn und Salzach. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schäfer, Das goldene Buch}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Schäfer (Hg.), Das &amp;quot;Goldene Buch&amp;quot; der Hofmark Eisendorf. Eine Quelle von unschätzbarem Wert. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheglmann, Säkularisation 2}}&lt;br /&gt;
* Alfons Maria Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, Band 2, 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schelhorn, Ergötzlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schelhorn, Ergötzlichkeiten aus der Kirchenhistorie und Literatur, in welchen Nachrichten von seltenen Büchern, wichtige Urkunden, merkwürdige Briefe und verschiedene Anmerkungen enthalten sind 2. 1763. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027388-4 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Georg Scheibelreiter, Wappen im Mittelalter, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Stadtgeschichtliche Sammlung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf (Friedrich Dempf?), Die stadtgeschichtliche Sammlung in Wasserburg am Inn, 1898 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 2538).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seyfert, Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Otto Erich Seyfert, Die Deutsche Fahrradindustrie, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simrock, Deutsche Mythologie}}&lt;br /&gt;
* Karl Simrock, Handbuch der deutschen Mythologie. 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnitter, Volk und Landesdefension}}&lt;br /&gt;
* Helmut Schnitter, Volk und Landesdefension. Volksaufgebote, Defensionswerke, Landmilizen in den deutschen Territorien vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schöntag, Kommunale Siegel}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schöntag, Kommunale Siegel und Wappen in Südwestdeutschland. Ihre Bildersprache vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Ernährungslage in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Ernährungslage in Bayern 1945-1950 unter besonderer Berücksichtigung des Landkreises Wasserburg am Inn. Masterarbeit für den Studiengang Geschichte an der LMU München, 2016. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Masterarbeit_Druck.pdf (10.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siebmacher, Wappenbuch von 1605}}&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher, Horst Appuhn (Hg.), Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Geschichte der bildenden Künste}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Geschichte der bildenden Künste im Königreich Bayern von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1882. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10621962-8  (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sighart, Kunst Erzdiözese Freising}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sighart, Die mittelalterliche Kunst in der Erzdiöcese München-Freising. Freising, 1855. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10386867-2 (16.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spoerer, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadler, Deutsche Wappen}}&lt;br /&gt;
* Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Band 2. Die Gemeindewappen von Rheinland-Pfalz und Saarland. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz. Studien zum wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandel im Osten Altbayerns 1928 bis 1932, 1992. URL: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18719/ (5.2.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Vor- und Frühgeschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Mayerhofer, Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Franz Mayerhofer, Die Kirchen und Kapellen der Pfarrei Babensham. Die Besitzer von Schloss Penzing, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thon, Johann Baptist Zimmermann}}&lt;br /&gt;
* Christina Thon, Johann Baptist Zimmermann als Stukkator, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Tobias, Gabersee und Attel}}&lt;br /&gt;
*Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradhändler}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Nürnberger Fahrradhändler. Von den Anfängen bis 1905 (Nürnberger Fahrradgeschichte[n], ohne Bandzählung), 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Distanzfahrt Wien-Berlin}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Die Distanzfahrt Wien-Berlin 1893, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ulreich, Steyr-Waffenrad}}&lt;br /&gt;
* Walter Ulreich, Das Steyr-Waffenrad, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verein Deutscher Fahrradindustrieller, Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen}}&lt;br /&gt;
* Verein Deutscher Fahrradindustrieller e.V., Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen des Vereins Deutscher Fahrradindustrieller e. V. 1888-1928, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vilsmeier, Ortsverzeichnis von Bayern 1876}}&lt;br /&gt;
* Verlag für wiss.-hist. Dokumentationen Anna Vilsmeier (Hg.), Ortsverzeichnis von Bayern 1876. Nach vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, 1877, (CD-ROM-Ausgabe), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Stadt- und Landrechte}}&lt;br /&gt;
* Ludwig von der Pfordten, Studien zu Kaiser Ludwigs Oberbayerischem Stadt- und Landrechte, 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburg, Stadtsanierung, Bilanz 1994}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg/Regierung von Oberbayern (Hg.), Wasserburg am Inn, Stadtsanierung. Bilanz nach 20 Jahren, 1994. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Bau_und_Umweltamt/sanierungsbroschuere_1993.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wendland, Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe}}&lt;br /&gt;
* David Wendland (Hg.), Steinerne Ranken, wunderbare Maschinen: Entwurf und Planung spätgotischer Gewölbe, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Die feste Stadt Wasserburg im Dreißigjährigen Krieg 1632–1634, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Fahrrad und Radfahrer}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wolf, Fahrrad und Radfahrer, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zimmerman, Expressiver Realismus}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zipperer, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Falk Zipperer, Das Haberfeldtreiben. Seine Geschichte und seine Deutung, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Festschrift des „Radfahr-Humor“}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Festschrift des „Radfahr-Humor“ zum VII. Bundestag des Deutschen Radfahrer-Bundes und zum V. Kongreß der Allgemeinen Radfahrer-Union August 1890, 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Reihen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, Attel am Inn}}&lt;br /&gt;
* Lothar Altmann, Pfarrkirche St. Michael Attel am Inn. 2014 (Kleine Kunstführer Nr. 13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Apian, Topographie von Bayern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Apian, Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach. München, 1880. (Band 39 des &amp;quot;Oberbayerischen Archivs&amp;quot;). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/ (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Appl, Ausbau geistlicher Zentren}}&lt;br /&gt;
* Tobias Appl, Der Ausbau geistlicher Zentren als Kernstück der Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. (1579 - 1597/98) in Bayern. 2011 (Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)). URL: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-epub-134089. (6.4.2020) (Diese Arbeit liegt in überarbeiteter, erweiterter, aktualisierter und mit einem Register versehenen Fassung in gedruckter Form unter folgendem Titel vor: Tobias Appl, Die Kirchenpolitik Herzog Wilhelms V. von Bayern. Der Ausbau der bayerischen Hauptstädte zu geistlichen Zentren, 2011 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 162)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Balcar, Politik auf dem Land}}&lt;br /&gt;
* Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bastian, Das Runtingerbuch, Bd. 3}}&lt;br /&gt;
* Franz Bastian, Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen. Dritter Bd.: Urkunden, Briefe, Rechnungsauszüge; Register zum Text des Runtingerbuches, Berichtigungen, Ergänzungen, 1943 (Deutsche Handelsakten des Mittelalters und der Neuzeit, 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer-Wild, Frauenkirche, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Anna Bauer-Wild, Wasserburg am Inn, Frauenkirche, in: Anna Bauer-Wild/Kristin Sinkel (Bearb.), Corpus der barocken Deckenmalerei, Bd. 12/II, Stadt und Landkreis Rosenheim, 2006, 503-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Benedikt, Karl Markgraf von Burgau}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Benedikt, Burgau, Karl Markgraf von. 1957 (Neue Deutsche Biographie, 3), 44. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129216038.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bezold, Bezirksämter Traunstein und Wasserburg}}&lt;br /&gt;
*Gustav von Bezold/ Berthold Riehl/ Georg Hager (Bearb.), Bezirksämter Traunstein und Wasserburg. 1902 (Kunstdenkmale des Königreiches Bayerns vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Band I,6). URL: https://archive.org/details/bub_gb_8ilAAAAAYAAJ (3.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Blätter für Familienkunde}}&lt;br /&gt;
* Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BBLF). Herausgegeben vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. 1995, Ausgabe 58, 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böcher, Der Heraldiker Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Otto Böcher, Leben und Werk des Heraldikers Otto Hupp (1859-1949). 1996/2000 (Der Herold 15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling}}&lt;br /&gt;
* Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15). URL: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007644 (29.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung Bayern}}&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger, Eisenbahn und Landesentwicklung im Königreich Bayern, in: Gerhard Hetzer und Otto-Karl Tröger (Hg.), Weichenstellungen. Eisenbahnen in Bayern 1835-1920, 2001 (Ausstellungskataloge der staatlichen Archive Bayerns, Nr. 43), 248 - 273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diemer, Christoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Diemer/Peter Diemer, Schwarz, Christoph, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 23, 2007, 804-805 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119369303.html#ndbcontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dinges, Normsetzung als Praxis?}}&lt;br /&gt;
* Martin Dinges, Normsetzung als Praxis? Oder: warum werden die Normen zur Sachkultur und zum Verhalten so häufig wiederholt und was bedeutet dies für den Prozeß der Sozialdisziplinierung?, in: Gerhard Jaritz (Hg.): Norm und Praxis im Alltag des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts}}&lt;br /&gt;
* Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403 (in 2 Bänden), 1934, 1936 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Rathaussaal, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Die Wandmalereien Maximilian von Manns im Großen Saal des Wasserburger Rathauses. 2010 (Zeitlos Schön, Dobler Kunstkalender 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Döllinger, Cultur-Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Ignaz von Döllinger, Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte. 1863 (Beiträge zur politischen, kirchlichen und Cultur-Geschichte der sechs letzten Jahrhunderte). URL: https://books.google.de/books?id=HQJNAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA517 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hubert Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bde., 2007 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150, 1-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freitag, Die Salzstadt}}&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Threulich und ohne Gefährde}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 30/31 (2010/11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Ständeversammlung}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation, 1983 (Miscellanea Bavarica Monacensia 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haase/Rauschenberger, Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
* Philipp Haase/Joey Rauschenberger, Zwangsarbeit im Landkreis Wasserburg a. Inn 1939–1945. Eine Geschichte des nationalsozialistischen &#039;&#039;Ausländereinsatzes&#039;&#039; in Oberbayern, 2019 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 9). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Haase-Rauschenberger-Zwangsarbeit-StadtAWS.pdf (1.3.2021/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Süddeutsche Plastik}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb und die Inntaler Grabplastik der Spätgotik, Augsburg 1926, Studien zur süddeutschen Plastik, Altbayern und Schwaben, Tirol und Salzburg Bd. I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haidenbucher, Geschicht Buech}}&lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Haidenbucher, Geschicht Buech de Anno 1609 biß 1650. Das Tagebuch der Maria Magdalena Haidenbucher (1576–1650), Äbtissin von Frauenwörth, 1988 (Geistliche Literatur der Barockzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haller, Pferd als Kulturträger}}&lt;br /&gt;
* Martin Haller, Pferde unter dem Doppeladler. Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger, 2002 (Documenta Hippologica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Straßennamen}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Rathausfassade, Wandmalereien}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, &amp;quot;Der schildhaltende Engel&amp;quot;. Entwürfe zur Fassadenbemalung des Wasserburger Rathauses von Maximilian v. Mann sind im Original im Stadtarchiv Wasserburg zu sehen (Stadtarchiv Wasserburg, Archivalie des Monats 11-12/2015), 2015. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2015_nr._11_und_12.pdf (3.2.2020/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Restauration St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Notizen über den im Jahr 1826 begonnenen und vollendeten Restaurationsbau der Sct. Jacobskirche. 1983 (Heimat am Inn 4. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hengerer, Kaiser Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
* Mark Hengerer, Kaiser Ferdinand III. (1608 - 1657). Eine Biografie, 2012 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, Band 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Knittler, Der Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Immler, Die bayerische auswärtige Politik}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Immler, Kurfürst Maximilian I. und der Westfälische Friedenskongreß. Die bayerische auswärtige Politik von 1644 bis zum Ulmer Waffenstillstand, 1992 (Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/HAI-Sbd.2-klein.pdf (1.4.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landersdorfer, Das Bistum Freising}}&lt;br /&gt;
* Anton Landersdorfer, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560. 1986 (Münchener Theologische Studien, I. Historische Abteilung, Band 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Bürgerhaus Altbayern}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Das Bürgerhaus in Altbayern. (Das deutsche Bürgerhaus Bd. 33), 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Burghauser Sepulkralskulptur}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Burghauser Sepulkralskulptur der Spätgotik. Teil 1, Zum Leben und Werk des Meisters Franz Sickinger, (Studien zur Sepulkralskulptur der Spätgotik und Renaissance in Deutschland und Österreich, Band 3), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lohse, Die Schlange im Schädel}}&lt;br /&gt;
* Bernd Lohse, Die Schlange im Schädel. Zur Symbolik zweier Epitaphien in St. Jakob, Wasserburg am Inn. 1994/95 (Heimat am Inn 14/15. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1994/95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Eisenbahn in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Eisenbahn in Bayern, in: Haus der bayerischen Geschichte (Hg.), Eisenbahn in Bayern 1835-2010. 2010 (Edition Bayern, Sonderheft 1), 54-93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 1}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 1, 1763: 1. Monumenta Garsensia [Gars am Inn], 2. Monumenta Augiensia [Au am Inn], 3. Monumenta Atilensia [Attl am Inn], 4. Monumenta Rotensia Pars I [Rott am Inn]. URL: https://books.google.de/books?id=xtQzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Monumenta Boica 2}}&lt;br /&gt;
* Monumenta Boica, Band 2, 1764: 1. Monumenta Rotensia Pars II [Rott am Inn], 2. Monumenta Seonensia [Seeon], 3. Baumburgensia Pars I [Baumburg], 4. Monumenta Canoniae Chiemseensis [Chiemsee], 5. Monumenta Abbatiae Regia Chiemseensis. URL https://books.google.de/books?id=V9YzAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (6.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niederstätter, Wahrnehmung der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Alois Niederstätter, Das Stadtsiegel. Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum, in: Ferdinand Opll (Hg.), Bild und Wahrnehmung der Stadt (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 19), 2004, 143-153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niehöster, Straße des weißen Golds}}&lt;br /&gt;
* Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nonnast, Armenwesen Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Christoph Nonnast, Armenwesen und wohltätige Stiftungen in Wasserburg am Inn. 1300-1800, 2018 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 6). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Nonnast-Armenwesen-StadtA_Wasserburg_a._Inn.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ott, Salzhandel in der Mitte Europas}}&lt;br /&gt;
* Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch}}&lt;br /&gt;
*Dietmar Petzina, Werner Abelshauser, Anselm Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914–1945, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rall, Wittelsbacher Hausverträge}}&lt;br /&gt;
* Hans Rall, Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. Die haus- und staatsrechtlichen Urkunden der Wittelsbacher von 1310, 1329, 1392/93, 1410 und 1472, 1987 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedner, Rechtsbücher Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Otto Riedner, Die Rechtsbücher Ludwigs des Bayern. Untersuchungen zur äußeren Geschichte der bayerischen Landesgesetzgebung (Deutschrechtliche Beiträge. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Deutschen Rechts VI, 3), 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rössler, Evangelische Bewegung}}&lt;br /&gt;
* Hans Rössler, Geschichte und Strukturen der evangelischen Bewegung im Bistum Freising 1520-1571. 1966 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Rechtliche Probleme}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riezler, Aufstand der bayerischen Bauern}}&lt;br /&gt;
* Sigmund von Riezler, Der Aufstand der bayerischen Bauern im Winter 1633 auf 1634. 1901 (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern}}&lt;br /&gt;
* Maria Rita Sagstetter, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit im spätmittelalterlichen Herzogtum Bayern (Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte 120), 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schedel, Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer}}&lt;br /&gt;
* Daniela Schedel, Der Fahrradpionier Philipp Moritz Fischer (1812-1890). Einer, der Schweinfurt bewegt. Begleitbroschüre zur Jubiläumsausstellung in der Glashalle des Konferenzzentrums Schweinfurt vom 7. September bis zum 14. Oktober 2012, 2012 (Schweinfurter Museumsschriften 190/2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schinagl, Die Abtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Verbotener Umgang}}&lt;br /&gt;
* Silke Schneider, Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im Nationalsozialismus. Diskurse um Sexualität, Moral, Wissen und Strafe, 2010 (Historische Grundlagen der Moderne, Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Schroll, Die Eckstetter zu Wasserburg, Brandstätt und Furtarn. Der Aufstieg einer bürgerlichen Familie in den Adelsstand. (Heimat am Inn 18/19, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwanse, Dreißigjähriger Krieg Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Manuel Schwanse, Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) in Wasserburg. Die sozialen Folgen im Vergleich mit Rosenheim, Mühldorf und Trostberg, 2013 (Arbeiten der Preisträger des wissenschaftlichen Wettbewerbes „local History &amp;amp; History of Arts“ der Stadt Wasserburg am Inn). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/Schwanse_Dreissigjaehriger_Krieg_Wasserburg.pdf (17.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Senckenberg, Sammlung der Reichs-Abschiede}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian von Senckenberg/Johann Jacob Schmauß, 1747 (Neue und vollständigere Sammlung der Reichs-Abschiede, Band 3). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10492672-0 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Skrabal, Zwölf alte Ratsbürgergeschlechter und ihre Wappen im Rathaussaal zu Wasserburg am Inn, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 55 (August 1974), 542-551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spies, Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller}}&lt;br /&gt;
* Jan Spies, Die Braunschweiger Hildebrand &amp;amp; Wolfmüller. Das erste Serienmotorrad der Welt, 1988 (Arbeitsberichte. Veröffentlichungen aus dem Städtischen Museum Braunschweig 57).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spufford, Handbook of medieval exchange}}&lt;br /&gt;
* Peter Spufford, Handbook of medieval exchange. 1986 (Royal Historical Society, Guides and Handbooks 13), 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stalla, Benediktinerabtei Attel}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalla, Das geistige Leben der Benediktinerabtei Attel vom Mittelalter bis zur Klosteraufhebung. 1992 (Heimat am Inn 12. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Benedikt Westner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Des Ebersberger Hofwirts Benedikt Westner letzte Ruhestätte. 2004 (Jahrbuch Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Band 7), 35-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Graberlbier}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Graberlbier. Ein ungewöhnlicher Brauch während der Kartage. 1993 (Schönere Heimat 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Friedhofskirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Friedhofskirche Zu allen Heiligen. 2015 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad), 33-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Schlange im Bild}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlange im Bild. Eine vorösterliche Betrachtung. 2014 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Hausgeschichte Städtisches Museums Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Hausgeschichte des Städtischen Museums Wasserburg. Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, 1997 (Sonderdruck aus Heimat am Inn Band 16/17. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes). (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav5679).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, So wurde in Kling Recht gesprochen. 1978 (Der Heimatspiegel. Blätter für Heimatkunde und Heimatpflege, Beilage zum Trostberger Tagblatt und zum Traunreuter Anzeiger, 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Bildhauer des Barock}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Brunnen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Brunnen - eine systematische Beschreibung. (Heimat am Inn 24/25, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 2004/2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Goldschmiede}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Von Wasserburger Goldschmieden, Geschmeidemachern und Silberarbeitern. 1988 (Heimat am Inn 8. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jahrbuch 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburg und das Salz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Austattungsgeschichte Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Austattungsgeschichte der Frauenkirche. 2010 (Pfarrbrief für die Wasserburger Pfarreien St. Jakob und St. Konrad, Heft 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Gerbl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Gerbl in Wasserburg am Inn. 1983 (Heimat am Inn 4, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Stechl}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ultsch, Oberbayerische Bräuer- und Wirtegeschlechter: Die Stechl in Wasserburg am Inn. 1981 (Heimat am Inn 2, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Voigts, St. Jakob, Chorgewölbe}}&lt;br /&gt;
* Clemens Voigts, Stephan Krumenauer, das Schlingrippengewölbe und bautechnische Innovationen in der Spätgotik, in: INSITU, Zeitschrift für Architekturgeschichte, 12. Jahrgang 2020 Heft 1, 49-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit}}&lt;br /&gt;
* Roswitha von Bary, Herzogsdienst und Bürgerfreiheit. Verfassung und Verwaltung der Stadt München im Mittelalter 1158–1560 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München 3), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weissthanner, Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn}}&lt;br /&gt;
* Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Schenkungsbücher bayerischer Klöster}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann (Hg.), Schenkungsbücher bayerischer Klöster: Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram zu Regensburg. Schenkungsbuch des Stiftes Obermünster zu Regensburg. Schenkungsbuch der ehemaligen gefürsteten Probstei Berchtesgaden. Annales Schefftlarienses, 1856 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 1). URL: http://archive.org/details/quellenunderrt01baye (5.8.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia}}&lt;br /&gt;
* Franz Michael Wittmann, Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, 2 Bände, 1857, 1861 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte 5, 6). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV000923256 (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung}}&lt;br /&gt;
* Armin Wolf, Gesetzgebung und Stadtverfassung. Typologie und Begriffssprache mittelalterlicher städtischer Gesetze am Beispiel Frankfurts am Main (Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission 13, Beiheft), 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe}}&lt;br /&gt;
* Ernst Walter Zeeden, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, 2. Aufl. 1980 (Propyläen-Geschichte Europas 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Repertorium Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Repertorium des topographischen Atlasblattes Wasserburg, 1831. URL: https://books.google.de/books?id=hB5fAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (9.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Sammelwerken==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.), Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.&amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht und andere Ordnungen}}&lt;br /&gt;
* Rechtsquellen der frühen Neuzeit, Landrecht, Policey-, Gerichts-, Malefitz- und andere Ordnungen. Der Fürstenthumben Obern vnd Nidern Bayrn, München 1616. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-19183 (04.03.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Adelung, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Adelung, Art. Einspännig, in: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, 1793, Band 1, 1748. URL: http://www.zeno.org/nid/20000124877 (10.06.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ay, Dokumente Bayern}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Ay, Dokumente zur Geschichte von Staat und Gesellschaft in Bayern, Abteilung I, Bd. 2: Altbayern von 1180 bis 1550, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Böhn, Alzeyer Stadtrechtsverleihung}}&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn, Die Alzeyer Stadtrechtsverleihung von 1277 in territorialgeschichtlicher Sicht, in: Friedrich Karl Becker (Hg.), 1750 Jahre Alzey. Festschrift (Alzeyer Geschichtsblätter 6), 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunner, Griesstätter Heimatbuch}}&lt;br /&gt;
* Hans Brunner, Griesstätter Heimatbuch - Geschichte, Geschichten, Ortschaften, ihre Häuser und Bilder, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln}}&lt;br /&gt;
* Joachim Dahlhaus, Zu den ältesten Siegeln der Städte Heidelberg und Neustadt an der Weinstraße, in: Hansmartin Schwarzmaier/Eugen Reinhard/Fred L. Sepaintner (Hg.), Aus Landesgesschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab, 1999, 113-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dehio, Kunstdenkmäler Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Bayern IV: München und Oberbayern, 3., aktualisierte Auflage 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Stadt Rechtsbuch}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Stadt Rechtsbuch, in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 301–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch A}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Edition: Satzungsbuch A (Ratsbuch I), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 181-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Denkmäler des Münchner Stadtrechts,  Satzungsbuch B}}&lt;br /&gt;
* Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Satzungsbuch B (Ratsbuch II), in: Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts, Erster Band: 1158 – 1403 (Bayerische Rechtsquellen 1), 1934, 238-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Institut für Zeitungskunde, Handbuch der deutschen Tagespresse}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Zeitungskunde Berlin (Hg.), Handbuch der deutschen Tagespresse. 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München}}&lt;br /&gt;
*  Deutsches Literatur-Lexikon, Art. Stadtrecht von München, in: Wolfgang Achnitz (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das Mittelalter, 8 Bde., 2011–2016, Bd. 6, Sp. 847–850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger und Haager Münzen, in: Anton Dempf, Aus vergangenen Zeiten. Historisches aus Alt-Wasserburg und Umgebung, o. J. (1934), 33–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Siegelführung}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Städtische Siegelführung im Mittelalter, in: Klaus Fink/Wilhelm Jansen (Hg.), Grundherrschaft und Stadtentstehung am Niederrhein. Referate der 6. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises Niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (24.-25. Februar 1989 in Kleve) (Klever Archiv 9), 1989, 79-98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diederich, Grundzüge des Siegelwesens}}&lt;br /&gt;
* Toni Diederich, Grundzüge des Siegelwesens im ausgehenden 13. Jahrhundert, in: Werner Schäfke (Hg.), Der Name der Freiheit 1288 - 1988. Aspekte Kölner Geschichte von Worringen bis heute. Handbuch zur Ausstellung d. Köln. Stadtmuseums in d. Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 29.1.1988 - 1.5.1988, 1988, 83-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dienst, Identifikatorische Farben}}&lt;br /&gt;
* Heide Dienst, Identifikatorische Farben in der Diplomatik. Heraldische Farben in Siegelschnüren des 13. Jahrhunderts, in: Ingrid Bennewitz/ Andrea Schindler (Hg.), Farben im Mittelalter, Berlin 2011, Bd. 2, 881-891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dilcher, Rechtsgeschichte der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Dilcher, Die Rechtsgeschichte der Stadt, in: DERS./Karl S. Bader, Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt – Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft: Abteilung Rechtswissenschaft), 1999, 251–827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drös, Löwe, Rauten, roter Schild}}&lt;br /&gt;
* Harald Drös, Löwe, Rauten, roter Schild. Zum Wappen der pfälzischen Wittelsbacher im Spätmittelalter, in: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter. Begleitpublikation zur Ausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, 2000, 100-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dusil, Stadtrechtsfamilien}}&lt;br /&gt;
* Stephan Dusil, Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten, in: Gabriele Köster/Christina Link, Heiner Lück (Hg.), Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte. Wissenschaftlicher Begleitband zur Ausstellung »Faszination Stadt«. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dussel, Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Getrennte Welten? Illustrierte Zeitungsbeilagen in der Weimarer Republik als Mittel soziokultureller Segregation, in: Katja Leiskau/Patrick Rössler/Susann Trabert (Hg.), Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik, 2016, 211-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eichstaedt, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Andreas Eichstaedt, Zoll, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Epple, Die Salzstraße}}&lt;br /&gt;
* Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech, in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Fiedler, Kriegswesen und Kriegsführung im Zeitalter der Landsknechte, in: Siegfried Fiedler (Hg.) Heerwesen der Neuzeit, Band 2, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Die Landesordnung von 1516/1520}}&lt;br /&gt;
* Monika Ruth Franz (Hg.), Die Landesordnung von 1516/1520. Landesherrliche Gesetzgebung im Herzogtum Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Bayerische Rechtsquellen 5), 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gerstenberg, Aiblinger}}&lt;br /&gt;
* Walter Gerstenberg, Aiblinger, Johann Kaspar, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 114. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118868306.html#ndbcontent (6.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Goetz, Albrecht V.}}&lt;br /&gt;
* Walter Goetz, Albrecht V, in: Neue Deutsche Biographie, 1953, Bd. 1, 158-160. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118647571.html#ndbcontent (17.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern}}&lt;br /&gt;
* Rainer Gömmel, Die Bildung des Modernen Bayern und seine Wirtschaftsverwaltung, in: Alois Schmid (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. Bd. IV,2, 2007, 216-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Greindl, Luthertum}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Greindl, Luthertum, altbayerischer Hochadel und wittelsbachische Territorialpolitik. Die frühe Phase der Reformation, in: Hubertus Seibert (Hg.), Bayern und die Protestanten, 2017, 35-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Einspännig}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Einspännig, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 301-302. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=einspaennig (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Deutsches Wörterbuch, Art. Federspiesz}}&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, Art. Federspiesz, in: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854-1961, Bd. 3, 1408. URL: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=federspiesz (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haid, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, DP-Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Die jüdischen DP-Camps im Spiegel der regionalen Quellen, in: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016, 123-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Städtischer Feuerschutz}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Städtischer Feuerschutz vor 1866, in: Stadt Wasserburg am Inn (Hg.), 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wasserburg. Publikation zur Ausstellung „Wasser marsch! Die Geschichte der Wasserburger Feuerwehr“ im Museum Wasserburg vom 17. Februar bis 26. Juni 2016, 2016, 10-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heit, Vielfalt der Erscheinung}}&lt;br /&gt;
* Alfred Heit, Vielfalt der Erscheinung – Einheit des Begriffs? Die Stadtdefinition in der deutschsprachigen Stadtgeschichtsforschung seit dem 18. Jahrhundert, in: Peter Johanek/Franz-Joseph-Post (Hg.), Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff (Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Münster, Reihe A: Darstellungen 61), Köln Weimar Wien, 2004, 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, in: Hubertus Seibert (Hg.), München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte, Beiheft 29), 2008, 141-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Vielerlei Zungen}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Vielerlei Zungen. Intervention zum Beitrag Felicitas Schmieder, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heydenreuther, Rechtsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Heydenreuther, Rechtsgeschichte der Stadt Rain am Lech, in: Rain am Lech im Mittelalter, 2007, 118-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirschmann, Stadt im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Frank G. Hirschmann, Die Stadt im Mittelalter, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 84, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Die reformierte Ratswahlordnung für oberbayerische Städte und Märkte vom Anfang des 16. Jahrhunderts, in: Elisabeth Lukas-Götz u.a. (Hg.), Quellen zur Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bayerischer Städte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festgabe für Wilhelm Störmer zum 65. Geburtstag, 1993 (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 11), 1-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte}}&lt;br /&gt;
* Carl A. Hoffmann, Landesherrliche Städte und Märkte im 17. und 18. Jahrhundert. Studien zu ihrer ökonomischen, rechtlichen und sozialen Entwicklung in Oberbayern (Münchner Historische Studien. Abteilung Bayerische Geschichte XVI), 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofmann, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem der Herzoge von Bayern und Pfalzgrafen bei Rhein von 1180/1214 bis 1255/1294, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 3, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Högg, Grabinschriften Aldersbach}}&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Högg, Die Grabinschriften des Klosters Aldersbach in der originalen und kopialen Überlieferung, in: Ars Bavarica 86, 2003, 43-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg}}&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 140 (2000). URL: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-rbh-2460-6 (5.2.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hupp, Wappen und Siegel}}&lt;br /&gt;
* Otto Hupp, Die Wappen und Siegel der deutschen Staedte und Doerfer, Bd. 6, 2 Königreich Bayern, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik}}&lt;br /&gt;
*Heinz Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik, in: Alois Schmid (Hg.), Das Neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Erster Teilband. Staat und Politik, 2003 (= Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 4), S. 439–499. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hocquet/Palme, Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Irsigler, Stadt und Umland}}&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler, Stadt und Umland in der historischen Forschung. Theorien und Konzepte, in: Neithard Bulst/Jochen Hoock/Franz Irsigler (Hg.), Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft. Stadt-Land-Beziehungen in Deutschland und Frankreich, 14. bis 19. Jahrhundert, 1983, 13–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion}}&lt;br /&gt;
* Nils Jansen, Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion. Einführung, in: Georg Essen/Nils Jansen (Hg.), Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion, 2011, 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Bernd Kannowski, Rechtsbegriffe im Mittelalter. Stand der Diskussion, in: DERS./Albrecht Cordes (Hg.), Rechtsbegriffe im Mittelalter (Rechtshistorische Reihe 262), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kastner, Bilder der Wirtschaft}} &lt;br /&gt;
* Heinrich Kastner, Bilder der Wirtschaft, in: ders./Hans Sponholz (Hgg.), Stadt und Landkreis Wasserburg am Inn. Geschichte – Kunst – Wirtschaft, 1970, S. 156–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Keyser/Stoop, Bayerisches Städtebuch}}&lt;br /&gt;
* Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch, Bd. 2, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Wasserburg a. Inn, in: Erich Keyser/Heinz Stoob (Hg.), Bayerisches Städtebuch. 2, 1974, 718–722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Korn/Schmeißer, Otto Hupp}}&lt;br /&gt;
* Hans-Enno Korn/Christa Schmeißer, Otto Hupp. Meister der Wappenkunst 1859 - 1949. Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 6. Dezember 1984 - 3. Februar 1985 in München, 1985. (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive in Bayern 19), 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Körner, Biographische Enzyklopädie}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Körner, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bände 1-4, 2005 (Bd.1: A-G. Bd.2: H-O. Bd.3: P-Z. Bd.4: Zeittafel, Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Doppel-Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Doppel=Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1776, Bd. 9, 376. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kraus, Handbuch Bayerische Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Andreas Kraus, Grundlegung und Aufbau 1180-1314, in: ders. (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, Bd. 2, 1988, 42-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Durchzug}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Furier}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Furier, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Haken}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Haken, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1780, Bd. 21, 205-213. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Kanone}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Kanone, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 34, 184-495. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Karren-Büchse}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Karren=Büchse, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 35, 199. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Schweinsfeder}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Schweinsfeder, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1830, Bd. 151, 142. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Steinstück}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Steinstück, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1840, Bd. 173, 59. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krünitz, Art. Sturmhaube}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg Krünitz, Art. Sturmhaube, in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1841, Bd. 177, 484f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Stiftertumba Attel}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Stiftertumba sowie einige bemerkenswerte Grabsteine und Epitaphien des 15. und 16. Jahrhunderts in der Klosterkirche von Attel, in: Heimat am Inn 26/27. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, Jubiläumsfestschrift 2007, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Gedenksteine Herzog Ludwigs des Gebarteten aus der Zeit zwischen 1431 und 1438, in: Ars Bavarica gesammelte Beiträge zur Kunst, Geschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bayern und in den angrenzenden Bundesländern, 1991, Bd. 63, 64, 19-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Gregor Pichler}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Gregor Pichler. Ein Schüler David Zürns, in: Die Bildhauerfamilie Zürn 1558, 1979, 133-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Leb, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Leb, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie, 1985, Bd. 14, 16. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd129047813.html#ndbcontent (15.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lori, Sammlung baierischen Münzrechts}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Lori, Sammlung des baierischen Münzrechts, 3 Bände, o. J. (1768). URL: https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008154/images/ (12.4.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Mayr-Deisinger, Wolf Dietrich von Raittenau, Erzbischof von Salzburg, in: Allgemeine Deutsche Biographie 43, 1898, 723–726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Arkebuse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Bd. 1, 772. URL: http://www.zeno.org/nid/20006251102 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Doppelhaken, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 5, 125. URL: http://www.zeno.org/nid/20006505228 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fähnlein, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 269. URL: http://www.zeno.org/nid/20006585353 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Fragner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1906, Bd. 6, 814. URL: http://www.zeno.org/nid/20006628583 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Goldkrone, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 100. URL: http://www.zeno.org/nid/20006695744 (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hafner, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 607. URL: http://www.zeno.org/nid/2000672986X (16.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hakenbüchse, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 8, 639. URL: http://www.zeno.org/nid/20006731945 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Hellebarde, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 147. URL: http://www.zeno.org/nid/20006759939 (13.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm [1]}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Helm, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1907, Bd. 9, 152. URL: http://www.zeno.org/nid/20006760341 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Reißspieß, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 771. URL: http://www.zeno.org/nid/20007335598 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rente, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1908, Bd. 16, 805f. URL: http://www.zeno.org/nid/20007339135 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Rüstungen und Waffen I, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 17. URL: http://www.zeno.org/nid/20007742339 (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr}}&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Art. Seitengewehr, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909, Bd. 18, 308-309. URL: http://www.zeno.org/nid/2000746004X (10.6.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mohnhaupt, Privileg}}&lt;br /&gt;
* Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg, in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nippel, Nachwort}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Nippel, Nachwort, in: Wilfried Nippel (Hg.), Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), 2000, 103-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimatkalender für das Jahr 1934 (StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 8017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg a. Inn, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Palme, Zusammenfassung}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick, in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Patzold, Veränderung frühmittelalterlichen Rechts}}&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold, Die Veränderung frühmittelalterlichen Rechts im Spiegel der ‚Leges‘-Reformen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen, in: Stephan Esders, Christine Reinle (Hg.), Rechtsveränderung im politischen und sozialen Kontext mittelalterlicher Rechtsvielfalt (Neue Aspekte der europäischen Mittelalterforschung 5), 2005, 63–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pitz, Zoll}}&lt;br /&gt;
* Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Primbs, Siegel der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Karl Primbs, Siegel der Wittelsbacher in Bayern bis auf Max III. Joseph, in: Archivalische Zeitschrift 2, 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Putzer, Salzregal}}&lt;br /&gt;
* Peter Putzer, Art. Salzregal, in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Repgen, Dreißigjähriger Krieg}}&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen, Dreißigjähriger Krieg, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 9, 1982, 169-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rystad, Die Schweden in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Göran Rystad, Die Schweden in Bayern während des Dreißigjährigen Krieges, in: Hubert Glaser (Hg.), Um Glauben und Reich. Kurfürst Maximilian I. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst Band II/1, 1980, 424–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sauerbrey, Stadtverteidigung}}&lt;br /&gt;
* Beate Sauerbrey, Bürger und Stadtverteidigung. Die städtische Wehrverfassung am Beispiel Braunschweigs, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 182-190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Bettina Scherbaum, Art. Wasserburg a. Inn, in: Hans-Michael Körner/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern I: Altbayern und Schwaben, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schilling, Stadt in der Frühen Neuzeit}}&lt;br /&gt;
* Heinz Schilling, Die Stadt in der Frühen Neuzeit, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 24, 2., um einen Nachtrag erweiterte Aufl., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346: Strukturen des materiellen und Prozeßrechts, in: Hermann Nehlsen/Hans-Georg Hermann (Hg.), Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft (Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte Neue Folge 22), 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser, Statutarrecht und Landesherrschaft in Bayern, in: Giorgio Chittolini/Dietmar Willoweit (Hg.), Statuten, Städte und Territorien zwischen Mittelalter und Neuzeit in Italien und Deutschland (Schriften des Italienisch-Deutschen Instituts in Trient; 3),  1992, 177–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlosser/Schwab, Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Hans Schlosser/Ingo Schwab (Hg.), Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346. Edition, Übersetzung und juristischer Kommentar, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmeller, Bayerisches Wörterbuch}}&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Schmeller, Bayerisches Wörterbuch, in: Sammlung von Wörtern und Ausdrücken, Band 4, 1873. URL: https://www.bayrisches-woerterbuch.de/bairisch-lernen/bayerisches-woerterbuch-schmeller (10.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Schmieder, Stadtstatuten deutscher Städte? Einige Überlegungen im europäischen Vergleich, in: Gisela Drossbach (Hg.), Von der Ordnung zur Norm: Statuten in Mittelalter und Früher Neuzeit, 2009, 217–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnurrer, Urkundenwesen}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Schnurrer, Urkundenwesen, Kanzlei und Regierungssystem, in: Münchener historische Studien. Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften 8, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Landesdefensionen}}&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze, Die deutschen Landesdefensionen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Johannes Kunisch (Hg.), Staatsverfassung und Heeresverfassung in der europäischen Geschichte der frühen Neuzeit. 1986, 129-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwab, Landrecht von 1346 für Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Ingo Schwab (Hg.), Das Landrecht von 1346 für Oberbayern und seine Gerichte Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg. Kritische Edition der Georgenberger Handschift Ms. 201 (FONTES RERUM AUSTRIACARUM. Österreichische Geschichtsquellen. Dritte Abteilung: Fontes Iuris 17), 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schwertl, Stephan II.}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwertl, Stephan II., in: Neue Deutsche Biographie 25, 2013, 256 f. URL:  https://www.deutsche-biographie.de/pnd13687570X.html#ndbcontent (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Seifert, Georgianum}}&lt;br /&gt;
* Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Spindler, Das Alte Bayern}}&lt;br /&gt;
* Max Spindler, Das Alte Bayern, der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, in:  Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 2, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Grabdenkmäler der Klinger Beamten, in: Gemeinde Schnaitsee (Hg.), Heimatbuch Schnaitsee. Band 2, 2010, 763-784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Grab- und Bauinschriften Herrenchiemsee}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Grab- und Bauinschriften aus Herrenchiemsee, in: Herrenchiemsee : Kloster - Chorherrenstift - Königsschloss. Verlag: Regensburg, Pustet, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stöllner, Salz, Salzgewinnung, Salzhandel}}&lt;br /&gt;
* Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens}}&lt;br /&gt;
* Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg a. Inn, Der Sinn des Sparens, in: Wasserburger Heimat-Kalender für das Gemeinjahr 1927 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Das Rechtsbuch Kaiser Ludwigs des Bayern von 1346 (Bayerische Rechtsquellen 4), 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Volkert, Wappen der Wittelsbacher}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Volkert, Die Bilder in den Wappen der Wittelsbacher, in: Hubert Glaser (Hg.), Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern. Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180-1350 (Wittelsbach und Bayern I/1), München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|von Paller, Die Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Rupert Ritter von Paller, Die Fahrradindustrie und die zugewandten Geschäftszweige in den Ländern deutscher Zunge, in: Paul von Salvisberg, Der Radfahrsport in Bild und Wort, 1980, 213-227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Stadt}}&lt;br /&gt;
* Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlaß, Teilband 5: Die Stadt (Studienausgabe der Max-Weber-Gesamtausgabe Band I/22–5), hg. von Wilfried Nippel, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weber, Johann Georg Krünitz}}&lt;br /&gt;
* Wolfhard Weber, Krünitz, Johann Georg, 1982 (Neue Deutsche Biographie, 13), 110-111. URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11919063X.html#ndbcontent (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Wübbeke-Pflüger, Sicherheitsorganisation und Wehrwesen niedersächsischer Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Matthias Puhle (Hg.), Hanse, Städte, Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um 1500, Band 1, 1996, 173-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Zedler, Universal-Lexicon}}&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Zedler , Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste. 64 Bde., 1731–1754, Bd. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen==&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:&amp;lt;br&amp;gt; Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur. &amp;lt;br&amp;gt; Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Mittelalterliche Anschauung vom Recht}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Über die mittelalterliche Anschauung vom Recht, in: Historische Zeitschrift 115 (1916), 496–515.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kern, Recht und Verfassung im Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 120 (1919), 1–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, München im Gefüge der bayerischen Stadtrechtsentwicklung, Hubertus Seibert (Hg.), in: München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert: lokale Befunde und überregionale Perspektiven (Zeitschrift für bayerisches Landesgeschichte), Beiheft 29 (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hermann, Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Hermann, Über Potentiale stadtherrlicher Normenkontrolle im „Oberbayerischen Stadtrecht“ des 14. Jahrhunderts, in: Hans-Joachim Hecker/Reinhard Heydenreuter/Hans Schlosser (Hg.), Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte (Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Beiheft 30), 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Altmann, bayerische Haltung zum Salzburger Erzbischof}}&lt;br /&gt;
* Hugo Altmann, Die bayerische Haltung in der Frage der Freilassung des ehemaligen Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau in den Jahren 1612 bis 1615, in: ZBLG 46 (1983), 37–80. URL: https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg46_0049 (19.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amenda, Radpolo}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda, Radpolo – eine Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte, in: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 19, Heft 3 (2019), 23-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Spital, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Bauer, Geschichte des Hl. Geistspitals, in: Wasserburger Anzeiger 1884, Nr. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Abraham Kern d. Ä. auf Zellereit und Lerchenhub (1563-1628). Ein Beitrag zur Geschichte Wasserburger Geschlechter, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8 (Jahrbuch 1988), 167-233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Frauenkirche, Messgewänder 1432}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, „Die messgewant tzü vnß frawn kirchn“ 1432, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Birkmaier, Das Testament des Jörg Gumpeltsheimer}}&lt;br /&gt;
* Willi Birkmaier, Das Testament des Jörg (Georg) Gumpeltsheimer der Jüngere, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (1993), 175-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Borgmann, Staudhamer Hof}}&lt;br /&gt;
* Jan Borgmann, Herberge und Kugelstatt. Der Staudhamer Hof und seine Kegelbahn, in: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang, 2 (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bossert, Bayerische Religionspolitik}}&lt;br /&gt;
* Gustav Bossert, Beiträge zur Geschichte der bayerischen Religionspolitik in der Reformationszeit, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 15 (1909), 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Bäckenzunftordnung 1586}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Wasserburger Bäckenzunftordnung 1586, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 1 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Votivtafeln und Inschriften}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Votivtafeln und Inschriften in der Frauenkirche, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 2 (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Inventarium 1644}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Inventarium der Liebfrauen- und Jakobskirche 1644, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 1ff. (1928ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Frauenkirche, Geschichte}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Geschichte der Liebfrauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 6 (1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Spital, Schlachtfest}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Schlachtfest im Spital zu Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 3 (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Der Honighandel Ruprecht Surauers, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4/Heft 19 (1931), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Die Gumpelzhaimer von Wasserburg, in: Das bayerische Inn-Oberland, 8/Heft 2 (1909) 30-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Inventarium Georg Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Aus dem Inventarium des Georg Gumpelzhaimer des jüngeren 1599, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2/Heft 9 (1928), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Nachrichten Paumgartner}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Nachrichten über die Familie Paumgartner in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Sammelblätter aus der Geschichte Wasserburgs und Umgebung, 1. Jahrgang Nr. 10 (18. Mai 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Brunhuber, Päpstliche Urkunde 1519}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bullemer, Radprofi Josef Fischer}}&lt;br /&gt;
* Timo Bullemer, „Geb Gott allzeit, dem Radler Muth und Schneid …“ Details zum vermeintlichen Chamer Radprofi Josef Fischer und zur Entwicklung der örtlichen Fahrradvereine, in: Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham, 24 (2007), 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Busch, Adlerwerke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Busch, Eine kurze Geschichte der Adlerwerke, in: Der Knochenschüttler 51(1/2011), 11–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Charteris, Two Canons by Adam Gumpelzhaimer}}&lt;br /&gt;
* Richard Charteris, New Light on Two Canons by Adam Gumpelzhaimer, in: Musik in Bayern. Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V., Band 82/83 (Jahrgang 2017/2018), 112-155. URL: https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/184/142 (26.10.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Crettaz-Stürzel, Joseph Regl}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Crettaz-Stürzel, „Oh na, i werds schon oalt machen“. Versuch einer Annäherung an den Bildhauer und Professor Joseph Regl (1846–1911), in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, 66 (2009), 171–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, 30 Jahre Rathaussaal}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, 30 Jahre Rathaussaal, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 5 (1935), 4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der getreue Stephan im Rathaus zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 12 (1935), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Der Löwe auf der Decken}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Der Löwe auf der Decken, Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 9/Heft 11 (1936), 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Surauer, ihr Haus und das Spielbergl, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 8/Heft 9 (1934), 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Urkundenregesten Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Die Urkundenregestenden des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7/Heft 7 (1933), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief}}&lt;br /&gt;
* Anton Dempf, Pergkhoferischer Spruchbrief 1482, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 9/Heft 9 (1935), 5f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Destouches, Spital der Elisabethinerinnen}}&lt;br /&gt;
* Ernst von Destouches, Das ehemalige Spital und die Kirche der Elisabethinerinnen zu den hl. Wunden vor dem Sendligerthore, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 29 (1869/70), 273-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Drexler, Die Perwanger von Günzlhofen}}&lt;br /&gt;
* Toni Drexler: Die Perwanger von Günzlhofen und Vogach. Hofmarksherren, Täufer und Domherren an der Wende zur Neuzeit, in: Zeitschrift Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck, (2006), 276-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Duczek, Freundschaft im Glauben}}&lt;br /&gt;
* Heike Duczek, Vom Wert wahrer Freundschaft im Glauben, in: Wasserburger Zeitung (24.-26.12.2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dworschak/Noss/Moeser, Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand}}&lt;br /&gt;
* Fritz Dworschak/Alfred Noss/Karl Moeser, Der Münzfund von Oberhofen-Rabenschwand (Ger. Bez. Mondsee), in: Numismatische Zeitschrift 53 (1920), 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige}}&lt;br /&gt;
* Franz Ebner, Braunauer und Wasserburger Pfennige, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 11 (1892), 47-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Egner, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Egner, Ein vergessener Lokal- und Landeshistoriker. Franz Dionys Reithofer (1767-1819), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (2000), 77-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe}}&lt;br /&gt;
* Willi Ernst, Ausstatter kurfürstlicher Schiffe, in: Wasserburger Zeitung (25.2.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ernst, Schneiderhaus}}&lt;br /&gt;
* W. E. (Willi Ernst), „Schneiderhaus“ erhielt historisches Gesicht, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 1}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Erster Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 I (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ferchl, Behörden und Beamte 2}}&lt;br /&gt;
* Georg Ferchl, Bayerische Behörden und Beamte. 1550-1804, Zweiter Teil, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, 53 II (1911/12). URL: https://archive.org/details/bub_gb_abYaAQAAMAAJ/page/n9 (11.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Franziska Feulner, Die Kirche im Herzen der Stadt - Zur Geschichte der Frauenkirche in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 7 (1986), 10-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Feulner, Lebensbaum St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Theodor Feulner, Der sogenannte &#039;&#039;Lebensbaum&#039;&#039; an der Außenwand des Chores von St. Jakob in Wasserburg am Inn. Kurzer Abriß seiner Geschichte und Versuch einer Deutung seines ikonographischen Programms, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1981), 7-75. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._2__1981__Feulner_Lebensbaum_.pdf (21.5.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Freund, Jean Strobel}}&lt;br /&gt;
* Florian Freund, Jean Strobel. Die Geschichte eines Fahrradpioniers, in: Der Knochenschüttler 22 (2001), 2–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Gartenhof, Die Meister der Wandbemalung und der Balkendecke in der Ratsstube zu Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 11/Heft 12 (1938), 1-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Eisenbahnbau Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Dampfroß ohne Feuer. Ein Eisenbahnbau in Oberbayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, &#039;&#039;Threulich und ohne Gefährde.&#039;&#039; Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiger, Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Martin Geiger, Wasserburg a. Inn. Ein geschichtlicher Abriss, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1 (1980). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._1__1980__Version_1.pdf (22.3.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Tandern - Schloß und Hofmark}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Tandern, Schloß und Hofmark und seine Besitzer, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 32 (1871/72), 226-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geiß, Verwaltungs-Beamte Altbayerns}}&lt;br /&gt;
* Ernest Geiß, Die Reihenfolgen der Gerichts- und Verwaltungs-Beamten Altbayerns nach ihrem urkundlichen Vorkommen vom XIII. Jahrhundert bis zum Jahre 1803, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 26 (1865/66), 26-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grau, Lebzelter Surauer}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grau, Aus dem Wappenstammbuch des Lebzelters Hanns Surauer, in: Wasserburger Heimatkalender, 4 (1930), 19-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Halm, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Philipp Maria Halm, Wolfgang Leb, in: Zeitschrift d. Münchner Altertums Vereins, Neue Folge 1903/04, München (1904), 20-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hampel, Skelette im Spitalhof}}&lt;br /&gt;
* Sylvia Hampel, Das Jugendzentrum und kein Ende. 1977 wurden bei Arbeiten im Spitalhof Skelette gefunden, in: Wasserburger Zeitung, 166 (20.7.2002), 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harms, Städtisches Militärwesen}}&lt;br /&gt;
* Detlef Harms, Städtisches Militärwesen im späten Mittelalter, in: Militärgeschichte 29/5 (1990), 441-448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Sanierung des Brucktor-Ensembles}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Zur Sanierung des Brucktor-Ensembles in Wasserburg, in: Schönere Heimat 100 (2011), 39-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heck, Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* Theodor Heck, Die Wiederherstellung der Wasserburger Kernhausfassade, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1955), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* (Anton) Heilingbrunner, Biographie des Hrn. Ant. Heilingbrunner Stadtpfarrmesners und Schullehrers in Wasserburg, in: Der Wittwen- und Waisenfreund. Eine pädagogische Zeitschrift, 26 (1850), 315-331. URL: https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10380962 (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heinz, Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Katharina Heinz, Neue Rokoko-Lebensfreude für das Kernhaus, in: Wasserburger Zeitung 97 (27.4.2016), 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Geschichte Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Topographische Geschichte der Stadt Wasserburg am Inn. Mit d. Grundplane d. Stadt, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 19 (1860), 247-344. URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10346748-3 (2.7.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Heiserer, Kreistagsversammlungen}}&lt;br /&gt;
* Joseph Heiserer, Die Kreistagsversammlungen in der Stadt Wasserburg am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 15 (1855), 27-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hellmuth, Treue}}&lt;br /&gt;
* Irene Hellmuth, Treue, in: Wasserburger Anzeiger, 3 (5.1.1901), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Huber, Hofmark Zellerreith}}&lt;br /&gt;
* Jörg Huber, Von Schloß und Hofmark Zellerreith, in: Wasserburger Heimatkalender, (1928), 20-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Inninger, Konradin}}&lt;br /&gt;
*  Hans Inninger, Konradin der letzte Hohenstaufer. Seine Kindheit in Wasserburg am Inn und sein tragisches Ende in Italien, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur, (1988), 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kebinger, Kapellenkranz St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Kebinger, Der Kapellenkranz zu St. Jakob in Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 28-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kink, Täufer im Landgericht Landsberg}}&lt;br /&gt;
* Barbara Kink, Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28, in: Forschungen zur Landes- und Regionalgeschichte 3 (1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Zeitungswesen Wasserburgs}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Zeitungswesen Wasserburgs, in: Heimat am Inn, 3 (März 1953), 17-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Nachkriegsentwicklung}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Nachkriegsentwicklung der Stadt geprägt, in: Wasserburger Zeitung (14.1.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Klemm, Nachruf C.A. Wasserburger}}&lt;br /&gt;
* Andrea Klemm, Psychogramm eines &amp;quot;Provokators“. Nachruf auf das Leben des C.A. Wasserburger. Vernissage mit Kreissägenkonzert, in: Wasserburger Zeitung (22.9.2019), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H. Ch. K., Kernhausfassade}}&lt;br /&gt;
* H. Ch. K. [Hans Christian Kobe], Die Wasserburger Kernhausfassade wird gerettet, in: Heimat am Inn, Heft 8 (1954), 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Innbrücke}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Über Bedeutung und Geschichte der Innbrücke, in: Oberbayerisches Volksblatt 56, 13.7.1948 (StadtA Wasserburg a. Inn, OVB13071948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kögl, Laufmaschine}}&lt;br /&gt;
* Otto Kögl, Von der Laufmaschine zum Rennrad. Aus der Geschichte des Fahrrades – Meisterfahrer Max Reheis, in: Mühldorfer Nachrichten 2(3.8.1962.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Kaufbeurer Reformationsgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Quellen zur Kaufbeurer Reformationsgeschichte, in: Kaufbeurer Schriften, 17 (2017), 18f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch}}&lt;br /&gt;
* Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn (Heimat am Inn. Sonderband), 2017,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lemke, Thaddäus Robl}}&lt;br /&gt;
* Walter Lemke, Thaddäus Robl – eine vergessene Sportlegende, in: Der Knochenschüttler 48(1/2010), 9-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Haldner Kaisergrabmal}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Die Haldner und das Kaisergrabmal in der &amp;lt;nowiki&amp;gt;Frauenkirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu München, in: Ars Bavarica, Band 2 (1974), 1-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lübbecke, Rathaussaal, Denkmalpflege und moderne Kunst}}&lt;br /&gt;
* Wolfram Lübbecke, Denkmalpflege und moderne Kunst. Die Ausmalung des Wasserburger Rathaus­saales oder Bemerkungen zu Maximilian von Mann und Ludwig von Herterich, in: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege, Bd. 35 (Jahrbuch 1981), 1983, 155–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* Maier: Schicksalsfragen der Landwirtschaft, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Dachmodell Kernhaus}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &amp;quot;Allso mues des gantz dach mit solchen Schindlen gedäckht werden&amp;quot;. Ein Dachmodell zum Stadthaus des Wasserburger Patriziers Abraham Kern d. Ä. Ende des 16. Jahrhunderts, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 35/36 (Jahrbuch 2015/2016), 2016, 93-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mitterwieser, Regesten Kloster Altenhohenau}}&lt;br /&gt;
* Alois Mitterwieser, Regesten des Frauenklosters Altenhohenau am Inn, in: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte, Band 55 (1910), 459f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Radfahren in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Guido Müller, Radfahren in Salzburg vor hundert Jahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 140 (2000), 293-312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Müller, Fürsorgelasten}}&lt;br /&gt;
*Ines Müller, „Durch Fürsorgelasten überbürdet“. Die Stadt Wasserburg während der Weltwirtschaftskrise 1928 bis 1931, in: Heimat am Inn 28/29. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes 28/29 (Jahrbuch 2008/2009), 2010 187–274, URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Heimatverein/Publikationen/Heimat_am_Inn_N.F._28-29__2010__Mueller_Fuersorgelasten.pdf (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Gründungsurkunde des Klosters Attel}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, 1137 – oder die Magie einer erfundenen Zahl. Zur gefälschten „Gründungsurkunde“ des Klosters Attel, in: Heimat am Inn 26/27 (2006/2007), 85-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Noichl, Grafen von Wasserbug}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Noichl, Die Grafen von Wasserbug, in: Heimat am Inn 10 (1990), 5-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rieger, Rathaussaal, Wiedereröffnung 1905}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rieger, Die Eröffnung des wiederhergestellten Wasserburger Großen Rathaussaales am 24. und 25. Juni 1905, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 18/19 (Jahrbuch 1998/99), 2000, 301–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Roth, Meister Michael Keller}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Roth, Zur Lebensgeschichte des Meisters Michael Keller, Prädikanten in Augsburg, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte 5 (1899), 149-163. URL: http://www.archive.org/stream/beitragezurbayer05kold#page/148/mode/2up (3.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheck, Entwurf Fassadenbemalung Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Scheck, Der Entwurf für die Fassadenbemalung des Rathauses in Wasserburg am Inn als zeitgeschichtliches Dokument der Politik Maximilians I. von Bayern, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 12 (= Jahrbuch 1992), 1993, 5-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Stadtschreiber Heiserer}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Der rechtskundige Stadtschreiber Heiserer. Eine bedeutende Wasserburger Persönlichkeit und ihre Zeit, in: Heimat am Inn, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 4 (= Jahrbuch 1983, 1983), 7-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scheidacher, Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Scheidacher, Ohne Wasser und Strom geht gar nichts. Die Geschichte der städtischen Versorgungsbetriebe in Wasserburg a. Inn, in: Heimat am Inn 22/23 (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Schneider, Die Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg am Inn, in: Wasserburger Anzeiger, Jubiläums-Ausgabe, 1929, 2 (StadtA Wasserburg a. Inn, BB192).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Alte Wasserburger Geschichten. Siegelherren, Raths- und Wappengenossen, in: Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1881).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnepf, Wasserburger Währung}}&lt;br /&gt;
* Christoph Schnepf, Wasserburger Währung, in: Mitteilungen der bayerischen numismatischen Gesellschaft 6 (1887), 77-79. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sieghardt, Familie von Kern}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt, Die Wasserburger Familie von Kern, in: Heimat am Inn, Heft 3 (1952), 23f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Siegl, Brothaus}}&lt;br /&gt;
* Josef Siegl, Das Brothaus in Wasserburg am Inn, in: Bavaria 1/Heft 3 (1949), 16-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Reformationszeit in Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Matthias Simon, Die evangelische Bewegung der Reformationszeit in Wasserburg und das Ketzergerichtsprivileg der baierischen Herzöge von 1526, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 30 (1961), 121-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung}}&lt;br /&gt;
* Werner Sombart, Der Begriff der Stadt und das Wesen der Städtebildung, in: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik 25 (1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Heimathaus Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Heimathaus Wasserburg. Zur Neueröffnung des Museums, in: Schönere Heimat 71, Heft 4 (1982), 500-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, gotische Steinmetzkunst}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Älteste Zeugnisse gotischer Steinmetzkunst, in: Wasserburger Zeitung (4.1.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Geschichte, die im Boden steckt}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Geschichte, die im Boden steckt, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 14/15 (= Jahrbuch 1994/95), 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Schlößchen Weikertsham}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Schlößchen Weikertsham bei Wasserburg und seine Besitzer, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 13 (= Jahrbuch 1993), 141–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Das Wachszieher- und Lebzeltergeschlecht der Surauer in Wasserburg am Inn, in: Charivari, 3 (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Schlacht Hohenlinden}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Die Spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Freskenzyklus St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Ein unbekannter Freskenzyklus in St. Jakob, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 181-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Frauenkirche, Madonna}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Zur Geschichte der gotischen Madonna in der Frauenkirche zu Wasserburg am Inn, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 35/36 (= Jahrbuch 2015/2016, 2016), 141-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Herrengasse 15. Hausgeschichte des städtischen Museums Wasserburg, Die Familien Altershamer, Kulbinger, Donnersberg und Herwart, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 16/17 (= Jahrbuch 1997), 5-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass, in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Stumme Zeugen}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Stumme Zeugen der &amp;quot;morbo grassante&amp;quot; in Wasserburg, in: Wasserburger Zeitung, 218 (20.9.2013), 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Maria in Ohnmacht}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Und Maria sinkt in Ohnmacht, in: Wasserburger Zeitung, 94 (25.4.2011), 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Detail}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Detail, in: Wasserburger Zeitung, 86 (15.4.1977), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung, 108 (11.5.1977), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Details, Ganserhaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Details. Der Heimatpfleger stellt kleine und unbeachtete Kostbarkeiten vor, in: Wasserburger Zeitung (2.8.1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Wasserburger Hafner}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Wasserburger Hafner und ihre Werkstätten - 500 Jahre Handwerkstradition, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 20/21 (= Jahrbuch, 2003), 161-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“}}&lt;br /&gt;
* Norbert Stellner, „Draismenen“, „Renndamen“ und „Velodrome“. Schlaglichter auf die bayerische Fahrrad-Kulturgeschichte – von ihren Anfängen bis um 1900, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2018), 155-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stoeß, Münchener Sport-Club}}&lt;br /&gt;
* Walter Stoeß, Der Münchener Sport-Club, in: Das Bayerland 21, Nr. 47 (1910), 558f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Thoma, Urkundenregestern Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Franz Thoma, Die Urkundenregestern des Stadtarchivs Wasserburg am Inn, (Mehrere Folgen), in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 6. Jahrgang (1932/1933), Nr. 3 bis 8. Jahrgang (1934/1935), Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trautmann, Altbayerische Stammbücher}}&lt;br /&gt;
* Karl Trautmann, Aus altbayerischen Stammbüchern, in: Altbayerische Monatsschrift, 3 (1901/02), [53]-61, 72-85, [132]-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ullein, Nürnberger Fahrradindustrie}}&lt;br /&gt;
* Peter Ullein, Die Nürnberger Fahrradindustrie – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, in: Der Knochenschüttler 65(1/2018), 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Unterauer, Surauer Überlieferungen}}&lt;br /&gt;
* Peter Unterauer, Surauer Überlieferungen, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5/Heft 3, (3.10.1931), 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz}}&lt;br /&gt;
* Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation}}&lt;br /&gt;
* Stefan Weinfurter, Herzog, Adel und Reformation. Bayern im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für historische Forschung 10 (1983), 1-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher}}&lt;br /&gt;
* Martin Wildgruber, Wasserburg im Tagebuch der Äbtissin Haidenbucher von Frauenchiemsee 1609-1648, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 10 (1990), 157–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Bautätigkeit}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus Bezirk und Umgebung/Die Bautätigkeit, in: Wasserburger Anzeiger, 25 (6.3.1919), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Aus der Stadtrats-Sitzung, in: Wasserburger Anzeiger, 102 (3./4.5.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das letzte Treiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das letzte Treiben, in: Wasserburger Zeitung, 23/24 (23/25.2.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Volksgericht}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Das Volksgericht im Neuhaus, in: Münchner Neueste Nachrichten, 238 (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Erinnerung an den Kreuzestod}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche zu Wasserburg, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1843, 29 (16.7.1843), 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., althertümliche silberne Monstranz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Besondere Merkwürdigkeiten zur Spezial-Geschichte der St. Jakobspfarrkirche in Wasserburg. VI., Die althertümliche silberne Monstranz, in: Wochenblatt für das Landgericht Wasserburg 1842, 47 (20.11.1842), 187-188. URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10637363_00191_u001/3 (12.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Die Landwirtschaft und der Preisabbau. Vollsitzung der Oberbayerischen Kreisbauernkammer, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenken an einen Förderer der Stadt}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenken an einen Förderer der Stadt, in: Wasserburger Zeitung, (21.10.1987), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenkstein hat Geschwister}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenkstein hat Geschwister, in: Wasserburger Zeitung, 189 (20.8.1986), 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Gedenktafel renoviert}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Gedenktafel renoviert, in: Wasserburger Zeitung, (1.6.1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberer in Ramerberg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberer in Ramerberg, in: Wasserburger Zeitung, 120 (15.10.1901), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Haberfeldtreiben vor 50 Jahren, in: Reichenhaller Tagblatt, (13.1.1945), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Innbrücke vor der Fertigstellung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Innbrücke vor der Fertigstellung, in: Wasserburger Zeitung, 8 (19.1.1950), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Kunstwerk am Platz}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Kunstwerk glücklich am Platz, in: Wasserburger Zeitung, 49 (27.2.1980), 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Das Ergebnis der Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 145 (26.6.1925), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg, in: Wasserburger Anzeiger, 240 (19.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städtisches Notgeld}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/Städtisches Notgeld, in: Wasserburger Anzeiger, 196 (29.8.1923), 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 1 Ziegelstein}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Lokales/1 Ziegelstein – 1 Zündholzschachtel = 4 Millionen, in: Wasserburger Anzeiger, 233 (11.10.1923), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Merkwürdigkeiten St. Jakobspfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Der Rentmeister Hans Baumgartner &amp;quot;zieht um&amp;quot;, in: Wasserburger Zeitung, 33 (8.2.1980), 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachrichten}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachrichten aus Stadt und Umgebung, in: Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1889), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Nachruf Anton Dempf}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Nachruf [Anton Dempf], in: Wasserburger Anzeiger, 113 (15./16. Mai 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Porträt über Max Reheis}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Porträt über Max Reheis, in: Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893), 1317-1319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Stadtgeschichte ist neu zu schreiben}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Stadtgeschichte ist neu zu schreiben, in: Wasserburger Zeitung, 145 (26.6.2013), 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Traditionell innovativ}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Traditionell innovativ. Hummelsheim, in: BW, fashion technics: Das internationale Magazin für die Nähindustrie, 10/1999 (51); S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Ein uraltes Herkommen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Ein uraltes Herkommen, in: Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Städt. Schülerheim}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wasserburg/Städt. Schülerheim, in: Wasserburger Anzeiger 290, 16.12.1930, 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Wieder ein Franzosenliebchen}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Wieder ein Franzosenliebchen, in: Wasserburger Anzeiger, 287 (8.12.1942), 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., Vermischte Nachrichten/Volkszählung}}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, Vermischte Nachrichten/Volkszählung, in: Wasserburger Anzeiger, 144 (16.12.1905), 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|o.V., 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ }}&lt;br /&gt;
* Ohne Verfasser, 100 Jahre Wasserburger Anzeiger 1839-1939‘ zu ‚Wasserburger Anzeiger‘ , 199 (28.08.1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 15.5.1887}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 8, 26 (15.5.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.5.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 36 (27.5.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 5.8.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 59 (5.8.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 16.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 9, 72 (16.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 3.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 27 (3.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1891}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 12, 38 (31.5.1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 14, 48 (9.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 6.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 27 (6.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 23.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 15, 75 (23.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 12.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 28 (12.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 34 (26.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 2.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 37 (2.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 9.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 39 (9.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 29.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 45 (29.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 21.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 51 (21.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 27.10.1895}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 16, 89 (27.10.1895)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 24.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 34 (24.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 31.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 36 (31.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 19.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 51 (19.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 26.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 55 (26.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 30.8.1896}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 17, 66 (30.8.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Allgemeine Sport-Zeitung, 10.3.1901}}&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sport-Zeitung 22, 10 (10.3.1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 12.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (12.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 19.8.1887}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (19.8.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 8.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (8.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 29.3.1893}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (29.3.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mühldorfer Anzeiger, 20.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Mühldorfer Anzeiger (20.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 1.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 3, 1 (1.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 30.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 6, 34 (30.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 73 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Radfahr-Humor, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Radfahr-Humor mit Radfahr-Chronik 7, 75 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.6.1887}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.6.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 2.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (2.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 19.4.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (19.4.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 27.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (27.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 9.5.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (9.5.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 28.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (28.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.7.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.7.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 31.8.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (31.8.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 21.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (21.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rosenheimer Anzeiger, 23.10.1909}}&lt;br /&gt;
* Rosenheimer Anzeiger (23.10.1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Salzburger Wacht, 13.1.1912}}&lt;br /&gt;
* Salzburger Wacht (13.1.1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sport-Album der Radwelt, 1910}}&lt;br /&gt;
* Sport-Album der Radwelt (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.9.1887}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (10.9.1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.7.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (18.7.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (8.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (22.9.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.10.1888}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 82 (10.10.1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (10.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 10.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 64 (10.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 14.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 65 (14.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.8.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 67 (21.8.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 18.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (18.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.9.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 77 (25.9.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.10.1889}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (5.10.1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1893}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 54 (8.7.1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.5.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 39 (16.5.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 47 (13.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (20.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 49 (27.6.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 4.7.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 53 (4.7.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.8.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 66 (17.8.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.9.1894}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 76 (22.9.1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 14 (16.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 15 (20.2.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.4.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 34 (27.4.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 38 (11.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 41 (22.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29.5.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (29.5.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 1.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 44 (1.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 45 (5.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 26.6.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 51 (26.6.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 58 (20.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.7.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (24.7.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 24.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 68 (24.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 28.8.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 69 (28.8.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 11.9.1895}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 73 (11.9.1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 21.3.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 24 (21.3.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.5.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (27.5.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 48 (13.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.6.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 52 (27.6.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 8.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 55 (8.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 22.7.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 59 (22.7.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 3.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 80 (3.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 17.10.1896}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 84 (17.10.1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 25.2.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 23 (25.2.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.9.1897}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 108 (23.9.1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 282 (5.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 283 (6.12.1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 243 (23.10.1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 190 (20.8.1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.2.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 43 (20.2.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 7.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 56 (7.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 27.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 72 (27.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 29./30.3.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 74/75 (29./30.3.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 13.6.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 135 (13.6.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.7.1929}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 156 (9.7.1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 16.9.1930}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 213 (16.9.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 6 (9.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 30 (6.2.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger, 75 (20.1.1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Zeitung, 11.02.1971}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger,  (11.02.1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Zeitung, 23.02.1971}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Anzeiger,  (23.02.1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 82 (9.4.1932). URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.2178812-1/bsb00011778_00725.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Fürstenfeldbrucker Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Fürstenfeldbrucker Zeitung, 83 (10./11.4.1932). URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.2178812-1/bsb00011778_00737.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 9.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 82, 9.4.1932. URL: https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-09.all/bsb00005658_00733.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grafinger Zeitung, 10./11.4.1932}}&lt;br /&gt;
* Grafinger Zeitung, 83, 10./11.4.1932. URL:  https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1932-04-10.all/bsb00005658_00745.html (20.2.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen im Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barbarics-Hermanik, Türkengefahr}}&lt;br /&gt;
* Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Türkengefahr (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Türkengefahr_(Spätmittelalter/Frühe_Neuzeit) (15.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Braun, Industrialisierung}}&lt;br /&gt;
* Helmut Braun, Industrialisierung, publiziert am 22.01.2007, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Industrialisierung, (06.06.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Wasserburg a.Inn, Baudenkmäler. (Denkmalliste, Stand 16.07.2019). URL: http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187182.pdf (20.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Musiker-Lexikon Online, Anton Heilingbrunner, in: Josef Focht (Hg.), Bayerisches Musiker-Lexikon Online. URL: http://bmlo.de/h2860 (Version vom 19. Juni 2012) (9.11.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bay. Vermessungsverwaltung, Historische Flurkarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Vermessungsverwaltung (Hg.), Historische Flurkarten. Dokumentation der Grundstücksvermessungen 1808 bis 1864. URL: https://www.ldbv.bayern.de/produkte/historisch/hist-flurkarten.html (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDB, Tobias Volkmer}}&lt;br /&gt;
* deutsche-digitale-bibliothek.de (Hg.), Tobias Volkmer. URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/121909034 (28.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst}}&lt;br /&gt;
* Tina Dickey, Hans Hofmann Schule für Bildende Kunst, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hans_Hofmann_Schule_für_Bildende_Kunst (18.12.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Diem, Freiheitsaktion Bayern}}&lt;br /&gt;
* Veronika Diem, Freiheitsaktion Bayern (FAB), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freiheitsaktion_Bayern_(FAB) (6.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dietlein/Knierim, GO Art. 23}}&lt;br /&gt;
* Johannes Dietlein/Anja Knierim,  GO Art. 23 BayGO,   in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Engels, GO Art. 3}}&lt;br /&gt;
* Andreas Engels,  GO Art. 3, in: Johannes Dietlein /Joachim Suerbaum  (Hg.), BeckOK Kommunalrecht Bayern, 8. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Glasauer, Bayerischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Glasauer, Bayerischer Krieg. 1420-1422, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerischer_Krieg,_1420-1422 (18.8.2018/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grollmann, Salzrecht}}&lt;br /&gt;
* Felix Grollmann, Salzrecht, in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Salzrecht (04.01.2021/kein Permalink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivalienquartett}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Ein Archivalien-Quartett zur Baugeschichte eines Hauses [Kernhaus, Marienplatz 7], 2014 (Archivalie des Monats 1/2 2014). URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/2014_nr._1_und_2.pdf (16.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Archivgeschichte}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Archivgeschichte, in: Stadtarchiv Wasserburg. URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/das-archiv/archivgeschichte/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Dr. Martin Geiger}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Dr. Martin Geiger. URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Dr._Martin_Geiger&amp;amp;oldid=8073 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hirsch, Salzburg (Ortsname)}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch, Salzburg (Ortsname), in: Bad Reichenhall Wiki. URL: https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Salzburg_(Ortsname) (27.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Fürstenaufstand}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Fürstenaufstand. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/f (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|historicum.net, Schmalkaldischer Krieg}}&lt;br /&gt;
* historicum.net (Hg.), Schmalkaldischer Krieg. URL: https://www.historicum.net/themen/reformation/glossar/s/ (15.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hoser, Entnazifizierung}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser, Entnazifizierung, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Entnazifizierung (19.3.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|März, Schloss Zellerreit}}&lt;br /&gt;
* Magdalena März, &#039;&#039;ein wollerpaut, 3 gaden hochs Schlößl&#039;&#039; - Schloss Zellerreit bei Wasserburg am Inn in der Hand der Patrizierfamilie Kern. Bachelorarbeit LMU München, Hauptfach: Kunstgeschichte, Nebenfach: Antike &amp;amp; Orient, Prüfer: Prof. Dr. Stephan Hoppe, 2014. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtarchiv/Vermittlungsarbeit/aufrufen_als_pdf_datei_2014_2015_nr._2.pdf (28.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mages, Miesbacher Anzeiger}}&lt;br /&gt;
* Emma Mages, Miesbacher Anzeiger, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Miesbacher_Anzeiger (28.12.2018/kein Permalink). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Arbeitslosigkeit}}&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier, Arbeitslosigkeit (Weimarer Republik), publiziert am 11.05.2006, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik) (6.6.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Mattern, Gebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Julia Mattern, Gebietsreform, in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Gebietsreform (19.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|MEGGLE, Unternehmenshistorie}}&lt;br /&gt;
* MEGGLE GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Unternehmenshistorie. URL: https://www.meggle.com/de/unternehmen/historie/ (14.7.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Milchwerk Jäger, Über uns}}&lt;br /&gt;
* Milchwerk Jäger GmbH (Hg.): Über uns. URL: https://www.milchwerk-jaeger.com/index.php/41-pos6-about-us/125-ueber-uns2 (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Morgenthaler, GG Art. 100}}&lt;br /&gt;
* Gerd Morgenthaler,  GG Art. 100,   in: Volker Epping/Christian Hillgruber  (Hg.), BeckOK Grundgesetz, 45. Edition, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Murr, Schlacht von Mühldorf}}&lt;br /&gt;
* Karl Borromäus Murr, Schlacht von Mühldorf 1322, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schlacht_von_M%C3%BChldorf,_1322 (19.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|numispedia, Pfundner}}&lt;br /&gt;
* numispedia (Hg.), Pfundner. URL: http://www.numispedia.de/Pfundner (16.4.2019/kein Permalink) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oberreuter, Landtagswahlen (nach 1945), in: Historisches Lexikon Bayerns. URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landtagswahlen_(nach_1945)#Landtagswahlsystem (18.05.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Preysing, Preysing, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Preysing, Ulrich, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd136647715.html  (16.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine}}&lt;br /&gt;
* Privatmolkerei Bauer GmbH &amp;amp; Co. KG (Hg.), Historie und Meilensteine. URL: https://www.bauer-natur.de/de/unternehmen/historie-und-meilensteine/ (13.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Reif, kurtrierische Musterung}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Reif, Die kurtrierische Musterung der Maifeld- und Moselortschaften der kurtrierischen Ämter Münstermaifeld, Kobern und Alken, in: Rundbrief der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 28 (2006), 10-21, URL: http://www.wgff.de/koblenz/download/rb28.pdf (10.6.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Riedmann, Friede von Schärding}}&lt;br /&gt;
* Josef Riedmann, Friede von Schärding, 29. September 1369, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Friede_von_Sch%C3%A4rding,_29._September_1369, (10.6.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &amp;lt;https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Haberfeldtreiben&amp;gt; (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schieder, Haberfeldtreiben Oberbayern}}&lt;br /&gt;
* Elmar Schieder, Haberfeldtreiben. 142 urkundlich aufgezeichnete Haberfeldtreiben in Oberbayern, in: http://www.haberfeld-treiben.de/, URL: http://www.haberfeld-treiben.de (23.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schulze, Schulze, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Schulze, Winfried, Indexeintrag, in: Deutsche Biographie, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd121679527.html (14.6.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk1_01_WAS_KDK_Teil_1_Text_Stand_27_Juni_2017-1.pdf (17.7.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Karten}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Bearbeitung HELLER SPÄTH kommunikation+planung, Martin Späth, Dipl.-Geograf und PLANKREIS Architekten und Stadtplaner, Jochen Gronle, Tobias Listl mit fachlicher Begleitung durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und Matthias Haupt, Stadtarchiv, Stadt Wasserburg a. Inn, Kommunales Denkmalkonzept (KDK) Wasserburg a. Inn. Teil 1, Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung, Karten, 2017. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/kdk2_05_WAS_KDK_Teil_1_Karten_Stand_27_Juni_2017.pdf (17.7.2019/ kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Vavra, Abraham Kern}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vavra, Abraham Kern, in: Internetpräsenz des Ausstellungskataloges Egon Boshof, Max Brunner und Elisabeth Vavra, (Hg.), Grenzenlos – Geschichte der Menschen am Inn. Katalog zur ersten Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2004, Asbach – Passau – Reichersberg – Schärding, 23. April bis 2. November 2004, Objekt-Nr.: 5.5.2, 366. URL: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/57/html/3973.htm (27.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Virnich, Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
* Carl-Josef Virnich, Der &amp;quot;Deutsche Bauernkrieg&amp;quot; - Einführung, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/5b/ (2.12.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, Historische Schriften}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Historische Schriften. Band 1, München 1824, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=YqtBAAAAcAAJ (16.12.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Westenrieder, vaterländische Historie}}&lt;br /&gt;
* Lorenz von Westenrieder, Beyträge zur vaterländischen Historie, Geographie, Staatistik, Band 1. Auszüge aus dem heute verschollenen Tagebuch des Abraham Kern, in: books.google.de, URL: https://books.google.com/books?id=ujVRAAAAcAAJ (25.11.2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon, Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus und die Universität Prag (Schriftenreihe der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung Tübingen). URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-2172 (29.4.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Heiliggeist-Spitalstiftung 2019, 2019. URL: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Haushalt/haushalt_stiftung_2019.pdf (8.4.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg, ISEK}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.) INTEGRIERTES STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT. Stadt Wasserburg, LANDKREIS ROSENHEIM. URL: http://bauleitplanung.wasserburg.de/isek/broschuerefinalreduziert.pdf (31.5.2019/kein Permalink)./ URL: https://www.wasserburg.de/de/stadt-buerger/planen-bauen/stadtentwicklung-isek/ (31.5.2019/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wasserburger Stimme, 24.04.2021}}&lt;br /&gt;
* Wasserburger Stimme,  (24.04.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wien Geschichte Wiki, Müllabfuhr}}&lt;br /&gt;
* Müllabfuhr, in: Wien Geschichte Wiki. URL: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=M%C3%BCllabfuhr&amp;amp;oldid=349797 (25.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Michael Steinbrecher}}&lt;br /&gt;
* Michael Steinbrecher (Architekt), in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michael_Steinbrecher_(Architekt)&amp;amp;oldid=173241974 (1.4.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Dionys Reithofer}}&lt;br /&gt;
* Franz Dionys Reithofer, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dionys_Reithofer&amp;amp;oldid=176655074 (29.7.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Georg Sorge}}&lt;br /&gt;
* Georg Sorge, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Sorge&amp;amp;oldid=193371862 (8.6.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Franz Gerger}}&lt;br /&gt;
*Franz Gerger, in: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Gerger&amp;amp;oldid=200107204 (17.7.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Oberbayerisches Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* Oberbayerisches Volksblatt, in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oberbayerisches_Volksblatt&amp;amp;oldid=204640056 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wikipedia, Adolf Müller (Verleger)}}&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Verleger), in: Wikipedia. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller_(Verleger)&amp;amp;oldid=171627949 (20.2.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten==&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68, Prospekt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 (Hg.), Das Ganserhaus und der Arbeitskreis 68. o. J. (kurz vor / um 1970, Prospekt für Spendenwerbung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Barthel &amp;amp; Maus, Stadtmauer Abschnitt Nord}}&lt;br /&gt;
* Barthel &amp;amp; Maus (Christian Kayser/Tommy Ewender/Daniel Weber), Wasserburg am Inn, Stadtmauer, Abschnitt Nord, Gutachten zur Baugeschichte, zum statisch-konstruktiven Zustand und notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Unveröffentlichtes Manuskript, November 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8177).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen}}&lt;br /&gt;
* Lukas Bauer, Die Revolution ist ausgebrochen, Der Bürgerprotest in Wasserburg am Inn im Zuge der bayerischen Landkreisreform 1971/72, Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, München, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Brucktor, Spital, Bruckgasse 5/7}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Wasserburg am Inn, Brucktor mit Hl.-Geist-Spital und Bruckgasse 5/7. Kunsthistorische Grundlagenermittlung zur Bau-, Veränderungs- und Nutzungsgeschichte, 1994 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 121).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Spitalkirche}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Heilig-Geist-Spitalkirche. Archivrecherchen zur Bau-, Renovierungs- und Ausstattungsgeschichte, 2001 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBF01; BBFO Digital 0052 [Textteil]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berg, Herrengasse 15}}&lt;br /&gt;
* Karin Berg, Stadt Wasserburg, Herrengasse 15, Heimatmuseum. Ehem. „Koch Eberlsches Anwesen“, alte Haus Nr. 42, Flst. Nr. 155, Archivrecherchen zur Bau- und Veränderungsgeschichte, Juli/August 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Burmeister, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister, Herrenhaus in Wasserburg. Restaurierungsbericht, 1.3.1973 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO103).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn}}&lt;br /&gt;
* Carmen Czajkowski, 100 Jahre Lokalbahn Wasserburg - Ebersberg. Eine kleine Wanderausstellung des Stadtarchivs Wasserburg a. Inn, 2005 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB391).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Herrengasse 15, 17}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Museum Wasserburg a. Inn, Herrengasse 15 und 17 (Museumsräume). Baualtersbestimmung. Literatur-, Archivalien- und Planrecherche, Befunduntersuchung, Baualterspläne, Juni 2014 (StadtA Wasserburg a. Inn, III1166).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dobler, Stadtbefestigung, Archivalienforschung}}&lt;br /&gt;
* Gerald Dobler, Archivalienforschung zur Geschichte und Baugeschichte der historischen Befestigung der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes Manuskript, August 2018 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav8106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eckgher, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr v. Eckgher, Fürstbischof von Freising, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern, Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2 mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00010325-2] (23.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 1}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 1, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(1)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010325/images/ (24.5.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 2, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(2)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010324/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 3}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 3, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(3)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016181/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Franz, Grabsteine in Bayern, 4}}&lt;br /&gt;
* Johann Franz, Sammlung von abgebildeten Grabsteinen und anderen Monumenten in Bayern. Band 4, 17./18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2267(4)). URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016180/images/ (24.5.2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Geissler, Cristoph Schwarz}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Geissler, Christoph Schwarz, Diss. masch., 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 1}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 14.7.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Innbrücke, Dendrochronologie 2}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Alte Innbrücke in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, Nachauswertung 5.3.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gschwind, Herrengasse 15 und 17, Dendrochronologie}}&lt;br /&gt;
* Friederike Gschwind, Stadtmuseum, Herrengasse 15 u. 17 in Wasserburg am Inn, Lkr. Rosenheim. Dendrochronologische Baualtersbestimmung, 1.6.2014 (in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Dobler, Herrengasse 15, 17|Dobler, Herrengasse 15, 17]], Anhang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Herrengasse 17}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Notizen zur Baugeschichte und zur Fassade des „Herrenhauses“ in der Herrengasse. Manuskript, 4.7.2007 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Friedhofstiege}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Aktennotiz zur Friedhofsstiege. Manuskript, 7.4.2008 (StadtA Wasserburg a. Inn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Haupt, Quellenstudie Displaced Persons Camps}}&lt;br /&gt;
* Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz &#039;&#039;Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen&#039;&#039; für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hippke, Kopialbuch der Stadtrechte}}&lt;br /&gt;
* Zeno Felix Korbinian Hippke, Die Stadt Wasserburg am Inn im Spiegel des spätmittelalterlichen „Kopialbuches der Stadtrechte“ im Stadtarchiv Wasserburg [I1c3], Diplomarbeit, 2010 (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO 154/BBFO-Digitalisat-13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Höckmayr, Friedhöfe und Grabdenkmäler}}&lt;br /&gt;
* Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5811. Altsignatur: Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kazig, Kreisgebietsreform}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kazig, Bezugnahme auf einen Landkreis während der Kreisgebietsreform und nach seiner Auflösung durch die Reform. Eine Untersuchung am ehemaligen Landkreis Wasserubrg, wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Geographen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Chronik}}&lt;br /&gt;
* Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute}}&lt;br /&gt;
* Sieglinde Kirmayer, Das Pressewesen des Landkreises Wasserburg von seinen Anfängen bis heute. Kopie des maschinengeschriebenen Manuskripts, 10. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BB133). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lehner, Wasserburger Grabsteinbuch}}&lt;br /&gt;
* Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, 1913. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779, Altsignatur, Archiv 2, Saal F8,2 Nr.106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lengl, Rotmarmorgrabmäler Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Teresa Dorothea Lengl, Die Rotmarmorgrabmäler des Wasserburger Bildhauers Wolfgang Leb. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Liedke, Wolfgang Leb}}&lt;br /&gt;
* Volker Liedke, Zum Leben und Werk des Wasserburger Malers und Bildschnitzers Wolfgang Leb, unveröffentlichtes Maschinenskript, undatiert. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lobming, Epitaphien Pfarrkirche S. Jacobi}}&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Kinobetriebe in Salzburg}}&lt;br /&gt;
* Doris Maier, Kinobetriebe in Salzburg, Typoskript 1986 (Stadtarchiv Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maier, Lateinische Grabinschriften}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier, Die lateinischen Grabinschriften an den sakralen Bauten in Wasserburg am Inn. Facharbeit im Leistungskurs Latein am Luitpold-Gymnasium, 1978. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav6872).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, Frauenkirche}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Frauenkirche in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nadler, St. Jakob}}&lt;br /&gt;
* Stefan Nadler, Kath. Pfarrkirche St. Jakob in Wasserburg am Inn. Dokumentation zur Bau-, Ausstattungs- und Restaurierungsgeschichte, April 2007. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, BBFO109).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 2}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 2, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034135-7 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 6}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 6, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(2)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034961-9 (18.11.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 9}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 9, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(9)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036565-3 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 15}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 15, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(15)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036572-2 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Prey, Genealogie des bayrischen Adels Band 17}}&lt;br /&gt;
* Johann Michael Wilhelm von Prey, Des Johann Michael Wilhelm von Prey, freisingischen Hofcammer-Directors, Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels, in alphabetischer Ordnung. Band 17, 1740. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 2290(17)). URL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036573-8 (31.10.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Scharf, Innbrücke, C14-Datierung}}&lt;br /&gt;
* Andreas Scharf (AMS-Labor Erlangen): Bericht zur C14-Datierung Innbrücke, 16.2.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Epigraphik Wasserburg a. Inn. Manuskript, 2020. Dieses Manuskript (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1522) sowie eine weitere Ergänzung hierzu (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, DB1523) bildete die Grundlage für eine Übertragung und Gesamtdarstelllung des Themas in diesem Historischen Lexikon Wasserburg. Vgl. hierzu den Abschnitt im Lexikon unter URl: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Hauptseite#Grabdenkm.C3.A4ler_und_Gedenksteine_.28Epigraphik.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Inscriptiones Augienses}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Inscriptiones Augienses - Notationes Augienses. Unveröffentlichte Beiträge zur Kunst- und Ausstattungsgeschichte des Klosters Au am Inn. 2017. (Befindet sich in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Kernhaus-Fresken}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Kernhaus-Fresken. Manuskript ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Steffan, Rathaus}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan, Rathaus. Maschinenschriftliches Manuskript (für Saalführungen), 1994. (Dieses Skript als Grundlage und weiterbearbeitet von Ferdinand Steffan/Martin Geiger/Matthias Haupt im Rahmen der Ausstellung 750 Jahre Wasserburger Rathaus, 2002). URL: https://www.wasserburg.de/de/tourismus-freizeit/wasserburg-erleben/stadtgeschichte/750-jahre-rathaus/ (3.2.2020/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wieser-Kil, Kunstverein in der Provinz}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Wieser-Kil, Der Kunstverein in der &#039;&#039;Provinz&#039;&#039;. Magisterarbeit [zum Arbeitskreis 68], 1992. (StadtA Wasserburg a. Inn, VI5994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kataloge, Verzeichnisse, Objekt-Datenbanken, Findmittel u.ä.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, Zeitungskatalog 1925}}&lt;br /&gt;
* Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft (Berlin) (Hg.), Zeitungskatalog (Ala-Zeitungskatalog). 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Rudolf Mosse, Zeitungskatalog 1928}}&lt;br /&gt;
* Zeitungskatalog Rudolf Mosse. Annoncen-Expedition, Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften, für welche die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Inserate entgegennimmt. 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Archivbestand des Arbeitskreis 68}}&lt;br /&gt;
* Archivbestand des Arbeitskreis 68 im StadtA Wasserburg a. Inn. Bestandsübersicht und Findmittel. Unter URL: https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/arbeitskreis-68 (10.6.2021/kein Permalink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung der Verwahrer erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der dort vorhandenen Quellen für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch nach Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/startseite/ Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand I. &#039;Altes Archiv&#039; (14.-19. Jh.) &#039;Kommunalarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und &#039;Stiftungsarchiv&#039; (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkunden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942}}&lt;br /&gt;
* Geburstbrief Eder Lamprecht, Urkunde vom 27.1634, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048}}&lt;br /&gt;
* Geburtsbrief Paul Fuchshofer, Urkunde vom 22.05.1647, StadtA Wasserburg a. Inn, Geburtsbrief 1048.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7}}&lt;br /&gt;
* Chunrad an dem Ekk, Bürger in Kufstein, schenkt den Bürgern von Wasserburg fünf Krautäcker zu seinem und seinen Erben Seelenheil. Mit den Zinsen kann der Bau des Geländers an der Brücke [Innbrücke] finanziert werden., Urkunde vom 11.11.1365, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34}}&lt;br /&gt;
* Albrecht der Has, Bürger zu Wasserburg, und dessen Frau Kathrey verkaufen dem Hainrich dem Werder, Pfleger und Zöllner in Wasserburg, das Hubgut zu Pachman in der Grafschaft Kling, (hueb zu pachman, gelegen in der Grafschaft ze Chling), mit allen Rechten und dazugehörigen Besitzungen. Albrecht der Has erhielt das Gut als Lehen von dem Seyfritzdorffer., Urkunde vom 22.01.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37}}&lt;br /&gt;
* Ulreich der Weinman und seine Frau Katrey verkaufen Hainreich dem Werder, Pfleger und Zollner von Wasserburg ihre Hube in Lintach, Grafschaft Kling, für 60 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 12.07.1394, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Pewnter, Bürger zu Wasserburg, und seine Frau Barbara verkaufen Stephan, Abt des Gottshauses zu Attel, ihr Haus und Hofstatt in Wasserburg, welches zwischen dem Pfarrhaus St. Jakob und dem Haus des Abtes am Friedhof von St. Jakob liegt und auf welchem ein Ewiggeld von einem halben Pfund Wasserburger Pfennige besteht, Urkunde vom 19.07.1405, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53}}&lt;br /&gt;
* Hanns Jule, Bürger zu Traunstein, verkauft Peter dem Marttein, Bür ger zu Wasserburg, sein Recht auf einem Eckladen (egkladn) über 22 Pfund Wasserburger Pfennige, welcher im ? (&amp;quot;unter&amp;quot;) dem Haus des Peter des Marttein hinter dem Spitalbad liegt, Urkunde vor 04.04.1404, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Swalich, Bürger zu Wasserburg, verkauft Leinhartt dem Schneider (sneider) und Hannsen dem Efenhauser, Zechpröbste der Schneider zech in Wasserburg, (ein Ewiggeld über) sechzig Wasserburger Pfennige aus seinem Haus und Hofstatt an der Pfaffen zeile neben dem Haus des Andre des Maurers in Wasserburg, Urkunde vom 25.07.1406, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57}}&lt;br /&gt;
* Toman der Mäss, Bürger zu Wasserburg, verkauft Chunrad dem Enzinger und Chunrad &amp;quot;aber dem enzinger&amp;quot;, beide Bürger zu Wasserburg, ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld, das auf ihrem &amp;quot;aigen haus und hofstatt&amp;quot; am Gries zwischen den Häusern des &amp;quot;Modles&amp;quot; und Ulrich des Fischers liegt und einem ewigen Jahrtag für den verstorbenen Peter Enzinger gewidmet ist für 9 Pfund und 60 Pfennige. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 05.10.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68}}&lt;br /&gt;
* Hans Grünaug zu Flintsbach (&amp;quot;flinspach&amp;quot;) verkauft dem Gottshaus Unserer Lieben Frau zu Schnaitsee (&amp;quot;snaytzee&amp;quot;) und den Zechpröbsten Stephann von Axheim und Ortolff Petschner seine Hube zu Pettenham (&amp;quot;perenheim&amp;quot;) im Klinger Gericht, auf der zur Zeit Jacob Huber sitzt, und setzt als Sicherheit für das Rechtsgeschäft seinen halben Hof in Loibersdorf  (&amp;quot;lewbersdorf&amp;quot;)als Pfand ein., Urkunde vom 13.08.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69}}&lt;br /&gt;
* Balthasar (&amp;quot;Walthanser&amp;quot;) der Ronstel, Bürger zu Wasserburg, verkauft Nicklasen dem Münsmeister, auch Bürger zu Wasserburg, seine &amp;quot;tenhen&amp;quot; (?)  auf dem Tobel, zwischen den &amp;quot;tenhen&amp;quot; Andre des Schonsweters und Fried(reich) des Smidleins für 75 Dukaten und 60 Pfennig., Urkunde vom 18.10.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73}}&lt;br /&gt;
* Jorig der Wagner, Bürger zu Salzburg (&amp;quot;salczpurg&amp;quot;), schuldet Niclasen dem Münsmeister, Bürger zu Wasserburg, für eine Ladung Tuch 40 Dukaten bzw. ungarische Gulden. Ankündigung des Siegels und der Zeugen., Urkunde vom 13.12.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75}}&lt;br /&gt;
* Stephan Prennöder, Bürger zu Wasserburg, und dessen Ehefrau Margred Samenpreinerin verkaufen Chunraten dem Weissen, auch Bürger zu Wasserburg, ein Ewiggeld über 2 Pfund Wasserburger Pfennig, welches welches auf ihrem Haus und Hofstatt in der Ledererzeile (&amp;quot;lederzeil&amp;quot;) neben des Hauses des Lienharten des Lederers (&amp;quot;ledrärs&amp;quot;) lastet, für 36 Pfund Pennig., Urkunde vom 18.03.1418, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80}}&lt;br /&gt;
* Elspet die Pablin verkauft Fridreich dem Schären ihre Brotbank unter dem Rathaus und ihren Krautacker im Hag für 52 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 26.02.1420, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82}}&lt;br /&gt;
* Hanns Pfister schuldet Christan dem Werdär und Peter dem Heltaler, Kirchpröbsten von St. Jakob und der Frauenkirche, 4 Pfund 3 Schilling Wasserburger Pfennige und verpflichtet sich diese Schuld bis Pfingsten zu begleichen, Urkunde vom 01.12.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83}}&lt;br /&gt;
* Ulreich Härder verkauft Peter dem Heltaler eine Ewiggilt um ein Halbes Pfund Wasserburger Pfennig von seinem Haus in Wasserburg, Urkunde vom 05.11.1422, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85}}&lt;br /&gt;
* Hans Fraunsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau den großen und den kleinen Zehnt von zwei Huben und zwei Weiden in Rädming, einem Hof in Griesstätt und den Zehnt von drei Selden und einer Weide, Urkunde vom 07.09.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89}}&lt;br /&gt;
* Die Spitalmeister Niklas Münsmaister und Andre Schönsweter verkaufen Erasm dem Martein und seiner Frau 1 Pfund Ewiggilt von dem Laden des Peter Swertfeger unter dem Haus des Erasm Martein für 21 Pfund und 60 Pfennige, Urkunde vom 05.02.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91}}&lt;br /&gt;
* Hanns Frawnsteter und seine Frau verkaufen Niklas dem Münsmaister und seiner Frau einen Krautacker in der Weitpeunt im Burgfrieden der Stadt für neun Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.08.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92}}&lt;br /&gt;
* Christan Schönperger und seine Frau verkaufen Hanns dem Glöstlein und seiner Frau 1 Pfund Wasserburger Pfennige von ihrem halben Badhaus und Hofstatt bei dem Türlein für 25fl, Urkunde vom 14.12.1426, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99}}&lt;br /&gt;
* Lienhart Harr verkauft der Witwe Anna Martein ein halbes Pfund Münchner Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Ledererzeile für 9 Pfund Münchner Pfennige, Urkunde vom 06.06.1431, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117}}&lt;br /&gt;
* Martein Mötel verkauft Lienhart Mülperger sein halbes Haus und seine halbe Brotbank für 70 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 19.03.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122}}&lt;br /&gt;
* Örndel der Bader und seine Frau Diemut verkaufen Hanns dem Glöstlein 5 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von ihrem halben Bad und Badhaus beim Türlein für 25fl und 60 Pfennige, Urkunde vom 31.01.1427, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137}}&lt;br /&gt;
* Sygmund Widerspacher verkauft Niclas Munssmaister seinen halben Krautacker im Hag für 7 Pfund Pfennige, Urkunde vom 09.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152}}&lt;br /&gt;
* Michel Zänndl verkauft Ulreich dem Pruntaler 1/2 Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus an der Schmidzeile, Urkunde vom 19.04.1442, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161}}&lt;br /&gt;
* Ott Kochlär und seine Frau Dorothea schulden Margarete Frälhaimer 26 Pfund Pfennige für den Kauf ihres Hauses, die sie in Raten abzahlen werden, Urkunde vom 12.01.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163}}&lt;br /&gt;
* Mathes Laymer und seine Frau Kathrey verkaufen Andre Planckburger ihre halbe Joiche auf dem Dobl für 14 1/2 Pfund Pfennige, Urkunde vom 28.06.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aindorffer verkauft dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wasserburg als Nachlassverwaltern des verstorbenen Niclas Münsmaister 1/2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Krautacker im Hag zur Münsmaistermesse auf dem Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 27.07.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181}}&lt;br /&gt;
* Fridrich Moser aus Sepaberg verkauft Ulrich Prannstondl 4 Pfund Pfennige Ewiggilt von 1 1/2 Joichen in der Tegernau und auf dem Tobel für 66 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 04.02.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186}}&lt;br /&gt;
* Rupprecht Fudrer aus Passau bestätigt den Empfang von 64 Pfund Pfennigen für ein Glas für die Pfarrkirche St. Jakob wegen des verstorbenen Niclas Münsmeister, Urkunde vom 16.04.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Surprunner aus Surbrunn und seine Frau Barbara, seine Mutter Diemut, seine Schwester Margret und Hainrich Vorer aus Eyting überschreiben Christan Dremel, Kaplan der Münsmeistermesse, das Baurecht und die &amp;quot;vordrung&amp;quot; auf ihrem Gut in Surbrunn, Urkunde vom 05.10.1467, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250}}&lt;br /&gt;
* Heintz Niderhueber aus Bärnham und seine Frau Ursula einen sich mit ihrem Stiftherrn Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass sie ohne seine Erlaubnis kein Holz schlagen und ihre Stiftzeiten einhalten, Urkunde vom 23.08.1469, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253}}&lt;br /&gt;
* Oswolt Mair aus Surbrunn eint sich mit Christan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, dahingehend, dass er sein Gut in Surbrunn zu Lehen übertragen bekommt, wenn er zwei Jahre die Stift zahlt und nur zum Eigenbedarf Holz schlägt, Urkunde vom 30.01.1470, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301}}&lt;br /&gt;
* Connrat Teutlhauser verkauft Cristan Dremel, Kaplan des Münzmeister-Benefiziums, 2 Pfund Pfennige Ewiggilt von einem Haus an der Ledererzeile, Urkunde vom 23.04.1477, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357}}&lt;br /&gt;
* Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a358}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a360}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361}}&lt;br /&gt;
* Kurfürst Max Emanuel bestätigt sämtliche Privilegien und Freiheiten der Stadt Wasserburg, Urkunde vom 10.12.1683, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a362}}&lt;br /&gt;
* Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a363}}&lt;br /&gt;
* Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a364}}&lt;br /&gt;
* Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht von Bayern bestätigt der Stadt Wasserburg alle Rechte und Freiheiten, Urkunde vom 04.01.1508, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg verleihen Adam und Barbara Bachmayr einen Holzboden an der Kreuzung Salzburger/Penzinger Straße zu Erbrecht, Urkunde vom 15.12.1803, StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan der Ältere und seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Stadtrecht, Urkunde vom 28.11.1374, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern bestätigt, dass Niclas Smeltzer, Münzmeister in Wasserburg, ihm den Schlagschatz der Münze in Wasserburg vollständig ausgezahlt hat., Urkunde vom 10.06.1408, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441}}&lt;br /&gt;
* Hans Grasman verkauft Ulrich Pruntaler ein halbes Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus in der Salzsendergasse für 8 Pfund Wasserburger Pfennige, Urkunde vom 27.07.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a496.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503}}&lt;br /&gt;
* Die Herzöge von Bayern, Stephan und Johann, geben bekannt, dass künftig als Währung nur noch Gulden, Münchener Pfennige oder vom Münzmeister in München gebranntes Silber gelten sollen und ein Gulden nur ein halbes Pfund Münchener Pfennige wert sein soll, Urkunde vom 27.09.1391, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519}}&lt;br /&gt;
* Die Kämmerer Abraham Kern und Thomas Laibinger bestätigen von den Steuerverordneten 1089fl 4ß 6d an Steuern erhalten zu haben, Urkunde vom 16.08.1609, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I1a535}}&lt;br /&gt;
* Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559}}&lt;br /&gt;
* Diemut, die Witwe des verstorbenen Bürgers Ulrich Vischer zu Wasserburg, stiftet dem Spital die Ewiggilt, jährlich ½ Pfundt Pfennig, aus Haus und Hofstatt des Cristan und Connraten Hofperger, gelegen in der Bäckerzeile bei der Ringmauer zwischen dem Strassl Stadl und Schmeltzer Garten, Urkunde vom 19.01.1482, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181}}&lt;br /&gt;
* Stiftbrief der Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 12.01.1495, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191}}&lt;br /&gt;
* Hanns der Fraunstetter verkauft Nicklas dem Munsmeister seinen Anger am Mühlbach für 60 Dukaten. , Urkunde vom 30.06.1421, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361}}&lt;br /&gt;
* Peter Adlfinger, Cristoff Kherschdorffer, Cristoff Prem und Anndre Talhaimer übernehmen eine Bürgschaft für Joachim Ininger wegen möglicher Schulden im Erbe seiner Schwägerin Margrethe Schmidthauser., Urkunde vom 29.04.1594, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395}}&lt;br /&gt;
* Georg und Wolf Wagner übernehmen eine Bürgschaft für Appolania Aichel wegen möglicher Schulden aus dem Erbe ihres Mannes Wolfganng Aichel., Urkunde vom 06.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532}}&lt;br /&gt;
* Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom  27.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 bis I3-227}}&lt;br /&gt;
* Eduard Wimmer, Genealogie und Geschichte der zu Waßerburg, Trostberg, Augsburg, Linz und zuletzt in Regensburg angeseßenen Gumpelzhaimer, aus Archivalien zusammengestellt. Wasserburg 1888/89, StadtA Wasserburg a. Inn, I3–225, I3–226, I3–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141}}&lt;br /&gt;
* Stephan, Propst und Erzpriester von Gars, und der Konvent überlassen dem Heilig-Geist-Spital die Fleischbank an der Brücke, die der Mäzze innehatte, gegen eine Lieferung von jährlich 32 Pfund Unschlitt, lieferbar an Michaeli, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171}}&lt;br /&gt;
* Rudel an der Prukk, seine Frau Elsebet und seine Tochter Katrey verkaufen Zachreis von Höhenrain für das Spital ihr Haus in der Stadt und alles was dazu gehört, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172}}&lt;br /&gt;
* Oswalt der Mautner von Katzenperg verkauft dem Heilig-Geist-Spital einen Zins auf der Gruft zwischen seinem Haus und der Spitalkirche, Urkunde vom 20.05.1407, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173}}&lt;br /&gt;
* Andree Erlacher, Hainreich Ärdinger und Chunrat Winter geben aus der Hinterlassenschaft des Ortolf Hofher, einen Zins von seinem Haus am Griezz an die Kirche des Heilig-Geist-Spitals zur Stiftung eines Jahrtags, Urkunde vom 17.06.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238}}&lt;br /&gt;
* Michael Staintaler bestätigt, das Amt des Stadtpfarrers und Vikars bei St. Jakob und dazu das Heilig-Geist-Benefizium und das Münzmeister-Benefizium empfangen zu haben und das Einkommen der vazierenden Messen als Darlehen zu bekommen und vom Einkommen des Werder-Benefiziums und des Primhauser-Benefiziums einen Teil an den dritten Gesellpriester abzugeben, Urkunde vom 14.01.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304}}&lt;br /&gt;
* Herzog Stephan von Bayern entscheidet in einem Streit zwischen der Stadt Wasserburg und dem Kloster Attel, dass die ewige tägliche Messe in der St. Michaels-Kapelle wieder aufgenommen werden soll, jährlich ein Pfund Wasserburger oder Münchner Pfennige an das Kloster Attel gezahlt werden müssen und der Rat der Stadt Wasserburg das Präsentationsrecht für die Kapelle hat; der Abt und der Konvent des Klosters Attel und der Rat der Stadt bestätigen, dass sie diese Entscheidung annehmen, Urkunde vom 09.07.1403, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346}}&lt;br /&gt;
* Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Tunnzel verkauft Christan Pachamer und Chunrat Enzinger, Kirchpröbsten der Pfarrkirche St. Jakob, 32 Wasserburger Pfennige Ewiggilt von seinem Haus im Weberzipfl,  Urkunde vom 17.10.1423, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigen, dass Niklas Munsmaister eine ewige Messe in St. Jakob auf dem Heilig-Geist-Altar gestiftet hat, sein übriges Hab und Gut für Bauausgaben bei der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) angelegt werden soll und er sein Haus an seine Stiefsöhne Christoff und Asm Martein vererbt hat mit Ausnahme von 15 Pfund Wasserburger Pfennigen, die als jährliche Gilt an das gestiftete Benefizium gehen, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg geben dem Benefiziaten der Münzmeister-Benefiziumstiftung jährlich 2 Pfund Pfennige von den 50 Pfund Pfennigen, die Niklas Munsmaister für den Kauf eines Benefiziatenhauses gestiftet hatte, bis das Haus gekauft wird, Urkunde vom 14.11.1455, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Christoff und Asm Martein stiften anstatt der 15 Pfund Pfennige Ewiggilt für das von ihrem Stiefvater Niklas Munsmaister geerbte Haus das Gut zu Pernham, ein Gut in Bachmehring, ein Gut in Kollgrub, ein Gut zu Surbrunn mit dem dortigen See und einen Anger in Spielberg der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 04.05.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373}}&lt;br /&gt;
* Fridrich und Juliana Hoffman verkaufen der Münzmeister-Benfiziumstiftung vier rheinische Gulden Ewiggilt für 80 rheinische Gulden, Urkunde vom 19.06.1483, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374}}&lt;br /&gt;
* Connrat Aignsmidt stiftet 60 Pfund Pfennige Ewiggilt von seinem Haus und seinem Stadel vor der Brücke zur Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 01.02.1476, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375}}&lt;br /&gt;
* Cristan und Kathrei Siechstarffer verkaufen der Münzmeister-Benefiziumstiftung 1 Pfund Pfennige Ewiggilt von ihrem Haus in der Salzsenderzeile am Eck, Urkunde vom 27.03.1471, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376}}&lt;br /&gt;
* Die Brüder Ecktor, Hanns und Erasmus Schonsteter zu Warempach stiften den Zehnten, den sie auf den Gütern haben, die Niklas Münzmeister zu seiner Messe gestiftet hatte, der Münzmeister-Benefiziumstiftung, Urkunde vom 17.03.1453, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377}}&lt;br /&gt;
* Abt Georg, Prior Hanns und der Konvent des Klosters Attel, bestätigen der Stadt Wasserburg ihr Präsentationsrecht für das Münzmeister-Benefizium und versprechen den vorgeschlagenen Kandidaten nicht abzulehnen, Urkunde vom 29.09.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378}}&lt;br /&gt;
* Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter, Kirchpröbste von St.Jakob, bestätigen, dass Fridreich Fralhaimer zu dem Jahrtag, den sein Vater Hanns gestiftet hat, 18 Pfund Pfennige hinzu gegeben hat, Urkunde vom 03.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413}}&lt;br /&gt;
* Chunrat Öder verkauft der Kramerzeche ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige Ewiggeld von seinem Haus in der Vergessenen Zeil, Urkunde vom 22.06.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a424}}&lt;br /&gt;
* Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom  10.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427}}&lt;br /&gt;
* Christan Pachhaimer und Christan Werdär, Kirchpröbste der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung), bestätigen, dass Erasm Martein zu der von ihm gestifteten Messe, ein ewiges Licht, ein Messgewand, ein Messbuch eine Wachsgilt und dafür 60 ungarische Gulden gestiftet hat, Urkunde vom  28.07.1415, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449}}&lt;br /&gt;
* Die Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob Niklas Münzmeister und Wilhalm Egksteter bestätigen, dass sie die 47 Pfund Wasserburger Pfennige des Hanns Esslinger für einen Jahrtag zu seinem Gedenken angelegt haben, Urkunde vom 05.08.1445, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450}}&lt;br /&gt;
* Chunrad Mosshamer stiftet ein halbes Pfund Wasserburger Pfennige von seinem Garten vor der Brücke für einen Jahrtag in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 13.04.1451, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469}}&lt;br /&gt;
* Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass die Brüder Erasm und Christoff Martein der Pfarrkirche St. Jakob zum Bau des Kirchturms, zur großen Glocke und zur Abhaltung eines Jahrtages für ihre Schwester Elspet Fröschl 50 Pfund Pfennige gestiftet haben, Urkunde vom  04.11.1480, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483}}&lt;br /&gt;
* Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551}}&lt;br /&gt;
* Chunrat der Zainaher, Pfarrer zu Traunstein, vermacht seinen Anger im Burgfried zu einer ewigen Messe auf dem St.Blasius-Altar in der Frauen-Kapelle, Urkunde vom 31.01.1425, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister und seine Frau Anna übergeben &#039;&#039;den armen sundersiechen menschen zu wasserburg bey sand achatien kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung) 10 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Anger im Burgfried, Urkunde vom 01.09.1437, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159}}&lt;br /&gt;
* Bürgmeister und Rat der Stadt Wasserburg bestätigt den Empfang einer Stiftungsurkunde von Georg Gumpeltzhaimer des Älteren und verpflichtet sich den Inhalt der Stiftung einzuhalten, nämlich: Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung, das Leprosenhaus und die Mann- und Frauenstühle in der Pfarr- und der Frauenkirche, jährlich für eine Bürgerstochter Heiratsgut, einen Jahrtag in der St. Jakobskirche, eine Wochenmesse Freitags in der Frauenkirche, einen Jahrtag in der Heilig-Geist-Spitalkirche, Hauszinsen an die Reichalmosenstiftung zum Kauf von Tuch für die Armen, Hauszinsen an das Leprosenhaus zur Verteilung an die Kranken und Hauszinsen an den Pfarrhof bei St Jakob, Urkunde vom 02.01.1586, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560}}&lt;br /&gt;
* Hainraich, Kaplan am Altar von Hanns dem Glöstlein in der Frauenkirche (= Glöstel-Benefiziumstiftung), und seine Mutter Kristein, Witwe von Lieblein dem Ledrer, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von ihrem Haus, Hofstatt und Garten an der Lederergasse für 9 Pfund und 6 Schillinge Pfennige Wasserburger Münze, Urkunde vom 09.08.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a560.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561}}&lt;br /&gt;
* Hainrich Zunhaymer und Anndre Pawnberg, Zechpröbste von St.Achatz (= Leprosenhausstiftung), verkaufen der Priesterbruderschaft ihre jährliche Ewiggilt in Höhe von 5 Schillingen Pfennige aus dem Haus und Hofstatt von Michel und Margret Stäpflein an der Vergessenen Zeil für 12 Pfund und 60 Pfennige Wasserburger Währung, Urkunde vom 22.10.1443, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562}}&lt;br /&gt;
* Hanns Grat, Pfarrer zu Erharting, verkauft der Priesterbruderschaft seine jährliche Ewiggilt in Höhe von einem Pfund Pfennige aus Haus und Hofstatt von Fridreich dem Engelstorffer an der Bäckergasse für eine Summe Geld Wasserburger Währung, Urkunde vom 19.05.1444, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563}}&lt;br /&gt;
* Niclas Munssmaister übergibt Hainrich Zunhaimer und Anndre Pauberger, Verwalter der &#039;&#039;armen sundersiechen menschen bey Sand Achatzen kirchen&#039;&#039; (= Leprosenhausstiftung), seinen Anger im Burgfried, Urkunde vom 18.10.1446, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565}}&lt;br /&gt;
* Niklas Munnsmaister und Hainreich Etlinger, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, übernehmen die Versorgung und Ausstattung der täglichen und ewigen Messe, die Ludwig Reiter auf dem Altar in der Kapelle der Heiligen Bartholomeus und Stefan in der Pfarrkirche gestiftet hat (= Reitter-Benefiziumstiftung) und erhalten dafür von ihm 80 rheinische Gulden für die Ausstattung der Messe, Urkunde vom 16.10.1450, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a565.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575}}&lt;br /&gt;
* Erasem Peysser verschreibt der Priesterbruderschaft sein Haus und Hofstatt zur Einrichtung eines Jahrtages und der Pfarrkirche St. Jakob ein halbes Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von seinem Haus und Hofstatt für Baumaßnahmen., Urkunde vom 04.04.1464, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a575.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578}}&lt;br /&gt;
* Liennhart Erlaher und Cristoff Martein, Kirchpröbste der Pfarrkirche St. Jakob, verkaufen der Priesterbruderschaft ein halbes Pfund Pfennige jährliche Gilt, das Erasem Peysser aus seinem Haus an der Ledererzeile der Pfarrkirche St. Jakob vermacht hat, für 10 Pfund Pfennige., Urkunde vom 04.11.1465, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a578.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Penninger übergibt der Münzmeister-Messe (=Münzmeister-Benefiziumstiftung) drei Gulden jährliche Gilt aus dem Brauhaus von Hanns Müttermayr an der Schustergasse, nachdem er deren Stadel und Garten vor der Innbrücke gekauft hat und noch ein Teil des Kaufpreises ausständig ist. , Urkunde vom 18.11.1596, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a795}}&lt;br /&gt;
* Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a796}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  10.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798}}&lt;br /&gt;
* Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a798.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a799}}&lt;br /&gt;
* Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800}}&lt;br /&gt;
* Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.1546, StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a801}}&lt;br /&gt;
* Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a802}}&lt;br /&gt;
* Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a803}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a804}}&lt;br /&gt;
* Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a805}}&lt;br /&gt;
* Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a806}}&lt;br /&gt;
* Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a807}}&lt;br /&gt;
* Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a808}}&lt;br /&gt;
* Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a809}}&lt;br /&gt;
* Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a810}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a811}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a812}}&lt;br /&gt;
* Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a813}}&lt;br /&gt;
* Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a814}}&lt;br /&gt;
* Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom  28.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a815}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a816}}&lt;br /&gt;
* Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a817}}&lt;br /&gt;
* Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a818}}&lt;br /&gt;
* Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a819}}&lt;br /&gt;
* Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a820}}&lt;br /&gt;
* Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a821}}&lt;br /&gt;
* Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a822}}&lt;br /&gt;
* Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a823}}&lt;br /&gt;
* Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a824}}&lt;br /&gt;
* Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a825}}&lt;br /&gt;
* Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a826}}&lt;br /&gt;
* Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a827}}&lt;br /&gt;
* Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a828}}&lt;br /&gt;
* Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a829}}&lt;br /&gt;
* Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a830}}&lt;br /&gt;
* Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a831}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a833}}&lt;br /&gt;
* Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a834}}&lt;br /&gt;
* Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a835}}&lt;br /&gt;
* Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a836}}&lt;br /&gt;
* Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a837}}&lt;br /&gt;
* Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a838}}&lt;br /&gt;
* Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a839}}&lt;br /&gt;
* Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a840}}&lt;br /&gt;
* Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a841}}&lt;br /&gt;
* Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a842}}&lt;br /&gt;
* Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2a843}}&lt;br /&gt;
* Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980}}&lt;br /&gt;
* Nicklas Minnsmaister und Hainrich Ettlinger als Zechpröbste der St. Jacobs Pfarrkirchenstiftung verkaufen einen Anger zu Wasserburg an Wilhalm Eglstetter, Urkunde vom 18.03.1448, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b15 (= Feuerlöschwesen, 1794-1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b70 (= Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges, 1619-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b71 (= Einquartierungen im Dreißigjährigen Krieg, 1633-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b82 (= Umgang mit der Pest, 1543-1592).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b153 (= Gewerbsstreitigkeiten, Teil 2, 1564-1742).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b201 (= Verifikationen zur Baurechnung, Teil 3, 1627-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b229 (= Religionssachen, Teil 1, 1548-1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b230 (= Religionssachen, Teil 2, 1566-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b334 (= Landesfürstliche Befehle und Anordnungen, 1527-1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b352 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b357 (= Städtisches Kriegswesen, 1462-1522).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b358 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1502-1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b360 (= Landesherrliche Mandate und Befehle zum Kriegswesen, 1520-1644).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b361 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1532-1616).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b363 (= Kriegswesen und Landesdefension, 1595-1638).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b366 (= Stadtverteidigung und Zeughaus, 1601).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b397 (= Ratswahlen, 1508-1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b569 (= Salzrechnungen, 1542-1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b595 (= Geschichte der Bürgerwehr der Stadt Wasserburg, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b597 (= Abschriften und Beschreibungen [von Joseph Heiserer] von Grabsteinen in und um die St. Jakobspfarrkirche, dann auf dem Gottesacker der Stadt Wasserburg, um 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b598 (= Grabsteine und Stadtgeschichte, 1886 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b601 (= Denkmäler und Altertümer in der Stadt Wasserburg, 1827-1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b611 (= Grabsteine und Stadtgeschichte [u.a. von Eduard Wimmer], 1886-1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b662 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1534-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b664 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1561-1619).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b665 (= Rechnungen des Wacht- und Ewiggelds, 1589-1628).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b687 (= Prozess gegen Stadtschreiber, 1637).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b769(= Manuskript zur Geschichte der Familie Fröschl von Joseph Heiserer, 1842-1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b780 (= Abschriften und Beschreibungen [u.a. von Joseph Heiserer] von Grabplatten/Grabsteinen inner- und außerhalb der Pfarrkirche St. Jakob, um 1830, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b975 (= Pfändungswesen, Teil 1, 1374-1764).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b978 (= Ehrenbuch der Stadt Wasserburg, 1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1b1062 (= Streitsachen um den Besitz des Abraham Kern des Älteren, 1643-1653).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b2 (= Wiederaufbau und Konfirmierung der Rechte des durch Brand zerstörten Spitals, 1341-1563).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b61 (= Schulden des Freiherrn Wolf Symon von Römersthall bei der Pfarrkirche St. Jakob, 1636-1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b166 (= Inventar der Corporis Christi-Bruderschaft, 1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b199 (= Obrigkeitliche Aufsicht über die Kirchen- und Wohltätigkeitsstiftungen, 1611-1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b245}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg, I2b245 (= Gesuche der Leprosenhauspfründner an den Rat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bände/Serien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1 (= Kopialbuch der Stadtrechte, 1329-1458).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c2 (= Stadtrecht und Landrecht, 1346-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c9 (= Rats- und Bürgerbuch, 1507-1575).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c56 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch), 1510-1510).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c228 (= Ratsprotokoll, 1804-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c243 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1698).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c251 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c256 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c263 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c304 (= Verifikationen zur Stadtkammerrechnung, 1747).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c428 (= Stadtkammerrechnung 1470).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c463 (= Stadtkammerrechnung (Kammerbuch) , 1659-1659).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c872 (= Das stattbuech nach ordnung der statrechten zu wasserburg (Stadtrechtsbuch), 1500-1600).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I1c1023 (= Baubuch der Stadt Wasserburg 1589).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c3 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1437/38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c6 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1443f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c32 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1490).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c900 (= Kirchenrechnung St. Jakob, 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1456}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1481}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1499}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  I2c1500}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-5 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung, 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I2c-HLG-127 (= Rechnung Heilig-Geist-Spitalstiftung 1643, 1643-1643).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-8 (= Landrecht und Stadtrecht, 1346-1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-10 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Hans Surauer, 1603-1627).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-12 (= Reisebeschreibung, Wappen- und Stammbuch des Rueprecht Surauer, 1631-1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-230 (= Kriegstagebuch des Johann Anton Thaler, 1800-1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-225 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 1, 1888-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-226 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 2, 1888-1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, I3-227 (= Genealogie und Geschichte der Familie Gumpelzhaimer, Teil 3 sowie weitere Familiengeschichtliche Forschungen, 1702-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AV Ältere Archivverzeichnisse und Inventare====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Av1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Av1 (= Bürgermatrikel, Bürgeraufnahmen, 1447-1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand II. &#039;Alte Registraturen der Stadt&#039; (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil1-VIIID3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Kaminkehrordnung und Kaminkehrerdienste, 1834).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VC4 (= Die Ringmauer, 1825-1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIID11 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Bezinzapfstelle Martin Storfner, Jahr unbekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Handwerker-Notstandskredite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Der kaufmännische Bezirksverein und die rbeitsgemeinschaft des Einzelhandels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIR13}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Die Herstellung einer neuen Innbrücke in Wasserburg im Jahre 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn,  Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIQ8 (= Titelnachweis aus dem alten Registraturverzeichnis: Verbindungsweg am Inn von Wasserburg nach Zell und Rieden (der Riedenerweg, 1903)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II170 (= Stadtgeschichtliche Forschungen von Joseph Heiserer, darin: Die Thore der Stadt Wasserburg am Inn, 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II180}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II180 (= Kernhaus, Pläne 1908-1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II322}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II322 (= Erhöhung der Wasserburger Innbrücke zur Anpassung an die Dampfschifffahrt, 1855-1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II396}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II396 (= Die alte Achatzbergstraße, 1906-1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II402}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II402 (= Die Freidhof-Stiege bei St. Jakob, 1815-1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II472}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II472 (= Verzeichnis der Hausnummern und Hausbesitzer, 1813 mit Fortschreibungen bis 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II475}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II475 (= Die Gebäude der Stadt Wasserburg, Hausnummern 1-100, 1909-1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II543}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II543 (= Hausakt Im Hag 4, 1834-1944). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II571}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II571 (= Hausakt Marienplatz Nr. 25, 1846-1952). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II681}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II681 (= Hausakt Kirchhofplatz 3 (Alte Hausnummer 97), 1892-1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II699}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II699 (= Hausakt Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1938-1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II726}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II726 (= Pfarrhof St. Jakob, 1812-1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II770}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II770 (= Gebäude und Grundstücke der Kommune).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II780}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II780 (= Spitalkirche, 1828-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II798}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II798 (= Städtischer Wohnungsbau, 1914-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II800}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II918}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II918 (= Neu- und Umbenennung der öffentlichen Wege und Plätze der Stadt (Straßenbezeichnung), 1914-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II948}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II948 (= Wasserversorgung des Mesnerhauses, 1604-1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II962}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II962 (= Erweiterung des Brucktores, 1825-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II976}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II976 (= Großer Rathaussaal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II977}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II977 (= Restaurierung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II978}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II978 (= Nutzung des großen Rathaussaals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II979}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II979 (= Die Eröffnung des großen Rathaussaales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II984}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II984 (= Gewerbeanmeldungen zu den Berufsgenossenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II985}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II985 (= Verzeichnisse der Wasserburger Fabriken und Handwerksbetriebe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II986}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II986 (= Gewerbean- und Abmeldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II987}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II987 (= Gewerbeaufsicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II989}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II989 (= Gewerbewesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II992}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II992 (= Kanalisierung der Stadt Wasserburg, 1872-1893).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1049}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1049 (= Personalakt des Taglöhners und Auflegers Joseph Maier, 1815-1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1056}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1060}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1060 (= Kreis- und Stadtgerichtsgebäude (Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9)), 1830-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1066}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1066 (= Bau von Abwasserkanälen, 1862-1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1114}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1114 (= Anbringung von Blitzableitern an Kommunal- und Stiftungsgebäuden, 1813-1814).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1182}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1182 (= Straßenreinlichkeit, 1862-1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1186}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1186 (= Bruch der Mitterarche oberhalb der Innbrücke, 1583-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1208}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1211}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1211 (= Neubau eines Brauhauses durch Jakob Pfaab in der &amp;quot;Pfarrleite&amp;quot;, 1815-1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1341 (= Stadt- und Stiftungswappen Wasserburgs, 1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1501}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1501 (= Beseitigung der Folgen des Stadtbrandes, 1874-1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1679}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1679 (= Wasserversorgung der Stadt Wasserburg, 1907-1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1874}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1874 (= Forschungsnotizen Josef Kirmayers zur Geschichte der Häuser Marienplatz 3, 5, 7, 9, 11 (Alte Hausnummer 7-11); Geschichte der Familien Kern, Winkler, Steib und Reitter, 1930-1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1901}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1901 (= Magistratsprotokoll, 1886-1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2074}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2074 (= Hausakt Abraham Kern Straße Nr. 6 (Alte Hausnummer 381), 1923-1929).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2081}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2081 (= Hausakt An der Stadtmauer Nr. 2, 1909).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2107 (= Hausakt Dionys-Reithofer-Straße Nr. 1 (Alte Hausnummer 415), 1935-1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2142}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2142 (= Hausakt Gumpeltsheimer Straße Nr. 2 (Alte Hausnummer 401), 1923-1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2174}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2174 (= Hausakt Herrengasse Nr. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2256}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2256 (= Hausakt Marienplatz 9 (Alte Hausnummer 10), 1934-1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2366}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2366 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 2, 1830-1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2372 (= Hausakt Schmidzeile Nr. 8, 1861-1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2440 (= Das ehemalige Mirring&#039;sche Fabrikgebäude Rosenheimer Straße Nr. 2, (Alte Hausnummer 321b) sowie die Konkursmasse Mirring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2451}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2451 (= Das Amtsgerichtsgebäude Marienplatz Nr. 7 (Alte Hausnummer 9), 1854-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2525}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2525 (= Die Straßenreinigung und Kehrrichtabfuhr, 1861-1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2633}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2633 (= Hausakt Herrengasse Nr. 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2728}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2728 (= Erweiterung des Brucktores, 1824-1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3045}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3045 (= Magistratsprotokoll, 1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3101 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3104 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3109}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3110}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II3127}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II6560}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II6560 (= Transport der Feuerlöschgeräte, 1846-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand III. &#039;Neue Registraturen der Stadt Wasserburg&#039; (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III108}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III108 (= Nachlass Gabriel Neumeier: (Kommunal-)Wahlen, 1948-1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1280}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1281}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1282}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1283}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1284}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1287}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1287 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1299}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1299 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1312}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1312 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1315}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1315 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1325}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1327}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1328}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1328 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1330}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1331}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III-1447 (= Wappen, 1900-1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, III1449}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, III1449 (= Personalakt 1. Bürgermeister Gabriel Neumeier, 1948-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====laufende Registraturen der Stadtverwaltung (noch nicht Archivgut)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Straßenbestandsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Straßenbestandsverzeichnis der Stadt Wasserburg a. Inn (Kartei, Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Stadt Wasserburg a. Inn, Hausakt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* Stadt Wasserburg a. Inn, ohne Signatur, Hausakt Schmidzeile 8. (Bauamt der Stadt Wasserburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand IV. &#039;Bildarchiv&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-001-1004 (= Ansichtskarte, Hochwasserschaden Wasserburg 1920, Landschaftsweg in der südlichen Burgau, hängende Bahnlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1027 (= Panoramablick von Osten über die Altstadt, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1107 (= Postkarte Bruckgasse, 1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1170 (= Ansichtskarten, koloriert, Panorama-Blick von Westen über die Stadt, um 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1117 (= Postkarte Max-Emanuel-Platz, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-002-1229 (= Ansichtskarte, Panoramablick von Westen, Doppelpostkarte, 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-003-1421 (= Ansichtskarte von der Gaststätte im Blaufeld, um 1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-006 (= Dokumentation der Brandschäden am Rathaus, Marienplatz und Tränkgasse, 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DokuBildarchiv-023 (= Fotos der Fassadenrenovierung 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0012 (= Schlachthaus, 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0018 (= Aufsetzen der Windhutze beim Grein Kamin, 24.5.2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, DO-Stadt-0047 (= Hochwasser, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, GR058-4759 (= Enzinger, Familie, 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-Ia5b (= Postkarte Panorama-Gesamtansicht von Osten, um 1917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, PkS-GK-1-16/PkS-GK-1-16-M1 (= Postkartensammlung Gerhard (Gerd) Kannengießer, Teil 1 bis 16, mit 1 Mappe (M1))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ia4c-4561 (= Brückenbaustelle nach Eisstoß 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ib2-4226 (= Allwang-Durchgang von der Herrengasse zur Färbergasse, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-2638 (= Ledererzeile, um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ic-M3 (= Sammelmappe: Ledererzeile, Berggasse, Weberzipfel und Neustraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Id1-M2 (= Sammelmappe: Bahnhofsstraße und Bahnhofsplatz, Holzhofweg, Knoppermühllweg und Schopperstattweg, ca. 1900-2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Ih-160 (= Schlittenfahrt am Lindererberg (=Köbingerbergstraße), um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Im1-2452 (= Stauwerk mit Innwerk-Siedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, In1-M3 (= Sammelmappe: Luftbilder (Allgemein), Mappe 3, ca. 1968-ca. 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3a-3017 (= Das Bad Penzinger See, um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, Io3b-M2 (= Sammelmappe: Umgebung von Wasserburg (Langwied - Straß - Schönberg - Evenhausen - Höhfelden - Altenhohenau - Sendling - Reitberg - Ramerberg - Rott im Inn - Soyen - Rieden - Zell - Königswart - Staudham - Au am Inn - Amerang - Sonstige Orte, Mappe 2, 1890-2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II1-3295 (= Innerer Dobl und Fröschlanger im Winter, um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II2-3372 (= Unbefestigte Salzburger Straße, vor 1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, II5/Ib}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, II5/1b (= Herrengasse 17, Südfassade, Juristenfresko um 1530, 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IIIA15-164 (= Max Reheis, einer der erfolgreichsten Radsportler, Distanzfahrer Europas, 1885-1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVb3Ia-2248 (= Fotodokumentation vom Plättenbau am Inn 1935/1936, aus der Sammlung Bau einer Plätte, 1935-1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc1d-M1 (= Sammelmappe: Hochwasser 21. Jahrhundert, Mappe 1, 2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVc4-4249 (= Eis auf dem Inn und Eisstoß 1929 mit nachfolgendem Fährbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5a-309 (= Französische Kriegsgefangene bei Schneeräumarbeiten in Wasserburg, unter Bewachung, im Winter 1941/42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, IVe8-3646 (= Offizierscorps des Landwehrbataillon Wasserburg älterer Ordnung, 1862).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1H-Heil-M1-3 (= Sammelmappe: Familie Heilingbrunner Anton sen. u. jun. (Familie Dempf), Mappe 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1P}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1P (= Sammelmappe: Familie Palmano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M2 (= Sammelmappe: Bürgermeister nach 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V5a-1603 (= Sterbebild Josef Kirmayer, 1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2931 (= Hausmusik bei Kaufmann Mayr, um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V9-2957 (= Apotheker Josef Palmano, um 1890/1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand V. &#039;Karten, Pläne, Plakate, Grafik&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V55}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V55 (= Grundriss von der kurfürstlichen Kreisstadt Wasserburg aufgenommen pro anno 1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V98}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V98 (= Umbau des ehemaligen Schlosserhauses, nach Vermessungsplan 1854 Alte Hausnummer, 37 zur Vereinigung mit dem Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V101}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V101 (= Umbau und Erweiterung des Rathauses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V620}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V620 (= Planung zu Umbauten im Keller des Pfarrhofes, 31.10.1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1010a (= Bebauungsplan &amp;quot;Innerer Dobl&amp;quot; / &amp;quot;Am Dobl&amp;quot;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1026}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1026 (= Bebauungsvorschlag Burgerfeld, 1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1668-b (= Frauenkirche am Marienplatz - Grundriss und Ansichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1671}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1671 (= Sammlung zur Michaelskapelle bzw. Michaelskirche in der Schmidzeile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1739 (= Straßen- und Hausnummernübersichtsplan der Gemeinde Attel/Reitmehring, 1920-1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, V1740}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, V1740 (= Katasterpläne und topographische Kartenauszüge mit Einzeichnung von Flurnummern, Grundstücksnummern, Hausnummern, 1854-2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-d (= Plan des Spital-Stadt-Thor und Schuhaus Gebäudes zu Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR136-e (= Plan Grundrisse des Brucktorensembles mit aufgeklebten Änderungsvorschlägen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR137-a (= Plan Entwurf zur Erbauung eines neuen Kirchturmes an der Spitalkirche zum hl. Geist in Wasserburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VR310}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VR310 (= Plan der Stadt Wasserburg a. Inn, ca. 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestand VI. &#039;Sammlungen&#039; (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, BB 122/123 (= Kopie eines handschriftlichen Hausnummernverzeichnis 1796./ Neues Hausnummernverzeichnis und Straßenbezeichnungen der Stadt Wasserburg a. Inn (mit Konkordanz zu den alten Hausnummern), 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1141 (= Sammlung von Hans Klinger zu Josef Estermann, 1930-1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI1943 (= Wasserburger Grabsteine, ca. 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063 (= Betrieb der Druckerei des Wasserburger Anzeigers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI3937 (= Sammlung zur Stadtgeschichte Wasserburgs von Johann Reger, 1899-1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI4946 (= Zellerreit, Hofmarks- und Gerichtsarchiv/Familienarchiv Kern: Schuldstreit Abraham Kern - Rat Wasserburg, 1633-1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5104 (= Akten des königlichen Bezirksamtes Wasserburg zum Haberfeldtreiben, Teil 1 und 2, 1850-1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5606 (= Teilnachlass Josef Estermann, Provenienz Johanna Pixner). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5680 (= Heimatkundliche Forschungen von Fritz Pröls zur Pfarrkirche St. Jakob, hier: Falt-Tafel: Katalog der spätgotischen Sepulkralplastik bzw jüngeren Grabplatten und Gedenksteine der Pfarrkirche St. Jakob; Falt-Tafel: Maßstäbliche Abwicklung der Grabdenkmäler in der Kapelle 7 hinter dem Hochaltar (Estermann Kapelle) in der Pfarrkirche St. Jakob zu Wasserburg; Falt-Tafel: Außenwandabwicklung der Pfarrkirche St. Jakob Wasserburg a. Inn zur Darstellung aller Grabplastiken, Tafeln und Denkmäler im Außenbereich der Kirche, Handmanuskript erstellt auf der Grundlage bisheriger Veröffentlichungen, 2006-2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5779 (= Wasserburger Grabsteinbuch, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5827 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5830 (= Erwerb und Renovierung des Ganserhauses durch den Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5850 (= Große Kunstausstellung und 30. Jubiläum des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5861 (= Unterlagen zur Galerie im Ganserhaus und zum Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V., 1968–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5877 (= Pressespiegel des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1970–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VI5954 (= Ausstellung und Skulpturenweg des Arbeitskreis 68 – Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VIT-082 (= Tonband-Interview von Hans Klinger mit Josef Estermann vom 17.6.1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://www.wasserburg.de/museum Museum Wasserburg a. Inn]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 820 und 821 (= Porträts des Rueprecht II. Surauer und der Regina Thalhamer von Mathias Wilhelm Strovogl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 937 (= Portrait des Paulus Fuchshofer von 1678).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 953 (= Portrait des Abraham Kern um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 954 (= Portrait der Maria Kern, geborene Altershamer um 1599).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 956 (= Porträt des Jörg Gumpelzheimer im Alter von 40 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 960 (= Porträt der Juliane Dellinger in 1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 965 (= Porträt des Anton Heilingbrunner 1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 966 (= Porträt des Nikolaus Hötting um 1658).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 974 (= Porträt des Thomas Altershamer um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 975 (= Porträt der Elisabeth Altershamer, geborene Donnersberg um 1584).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 976 (= Bildnis des Abraham Kern D. J. von Zellerreith, Kurfürstlicher Rat um 1662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1016b (= Ansicht der Stadt Wasserburg von Süden, Mitte 19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021b (= Rotes Tor, Ansicht von Nordosten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1021c (= Ansicht des Pfendnerturms von Südwesten, 1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1027 (= Entwurf für die Neubemalung der Fassaden von Wolfgang Pittenharter von 1634).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1030 (= Wappenschild des Abraham Kern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1031 (= Wappenschild der Maria Kern, geborene Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1036 (= Porträt des Caspar Winkler auf dem Totenbett um 1668).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1057 (= Totentafel der Familie Altershamer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1143 (= Grabplatte Leonhard Maier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1480 (= Grabplatte Paul Fuchshofer, 1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1481 (= Grabplatte Christoph Mayr, 1673).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1568 (= Wappenscheibe der Martein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1590 (= Grabplatte des N.N. Ochsenberger, 15. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 1847 (= Porträt des Andreas Plaichshirn um 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2135b (= Der Wasserburger Löwe auf einer Trommel, Ende des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2259a (= Photolithographie Johann Kaspar Aiblinger, um 1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2541 (= Grabplatte Frater Amon aus München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2542 (= Grabplatte Frater Dominikus aus Oberlauterbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2543 (= Grabplatte Pater Samuel aus Steinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2544 (= Grabplatte Pater Jordan aus Holzkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 2819 (= Kartusche mit dem Wasserburger Stadtwappen, vermutlich 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 4920 (= Ansicht des Tränktors von Südosten Mitte 19. Jh. von Max Treleano, * 14.9.1823, † 19.6.1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5346 (= Grabplatte Franz Eder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5351 (= Grabplatte Familie Treleano, 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5374 (= Porträt des Franz Seraph Winkler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 c}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 5912 b (= Lithografie, Landrichter Carl Ritter v. Menz, Brustbild, in runder Umrahmung, 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6242 (= Madonna im Ährenkleid aus dem Heilig-Geist-Spital in Wasserburg, um 1420).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 6388 (= Grabplatte des Sebastian Wimmer, 1826).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7240 (= Ansicht des Brucktors von Süden vor 1827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7241 (= Porträt des Max Treleano).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7246 (= Ansicht des „unteren Bärenwirt“, Bleistiftzeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 7279 (= Ansicht des Tränktors von Westen, vor 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 9791 (= Lavabo Gedeck von Georg Lonhuber, 1715).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11237 a-c (= Standarte des „Velociped-Clubs“ Wasserburg bestehend aus a) Fahnenblatt, b) und c) Stange und Ausleger, woran das Fahnenblatt befestigt ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Inv. Nr. 11448 (= Porträt des Josef Heiserer, 1858).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8}}&lt;br /&gt;
* Museum Wasserburg a. Inn, Münzschublade, M13, Nr. 8 (= Wasserburger Pfennig, Stephan III. und Ludwig VII., (1406-1413), unter den Buchstaben sl eine Rosette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Niedel, Der Fall Wasserburg}}&lt;br /&gt;
* Klaus Niedel, Der Fall Wasserburg[’s], Die Proteste gegen die Auflösung des Landkreises Wasserburg am Inn, Heimatkundlicher Wettbewerb der Gymnasien in Landkreis und Stadt Rosenheim, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten (Sammlung der Stadt Wasserburg a. Inn) (SWAFJ)==&lt;br /&gt;
Eine Teil des Grafikbestands dieser Sammlung wurde vor der später erfolgten Übereignung an die Stadt Wasserburg vom Stadtarchiv Wasserburg inventarisiert. In dieser Zeit wurde der Bestand als Depositum behandelt und die Signaturen VDep.1-lfd. Nr. vergeben. Die in dem Zusammenhang erstellte Datenbankerschließung beinhaltete auch eine einfache Digitalisierung.&lt;br /&gt;
Dieser erschlossene Bestand ist über das Stadtarchiv Wasserburg a. Inn weiterhin recherchierbar (SWAFJ, VDep.1 lfd. Nr.)&lt;br /&gt;
Die Originale werden in der [https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/museen/sammlung-wasserburg-aus-fuenf-jahrhunderten/ städtischen Sammlung Wasserburg aus fünf Jahrhunderten] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0057 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die obere Innfront mit Burg, Innbrücke, Brucktor und Pfarrkirche Sankt Jakob, 1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0085 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Wasserburg von Süden, 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0184 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die Wasserburg von Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0240 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick auf die dem Inn zugewandte Seite des Bachzahner Tors, 1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0320 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Gustav Eichhorn, Wasserburg, Ölbild, 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0321 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Blick vom Inn auf die rechte Seite des Brucktors, das Haus Marienplatz 25, 1854).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341}}&lt;br /&gt;
* StadtA Wasserburg a. Inn, VDep.1-0341 (= Sammlung Bernd Joa, (SWAFJ), Die königliche Kreisstadt Wasserburg, 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|SWAFJ, Münzsammlung}}&lt;br /&gt;
* SWAFJ, Münzsammlung, ohne Inv. Nrn. (Die einzelnen Münzen sind in dieser Sammlung entsprechend der Katalogisierung bei [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Emmerig, Bayerns Münzgeschichte|Emmerig, Bayerns Münzgeschichte]] sortiert und ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Archiv des) Arbeitskreis 68 Wasserburg a. Inn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AK 68 Wasserburg, Akt Schmidzeile 8}}&lt;br /&gt;
* AK 68 Wasserburg, Akt Ganserhaus 1970-1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsarchiv München (StAM)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 949}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 963/12}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 963/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2749a/3}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2749a/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 2843/2221}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 2843/2221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 3023}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 3023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, AR 377916}}&lt;br /&gt;
* StAM, AR (Antiquariatsregistratur) 377916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, Bpl. Wasserburg 1878/201}}&lt;br /&gt;
* StAM, Bpl. (Bauplan) Wasserburg 1878/201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, BrPr 902}}&lt;br /&gt;
* StAM, BrPr (Briefprotokolle) 902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, HFM Hohenaschau K4}}&lt;br /&gt;
* StAM, HFM (Hofmark) Hohenaschau K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 3644}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 3644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36450}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36451}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36452}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36453}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36456}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 36459}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 36459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77817}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77819}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77820}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77821}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, LRA 77822}}&lt;br /&gt;
* StAM, LRA (Landratsämter) 77822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1777/28801}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1777/28801.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28826}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28830}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28832}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28833}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28838}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28841}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28842}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28844}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28848}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28853}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1779/28869}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1779/28869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28822}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28823}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28825}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28859}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/28864}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/28864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1780/288633}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1780/288633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StAM, RA 1789/28870}}&lt;br /&gt;
* StAM, RA (Regierungsakten) 1789/28870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4356 Nr. 21}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4356 Nr. 21 (= Akten zum Torwarthäusel auf der Innbrücke, zum kurfürstl. Mautbeamten, Brückenreparatur ec., 1570-1737).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4371 Nr. 90}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4371 Nr. 90 (= Bausachen u. Feuerrequisiten, auch Wasserbau, Spital ec., 1678-81, 1783-1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL fasz. 4372 Nr. 96}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GL (Gerichtsliteralien) fasz. 4372 Nr. 96 (= Stadt Wasserburg 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GL Wasserburg 4a}}&lt;br /&gt;
* BayHStA München, GL (Gerichtsliteralien) Gericht Wasserburg 4a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, GR fasz. 1156/44 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, GR fasz. (General-Registratur) 1156/44 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Grafschaft Haag Literalien Nr. 30}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Grafschaft Haag, Literalien, Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Herzogtum Bayern Ämterrechnungen bis 1506 Nr. 12}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Herzogtum Bayern, Ämterrechnungen bis 1506, Nr. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeram}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 3826.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Landtag 14177}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Landtag 14177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 46559}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 46559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72639}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72658}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72658.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 72659}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 72659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, MINN 93901/II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, MINN (Innenministerium) 93901/II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 2}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 14}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 15}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 33}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 44}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Neuburger Copialbücher 109}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Neuburger Copialbücher 109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, NL Otto Hupp 2700}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, NL (Nachlass) Otto Hupp 2700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 18601}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 18601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Plansammlung 19893}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Plansammlung 19893 (Altsignatur StAM, GL 4355/19) (= Vogelschauplan Wasserburg, 1753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Reichsstadt Regensburg Literalien 298 1/3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 1620}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Staatsverwaltung Nr. 2787}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Staatsverwaltung, Nr. 2787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Altenhohenau 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 1}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 9}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 10}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 16}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Attel 27}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Attel 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1406 Juli 19 II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Bayerische Landschaft 1421 Juli 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Amberg 612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Gericht Wasserburg 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 5430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Kurbayern 17930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Raitenhaslach 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Reichsstadt Regensburg 3500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Passau Domkapitel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg 1413 Februar 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Pfalz-Neuburg Bergwerksgegenstände 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden Rott am Inn 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BayHStA, Urkunden St. Zeno 29}}&lt;br /&gt;
* BayHStA, Urkunden St. Zeno 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv München (StadtA München)==&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Bürgermeister und Rat 59/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 2}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 2 (= Urkunden der Stadt München, 1265-1508).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|StadtA München, Freiheitenbuch 1532}}&lt;br /&gt;
* StadtA München, Freiheitenbuch 1532 (= Zimelie 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD)==&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 01020777}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 01020777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BLfD, Glasnegativ Nr. 02011398}}&lt;br /&gt;
* BLfD, Bildarchiv, Glasnegativ Nr. 02011398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II105}}&lt;br /&gt;
* AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/1}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II106/2}}&lt;br /&gt;
* AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|AHG, II110}}&lt;br /&gt;
* AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Staatsbibliothek (BSB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Mapp. XI,24 xbb}}&lt;br /&gt;
* BSB, Mapp. XI,24 xbb (= Aventins Karte von Bayern MDXXIII) URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000MAPPXI24XBB?lang=de (23.3.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1594}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 1594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSB, Cgm 1952}}&lt;br /&gt;
* BSB, Cgm 195 (= Hofkleiderbuch des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland. Abbildungen bayerischer Regenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|BSV, Nr. DE002385}}&lt;br /&gt;
* BSV, Nummer DE002385, © Bayerische Schlösserverwaltung, Ulrich Pfeuffer, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms}}&lt;br /&gt;
* HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms (= Stadtplan/Grundriss von Tobias Volckmer d. J. / Grundriss 1615)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI)==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1452-01-02-415877}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1452-01-02-415877 (= Ansicht des Brucktors von Norden, 1915-1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ZI, 1451-02-00-023694}}&lt;br /&gt;
* ZI, 1451-02-00-023694 (= Ansicht des Brucktors von Norden, nach 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arolsen Archives/International Tracing Service (ITS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|ITS, 2.1.1.1/70261944}}&lt;br /&gt;
* ITS Digital Archive, Arolsen Archives, 2.1.1.1/70261944 (= Namenliste der Molkerei Meggle in Reitmehring, 15.12.1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindearchiv Obertaufkirchen (GemeindeA Obertaufkirchen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1}}&lt;br /&gt;
* GemeindeA Obertaufkirchen, EAPL Nr. 162-1 (hier: Fotos einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion und einem Zwangsarbeiter aus Polen mit entsprechenden Abzeichen, die in der&lt;br /&gt;
Gemeinde Oberornau arbeiteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Redaktion}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11726</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 1. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1927, 18. November.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11724</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 15. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 19.1.1923|Wasserburger Anzeiger vom 19.11.1923, Nr. 264]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11723</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 15.5.1923|Wasserburger Anzeiger vom 15.5.1923, Nr. 110]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 19.1.1923|Wasserburger Anzeiger vom 19.11.1923, Nr. 264]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11722</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 15.5.1923|Wasserburger Anzeiger vom 15.5.1923, Nr. 110]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], Vorsatz, 38 und 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei in [Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 19.1.1923|Wasserburger Anzeiger vom 19.11.1923, Nr. 264]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11721</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T20:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 15.5.1923|Wasserburger Anzeiger vom 15.5.1923, Nr. 110]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 19.1.1923|Wasserburger Anzeiger vom 19.11.1923, Nr. 264]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<id>https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/index.php?title=Wirtschaft_w%C3%A4hrend_der_Weimarer_Republik&amp;diff=11720</id>
		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1925, 11. November; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 14. Januar; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Handwerker-Notstandskredite 1924: Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Handwerker-Notstandskredite 1924: Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Handwerker-Notstandskredite 1924: Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 15.5.1923|Wasserburger Anzeiger vom 15.5.1923, Nr. 110]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 19.1.1923|Wasserburger Anzeiger vom 19.11.1923, Nr. 264]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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		<title>Wirtschaft während der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2021-06-22T19:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tbirken: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor: [[:Kategorie:Tobias Birken|Tobias Birken]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themen/Epochen]][[Kategorie: Artikel A-Z]][[Kategorie: Tobias Birken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Entwicklung der Wasserburger Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1933&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation“ – &amp;lt;br&amp;gt;Das Kriegsende und dessen Folgen für Bayern==&lt;br /&gt;
Die Folgen des Ersten Weltkriegs und des damit verbundenen Endes der deutschen Monarchie(n) waren auch für die bayerische Wirtschaft spürbar. Bayern hatte seine Eigenstaatlichkeit verloren und war nun ein Teilstaat des Deutschen Reiches, ohne die alten Sonderrechte, die man als Königreich noch gehabt hatte. Die großen Entscheidungen wurden nicht mehr in München, sondern in Berlin gefällt. Was aber schwerer wog, war der weitgehende Verlust der Einnahmen aus den direkten Steuern, die nun an das Reich flossen. Die Reichsregierung wiederum benötigte die Einnahmen, um die massiven Staatsschulden sowie die gewaltigen Ausgaben finanzieren zu können, die die Umstellung der Kriegswirtschaft und die Rückkehr von Millionen Soldaten nötig machten. Dies betraf auch Kommunen wie Wasserburg, denen zunächst Steuereinnahmen wegbrachen, während die Ausgaben für soziale Leistungen stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns|Götschmann, Wirtschaftsgeschichte Bayerns]], 273. Als Überblick auch: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]]. Zur politischen Situation Bayern während der Revolution und der Weimarer Republik s. v. a. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik|Hürten, Revolution und Zeit der Weimarer Republik]]. Zur Situation in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staat und Wirtschaft hatten darüber hinaus mit einer massiven Geldentwertung zu kämpfen, die mit Kriegsausbruch 1914 begonnen und sich gegen Ende des Jahres 1923 zu einer Hyperinflation entwickelt hatte. Immer mehr Papiergeld kam in Umlauf, die Preise erreichten astronomische Höhen.  Im Herbst 1923 reichte in Wasserburg, wie in anderen Städten auch, die Menge an staatlich ausgegebenem Papiergeld nicht mehr aus, um den steigenden Geldbeträgen Herr zu werden. Daher beschloss der Stadtrat am 29. August 1923 die Ausgabe von sogenanntem Notgeld in Gesamthöhe von 20 Milliarden Mark. Ausgegeben werden sollten Scheine im Nennwert von 500.000 beziehungsweise 1 Million Mark. Als Ausgabetermin wurde der 1. September anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städtisches Notgeld|o.V., Städtisches Notgeld]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Inflation zog weiter an. Am 9. Oktober 1923 lag der Umtauschkurs zum US-Dollar laut Wasserburger Anzeiger bei über 1,2 Milliarden Mark, während eine Schachtel Streichhölzer mit mindestens 4 Millionen Mark zu Buche schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., 1 Ziegelstein|o.V., 1 Ziegelstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Tage später, am 19. Oktober, kostete ein US-Dollar 5,5 Milliarden und ein Wasserburger musste für eine Semmel vierzehn Millionen und für ein Pfund Schwarzbrot 140 Millionen Mark zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg|o.V., Mitteilung Bäckereizwangsinnung Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ferngespräch kostete bald 500 Millionen, da war das Ortsgespräch für 50 Millionen Mark vergleichsweise „günstig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923|Wasserburger Anzeiger, 23.10.1923]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Währungsreform 1923 beziehungsweise die Einführung der Reichsmark im August 1924 sorgten für wirtschaftspolitische Stabilität, die allerdings auf Kosten zahlreicher Sparer ging, deren Erspartes massiv entwertet wurde, während Schuldner profitierten. Die Vereinigte Städtische Sparkasse und Volksbank Wasserburg kommentierte die Ereignisse dieser Jahre: „Da kam der große Krieg und nach ihm seine verheerendste Folgeerscheinung, die Inflation. Sie brachte eine gewaltige Umwälzung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Das riesige, einst so bedeutende Gebäude der alten soliden Sparerschaft stürzte zusammen und aus seinen Trümmern erstand die Welt der Neureichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens|Sparkasse Wasserburg, Sinn des Sparens]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Währungsreform folgten vermeintlich „Goldene Jahre“ der wirtschaftlichen Prosperität, die allerdings 1928 einen Dämpfer erfuhren, ehe im Oktober 1929 an der Wallstreet eine Spekulationsblase platzte. Die deutsche Wirtschaft, die stark vom US-amerikanischen Kapital abhängig war, traf die darauf folgende Wirtschaftskrise mit voller Wucht. Auf wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit und -verelendung folgte politische Radikalisierung. Die Reichsregierung versuchte dem konjunkturellen Abstieg mit einer harten Spar- und Deflationspolitik gegen zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Steuern erhöht, um die steigenden Sozialausgaben begleichen zu können. Die Stadtgemeinde Wasserburg beispielsweise erhob 1931 zu diesem Zweck die Getränkesteuer, die erhöhte Biersteuer und die Bürgersteuer zum Landessatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Arbeitnehmer bedeutete dies noch weniger Geld. Waren die Bruttolöhne nach 1918/19 noch gestiegen, freilich ohne dabei den tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu entsprechen, stagnierten sie ab 1928/29, ehe sie ab 1930 sogar rückläufig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 143 f.; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hatte den Vorteil, von der Weltwirtschaftskrise vergleichsweise weniger schwer betroffen zu sein. In den Jahren der Weimarer Republik blieb das Land weiterhin stark an der Landwirtschaft ausgerichtet und die existierenden kleinen und mittleren Betriebe waren weniger abhängig von ausländischem Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Nichtsdestotrotz waren strukturschwache Regionen und bestimmte Branchen in Bayern stark von der Wirtschaftskrise und ihren Folge getroffen, vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Gömmel, Bildung des Modernen Bayern|Gömmel, Bildung des Modernen Bayern]], 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Industrialisierungswelle, von der Bayern nach der Gründung des Deutschen Reichs 1870/71 ergriffen worden war, flaute nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ab und stagnierte schließlich. Die Industrialisierung vollzog sich zudem vor allem punktuell und von Region zu Region unterschiedlich. Arbeitskräfte, Rohstoffvorkommen, Verkehrslage und Energieversorgung waren entscheidend für die Ansiedlung von Industrie und Handel. Erst ab den 1930er Jahren erfasste eine zweite Industrialisierungswelle das Land, die sich aber nach wie vor besonders auf die Städte konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Braun, Industrialisierung|Braun, Industrialisierung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Umso schwerer wog daher die Agrarkrise in den 1920er Jahren, die anfangs noch von der Inflation verdeckt worden war. Weltweit existierte eine Überproduktion an landwirtschaftlichen Gütern, was auch die Bauern in Südbayern zu spüren bekamen. Zudem wuchs die steuerliche Belastung, wodurch das Einkommen in der Landwirtschaft weiter geschmälert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Änderung der Verkehrswege und die Ablenkung des Handels haben Wasserburg zu einem stillen Platz gemacht“ – &amp;lt;br&amp;gt;Wasserburgs Wirtschaft in der Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Zentralismus, eine latente wirtschaftliche und politische Unsicherheit und der stagnierende Strukturwandel bildeten auch den wirtschaftspolitischen Rahmen, in dem sich die Stadt beziehungsweise das Bezirksamt Wasserburg in den Jahren 1919 bis 1933 bewegte. Das Bezirksamt umfasste im Jahr 1925 ein Gebiet von 65.438 Hektar mit 62 Gemeinden, 1.346 Ortschaften und insgesamt 39.677 Einwohnern. Dabei entfielen auf den Amtsgerichtsbezirk Wasserburg 34.850 Hektar, 30 Gemeinden, 598 Ortschaften und 21.898 Einwohner. Der ebenfalls zum Wasserburger Bezirksamt zählende Amtsgerichtsbezirk Haag war zwar mir 30.588 Hektar und 17.779 Einwohnern kleiner als sein Wasserburger Pendant, umfasste aber 32 Gemeinden und 748 Ortschaften, war also weit kleinräumiger besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 7; In [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]] wird mit umgerechnet etwa 68.100 Hektar eine etwas größere Gesamtfläche angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung für die Stadt Wasserburg vom 16. Juni 1925 zählte 4.385 „hier wohnhafte […] Personen“, von denen 2.022 männlich und 2.363 weiblich waren. Neben 1.036 „Haushaltungen“ existierten 372 gewerbliche und 101 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Das Ergebnis der Volkszählung|o.V., Das Ergebnis der Volkszählung]]. Die Zahl der am Zählungstag tatsächlich in Wasserburg Anwesenden unterschied sich allerdings etwas. Danach waren 1.982 Männer und 2.343 Frauen, zusammen also 4.325 Personen anwesend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ausländische Arbeitnehmer wurden beschäftigt. Einer entsprechenden statistischen Erhebung im August 1927 zufolge handelte es sich dabei um insgesamt zwölf Personen, die aus Österreich und der damaligen Tschechoslowakei in die Innstadt gekommen waren und hier unter anderem als Metzger Kassiererin, Dienstknecht oder Konditorlehrling ihren Unterhalt verdienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragebogen. Erhebung über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Gewerbe und Handel, vom 25.8.1927; Verzeichnis der in Wasserburg a. Inn im Gewebe und Handel beschäftigen ausländischen Arbeitnehmer, vom 6. September 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserburg war nach wie vor stark durch die Landwirtschaft geprägt, ergänzt um einige mittelständische Gewerbe, wie die Brauereien, Ziegeleien und Handwerksbetriebe. Industrie und Großbetriebe fehlten dagegen weitgehend. Eine Übersicht über die Fabriken und Handwerksbetriebe im Bezirksamt Wasserburg für das Jahr 1919 führt auf: drei Steinmetze, einen Kreidefabrikanten, einen Zementfabrikanten, drei Hafner, einen Bürstenmacher, zwei Kupferschmieden, vier Zinngießer, drei Schlosserbetriebe, zwei Schmieden, einen Spengler, einen Mechaniker, einen Mühlenbauer, einen Wagner, ein Elektrizitätswerk, einen Ingenieur, einen Apotheker, einen Seifensieder, eine Seilerei, eine Buchbinderei, zwei Lederer, fünf Sattler, zwei Sägerei- und Mühlenbesitzer, sieben Schreinereien, zwei Schäffler, zehn Bäcker, drei Konditoren, zwei Käsereien, zehn Metzger, fünf Brauereinen, zwei Müller, eine Kleidermacherin, zwei Wäscherinnen, drei Färbereien, eine Modistin, drei Wäscherinnen und Kleidermacherinnen, eine Waschanstalt, acht Schneider, acht Schuhmacher, fünf Barber, einen Bauunternehmer, einen Architekten und Baumeister, zwei Zimmerermeister, drei Glasereien, zwei Maler, einen Kaminkehrer, zwei Buchdruckereien, zwei Fotografen, sechs Weinwirtschaften, zehn Gastwirtschaften und vier Handelsgärtnereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweisung der einzelnen Fabriken und Handwerksbetriebe und der Zahl der in denselben beschäftigen, nach Alter und Geschlecht ausgeschiedenen Arbeiter, 1919–1921, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II985|StadtA Wasserburg a. Inn, II985]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den genannten Betrieben liefen die meisten noch auf „Handbetrieb“, einige nutzen Elektromotoren oder Dampfkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Wirtschaft befand sich gewissermaßen in einem präindustriellen Zustand. Anders stellte sich zum Beispiel die Situation in Rosenheim dar, das sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt hatte, dank der Saline und der frühen Bahnanbindung an München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige Bedeutung der Stadt Wasserburg für Wirtschaft und Handel war dagegen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schrittweise verloren gegangen. Damit ging auch ein gewisser positiver Effekt einher. Der geringe Grad der Industrialisierung sorgte dafür, dass Massenproduktion und Großaufträge fehlten. Dadurch trafen die Folgen der beiden Wirtschaftskrisen den Wasserburger Bezirk im Vergleich zu stärker industrialisierten Regionen weniger hart, wobei hier zwischen den einzelnen Branchen unterschieden werden muss. Auch blieb so das mittelalterliche Stadtbild Wasserburgs vor baulichen Eingriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Einzelhandel in Wasserburg entfaltete sich, gerade im Vergleich zu Rosenheim, langsam und vorsichtig. Zur Wahrung seiner Interessen und zur Belebung der Wirtschaft waren nach dem Krieg zumindest zwei Vereinigungen entstanden. Am 6. Juli 1919 gründeten sich der „Kaufmännische Bezirksverein Wasserburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Kaufmännischer Bezirksverein Wasserburg an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, gez. Peter Unterauer, vom 15. Juli 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Herbst selben Jahres die „Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Freie Vereinigung der Kleinhändler Wasserburg am Inn an den Stadtrat – Wasserburg am Inn, vom 3. November 1919, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIN3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das defensivere Wachstum des Wasserburger Einzelhandels bescherte ihm dafür eine gewisse Krisenfestigkeit, während anderorts Händler aufgeben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die fehlende gewerbliche und industrielle Entwicklung beziehungsweise die landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsstruktur von Wasserburg lagen unter anderem in der durch die Innschleife beengten Lage, die kaum Platz für Expansion oder Neuansiedlungen von Unternehmen bot, und im verspäteten Bahnanschluss. Erst 1902 erfolgte die direkte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz. Die Eisenbahn sorgte wiederum dafür, dass die einst so wichtige Innschifffahrt nun völlig an Wert verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 45; Zur Eisenbahn in Wasserburg: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest für den Fremdenverkehr hatten die veränderten Verkehrs- und Handelswege eine positive Wirkung. Wasserburg war nun zwar ein „stille[r] Platz“, aber „Erholungsbedürftige und Ausflügler finden das, was sie suchen, eine schöne Natur und eine schmucke Stadt, die ihnen gastliche Aufnahme gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Wasserburg|o.V., Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besucherzustrom erhöhte sich im Laufe der 1920er Jahre und auch die Künstlerwelt entdeckte das „bayerische Venedig“, wie es der Heimatkalender des Jahres 1927 formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB453|Ebd.]] Hinweis auf Fremdenverkehr auch im Schreiben an die Ala-Anzeigen-Aktiengesellschaft, München, betreff: Wirtschaftscharakteristik, vom 16. Februar 1935, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063|StadtA Wasserburg a. Inn, VI3063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieben die Fremdenübernachtungen auf einem bescheidenen Niveau.&amp;lt;ref&amp;gt;So taucht Wasserburg in einer tabellarischen Auswertung der Fremdenübernachtungen in Gemeinden mit mehr als 7.500 Nächtigungen im Zeitraum von 1928 bis 1932 gar nicht auf. Zu den beliebten Zielen zählten z. B. Bad Aibling, Oberaudorf und Prien, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angespannte wirtschaftliche und politische Lage der 1920er Jahre war immer wieder Thema bei öffentlichen Partei- und Diskussionsveranstaltungen in der Innstadt, wie am 10. Dezember 1922, als die Bayerische Volkspartei und der Christliche Bauernverein nachmittags zu einer Versammlung im Fletzingersaal eingeladen hatten. Es sprachen: der Landtagsabgeordnete Rothmeier über die politische Lage in Bayern und der Ökonomie-Rat Melchner über die wirtschaftliche Lage in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 5.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später lud der Sozialdemokratische Verein zu einer öffentlichen Volksversammlung im Greinsaal ein. Thema: Gemeindewahlen und Wasserburgs wirtschaftliche Zukunft. Redner waren Dr. Gartenhof und Stadtrat Mühlbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922|Wasserburger Anzeiger, 6.12.1922]], 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich 1928/29 wieder eine Wirtschaftskrise abzeichnete, wurde das Thema Wirtschaft politisch wieder stärker aufgegriffen. So veranstaltete die NSDAP im Januar 1931 im Gaßnersaal und ein Jahr später im Greinsaal einen Vortrag über den Krieg und die Revolution, sowie Inflation und Neureichtum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 22. Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise den Wirtschaftsaufbau im nationalsozialistischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 5.1.1932|Wasserburger Anzeiger, 9.1.1932]], 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später gab es eine Versammlung der Bayerischen Volkspartei im Fletzingerbräu. Der Abgeordnete Sebastian sprach über „Die politische und wirtschaftliche Lage“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932|Wasserburger Anzeiger, 6.2.1932]], 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bewiesen Stadt, Privatleute, Unternehmer und Vereine bei vielen Gelegenheiten Hilfsbereitschaft und Engagement. So war noch während des Ersten Weltkriegs die Kinderspeisung als karitative Maßnahme eingerichtet worden. Doch die wirtschaftlichen Folgen ließen die Speisung zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nach Kriegsende fortbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Metzgerzunft spendete 1922 100.000 Mark, eingenommen bei ihrem Gartenfest, für die Stadtarmen und die Firma Hummelsheim zu Ostern 1924 1.500 Eier an Notleidende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1923, 16. Juni; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1924, 27. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1930 hieß es zudem im Wasserburger Anzeiger: „Die Studenten des Städtischen Schülerheims St. Achaz beschlossen freiwillig mit 39 gegen 2 Stimmen bei 1 Stimmenthaltung, das Roggenbrot einzuführen für die Dauer der großen wirtschaftlichen Not. Auf Kranke wird Rücksicht genommen. Zugleich überwiesen die Spieler des Nikolaustheaters von der Theatereinnahme 10 Reichsmark an die Kindersuppenspeisung, 10 Reichsmark an die Nähstube des Katholischen Frauenbundes für arme Kinder und 10 Reichsmark für die Stadtarmen als Weihnachtsgabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Städt. Schülerheim|o.V., Städt. Schülerheim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Ich war gezwungen … mich beim Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“ – &amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeitslosigkeit im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenzahl wuchs reichsweit nach Kriegsende rasch an, ging aber ab etwa Anfang 1920 wieder zurück. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Arbeitslosigkeit schwankend, ehe die Zahlen ab etwa 1928 wieder deutlich anstiegen – ein erstes Indiz für den nahenden wirtschaftlichen Abschwung, noch bevor im Oktober 1929 die Spekulationsblase in den USA platzte. Ein Grund für die ansteigende Arbeitslosigkeit, gerade zu Jahresbeginn, war der strenge Winter 1928/29, der besonders die Baubranche hart traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald herrschte Massenarbeitslosigkeit. 1932 gab es im Deutschen Reich über sechs Millionen Arbeitslose, in Bayern etwa 500.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Arbeitslosigkeit|Maier, Arbeitslosigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserburg sorgte die allgemeine schlechte Geschäftslage Mitte der 1920er Jahre dafür, dass viele Betriebe ihren Personalstand reduzierten. Gleichzeitig wurde es für die Entlassenen immer schwerer, eine neue Beschäftigung zu finden. So schildert es zum Beispiel der ehemalige Vertreter Peter Koch, der mangels Anstellung dazu gezwungen war, sich beim „Bezirksamt als Stellen- und Arbeitslos zu melden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Peter Paul Koch an das Bezirksamt Wasserburg am Inn, Betreff: Staatl. Notstandskredite f. d. gewerbl. Mittelstand, vom 19. Febr. 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Arbeitslose wanderten daher ab und suchten ihr Glück in Nachbargemeinden. Das Amtsgericht Haag war dabei von der Abwanderung stärker betroffen als dessen Wasserburger Pendant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genaue Arbeitslosenzahlen sind für Wasserburg mangels ausreichender Quellen schwierig zu ermitteln. Dennoch lässt sich für die zweite Hälfte der 1920er Jahre die grobe Entwicklung mithilfe der wenigen vorhandenen Statistiken erkennen. Nach Auswertung von Daten, die die Stadt im Rahmen von Befragungen zur Kinderspeisung 1926 und 1930 sowie zwecks Bewerbung für das sogenannte Gereke-Programm&amp;lt;ref&amp;gt;Das nach seinem Erfinder Günther Gereke (Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung) benannte Programm sah vor, durch eine Ausweitung der Kreditvergabe Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stimulieren, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhoben hatte, gab es im Jahr 1926 120 Erwerblose (2,7 Prozent der Bevölkerung) in Wasserburg. Im Dezember 1930 waren es 204 (4,6 Prozent) und im Februar 1933 218 (4,9 Prozent).&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle 3: Zahl der Erwerbslosen in Wasserburg in  [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 241. Genaue Statistiken zur Arbeitslosigkeit sind schwierig zu eruieren, da sie Stadt seit 1927 solche Daten nicht mehr systematisch erhob.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wasserburger Anzeiger nennt ab 1930 immer wieder sporadisch die Arbeitslosenzahlen für Wasserburg. Demnach waren es am 18. Februar 933 Personen, davon 831 Männer und 102 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund fünf Monate später hatte sich der Arbeitsmarkt etwas entspannt. Im Juli waren nur mehr 156 Männer und 14 Frauen arbeitslos, zusammen also 170 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 3. Juli.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst stiegen die Arbeitslosenzahlen merklich an, und im Dezember wurden 643 männliche und 68 weibliche Arbeitslose gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1930, 18. Dezember.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1931 berichtet der Wasserburger Anzeiger zwar von einem „Rückgang der Arbeitslosenziffer“, doch waren im Bezirk Wasserburg immer noch 412 Männer und 81 Frauen ohne Lohn und Brot.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1931, 6. Mai.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine echte Entspannung am Arbeitsmarkt trat erst nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten ein. Im November 1933 verkündet die Zeitung, dass der Wasserburger Bezirk als erster in Oberbayern „frei von Arbeitslosen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kirmayer, Chronik|Kirmayer, Chronik]], 1933, 17. November.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Vergleich zum Reich – 1926 18 Prozent, 1930 22,2 Prozent und 1932 43,7 Prozent Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch|Petzina/Abelshauser/Faust, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch]], 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zeigte sich der Wasserburger Arbeitsmarkt, trotz einiger Monate mit vorübergehend deutlich mehr Arbeitslosen, in diesen Jahren krisenfester. In der Baubranche konnte der Personalstand beinahe gehalten werden. Im Jahr 1933 lag dieser mit 478 Beschäftigten lediglich 5,5 Prozent unter dem Niveau von 1925 mit 506 Beschäftigten. Zum Vergleich: Bayernweit litt die Branche unter einem Beschäftigungsrückgang von 26 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk der Ziegelei Meindl konnte trotz der einbrechenden Konjunktur die Produktion anfangs aufrecht halten, musste schließlich aber den Personalstand auch zur Hochsaison sowie die Produktion reduzieren. Insgesamt arbeiteten schließlich 1933 in der Wasserburger Ziegeleiindustrie im Vergleich zu 1925 rund ein Viertel weniger Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beispiele dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass im Bezirksamt Wasserburg die individuelle Gefahr einer Arbeitsplatzverlustes in außerlandwirtschaftlichen Berufen nicht sonderlich geringer war als in stärker industrialisierten Kommunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur differenzierten Untersuchung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Erwerbstätigensegmenten vgl. [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“ – Die Landwirtschaft im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Der präindustrielle Charakter der Wasserburger Wirtschaft spiegelt sich unter anderem im lange Zeit vergleichsweise hohen Anteil der hauptberuflich Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft wider. Dieser blieb im Bezirksamt Wasserburg zwischen 1925 und 1933 quasi unverändert bei rund 58 Prozent und entsprach damit dem Wert von 1907. Ende des 19. Jahrhunderts waren es kaum mehr gewesen. 1895 lag der Anteil bei rund 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 22 und 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich: Im gesamten Bayern reduzierte sich der Anteil in der Landwirtschaft von etwa 46 Prozent (1895) über 45 (1907) und 38 (1925) auf 31 Prozent (1933). In Altbayern war die Entwicklung ähnlich. Doch während über diesen Zeitraum hinweg bayernweit der Anteil der Erwerbstätigen in Industrie und Handwerk konstant bei etwa 28 Prozent lag, verdienten 1925 in Wasserburg lediglich 13,3 Prozent der Erwerbstätigen ihr Geld in diesem Bereich. Im Vergleich zu 1907 (13,8 Prozent) bedeutete dies kaum eine Veränderung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Bezirks Wasserburg von circa 200.000 Tagwerk, umgerechnet rund 68.000 Hektar, wurde in den 1920er Jahren zu etwa 70 Prozent für die landwirtschaftliche Erzeugung genutzt. „Von dieser Fläche sind ungefähr 90 000 Tagwerk [30.600 Hektar] Acker, 49 000 Tagwerk [17.000 Hektar] Wiesen und 1000 [340 Hektar] Tagwerk Weiden. Das Verhältnis der Acker zu Wiesen ist daher im Durchschnitt bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben 2 zu 1“, wie Landwirtschaftsrat Schneider in einem Überblick im Wasserburger Anzeiger zusammenfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]]. Ein ähnlicher, vermutlich ebenfalls von Schneider verfasster Artikel befindet sich in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1927]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934|o.V., Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg, 1934]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider gibt ferner Auskunft über die Nutzung der Fläche durch die insgesamt rund 4.500 Betriebe: „Die Äcker dienen in erster Linie zum Anbau von Hafer und Roggen, in kleinerem Abstand folgt dann Weizen, während der Gerstenanbau nur ein Achtel der Ackerfläche einnimmt. Ebenfalls ein Achtel der Ackerfläche dient dem Anbau von Kartoffeln und Rüben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider listet auf: insgesamt 4.402 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 1.875 eine Größe von bis zu 15 Tagwerk besaßen. 2.010 Betriebe hatten bis zu 60 Tagwerk, 605 bis zu 300 Tagwerk und zwei Betriebe waren über 300 Tagwerk groß, Schneider: Die Landwirtschaft, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg|Schneider, Landwirtschaft im Bezirke Wasserburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Feldfutterbau wurde vorwiegend auf Rotklee gesetzt. Schneider erwähnt auch, dass „auf einer ganz kleinen Fläche“ wieder Hopfen angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, BB 192|Ebd.]]; Nach Stäbler bestellten die Bauern das Land zu einem Viertel (25,7 Prozent) mit Hafer. Weitere wichtige Feldfrüchte waren Roggen (17,8), Futterpflanzen (16,6) und Weizen (12,0), [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 4.500, vor allem klein- und mittelbäuerliche Betriebe im Bezirksamt Wasserburg setzen bei ihrer Arbeit fast ausschließlich auf menschliche und tierische Muskelkraft. 1925 stand ihnen nur ein einziger Traktor zur Verfügung. Vor allem der im Vergleich zum Pferd billigere Zugochse war der bevorzugte Helfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modernisierung beziehungsweise Mechanisierung der Landwirtschaft vollzog sich im Wasserburger Bezirk nur langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatten die Bauern mit sinkenden Erlösen für Vieh, Milch und Holz zu kämpfen. Beim Getreide sah es dank politischen Schutzmaßnahmen besser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Landwirte mussten sich verschulden oder ihren Besitz verpfänden. Wenigstens gelang es den Wasserburger Bauern, die sinkenden Milchpreise durch neue Verwertungswege etwas auszugleichen. Der Milchviehbestand, der im Bezirk seit 1925 stetig wuchs, lieferte täglich circa 80.000 Liter Milch. Davon gingen 10.000 Liter an die Verbraucher vor Ort, etwa 5.000 Liter wurden nach München verkauft, 15.000 Liter flossen in die Butter- und Käseproduktion. Die übrigen knapp 50.000 Liter Milch blieben in den Betrieben und wurden zu Butterschmalz oder Landbutter verarbeitet. Im Januar 1931 organisierte eine Wasserburger Molkerei eine Sammelaktion für Rahm. Die Landwirte konnten ihre kleinen Rahmmengen per Lkw nach Wasserburg transportieren lassen und dadurch einen höheren Ertrag erzielen als es mit der herkömmlichen Milchverwertung möglich gewesen wäre. So erbrachte die Aktion den im Herbst 1931 teilnehmenden 50 Bauern einen monatlichen Zuverdienst von annähernd 4.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirte spürten auch rasch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise von 1928/29. Der Absatz ging zurück, die Preise für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse fielen weiter. Der Milchpreis lag zum Beispiel im Februar 1932 40 Prozent unter dem Niveau von vor 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor 1914 lag der Preis für einen Liter Milch bei 14 Pfennig, im Februar 1932 bei 8,4 Pfennig, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau|o.V., Die Landwirtschaft und der Preisabbau]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bauern rutschten in die Überschuldung beziehungsweise benötigten finanzielle Unterstützung. Bayernweit stieg die Zahl der zwangsversteigerten landwirtschaftlichen Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen die hohen staatlichen Abgaben. So mahnte Anfang 1929 der Ameranger Bürgermeister und Vorsitzende der Bezirksbauernkammer Wasserburg Maier in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe des Wasserburger Anzeiger: „Sollte es mit dem Satz seine Richtigkeit haben, daß alles historisch Geschehene durch die wirtschaftliche Entwicklung und die wirtschaftliche Struktur der Wirtschaft bedingt sei, dann müßte man daraus den Schluß ziehen, daß die Wirtschaft unseres Bezirkes, der doch zum größten Teil auf die Landwirtschaft aufgebaut ist, unter den heutigen Wirtschaftsbedingungen der Landwirtschaft nicht nur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr hat, sondern allmählich zugrundegehen müßte, wenn nicht in allernächster Zeit unsere gesamte Gesetzgebung und Wirtschaftsordnung so umgestellt wird, daß sie den Lebensbedingungen der Landwirtschaft einigermaßen Rechnung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Maier kritisierte vor allem die hohe finanzielle Belastung der Bauern durch Versicherungen und soziale Abgaben, fehlendes Barvermögen und hohe Zinsen sowie die geringen Preise, die die Produktionskosten kaum deckten. Bei der Lösung dieser Probleme sah er die Landwirtschaft von der Politik im Stich gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Maier, Schicksalsfragen der Landwirtschaft|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landwirte sahen sich daher veranlasst, ihre Knechte und Dienstboten zu entlassen und die anfallende Arbeit selbst beziehungsweise mithilfe von Familienmitgliedern zu erledigen. Auch lange Dienstverhältnisse wurden beendet. Daher waren etwa am „Blasitag“ 1932 auf dem „Schlenklmarkt“ in der Herrengasse „neben vielen jungen Knechten auch solche mit ergrauten Haaren“ zu sehen, wie der Wasserburger Anzeiger schreibt, weil die Bauern durch die „schwer aufbringbaren sozialen Lasten zum Wegschicken seiner [sic!] Dienstboten“ gezwungen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|o.V., Ein uraltes Herkommen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch sei das Angebot an Knechten groß und die Nachfrage nur gering, wozu auch der Lohnanspruch mit beitrüge. „Wo werden jetzt diese Arbeitslosen wieder ihr Unterkommen finden?“, heißt es in dem Artikel weiter, „Da wird es wohl eine Massenabwanderung vom Lande in die Stadt geben, was sehr zu bedauern ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Ein uraltes Herkommen|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte das „Überangebot“ an Arbeitskräften in den Jahren davor schon dazu geführt, dass landwirtschaftliche Dienstboten weniger verdienten, weil der Preis gedrückt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anerkannte Bierindustrie und bekannte Spundfabrikation – Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bezirksamt Wasserburg==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 existierten im Bezirksamt Wasserburg 1.209 Handwerks- und Industriebetriebe, die 3.083 Menschen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich allerdings um vergleichsweise kleine Betriebsstätten wie etwa die Bau- und Kunstschlosserei von Hans Kronner am Albingerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bau- u. Kunstschlosserei, Eisenkonstruktions-Werkstätte, autogen. Schweisserei Hans Kronner, Wasserburg a. I., in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Programm, Führer und Heimatbuch|o.V., Programm, Führer und Heimatbuch]], 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn während bayernweit die durchschnittliche Betriebsgröße bei 5,2 Personen lag, waren es in Wasserburg mit 2,5 weniger als halb so viele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sparte Handel und Verkehr waren 711 Betriebe mit 1.338 Beschäftigten statistisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels industrieller Betriebe nahm das arbeitsintensive und von Zulieferern abhängige Baugewerbe, zu dem beispielsweise verschiedene Zimmereien oder das Bauunternehmen Richterstetter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reitmehring zählten, für Wasserburg eine wichtige Rolle ein. Kriegsbedingt war die Bautätigkeit in der Innstadt allerdings eingebrochen. Zu Beginn des Jahres 1919 deuteten erste Anzeichen scheinbar eine Erholung an. Der Wasserburger Anzeiger berichtet am 6. März über die wieder einsetzenden baulichen Tätigkeiten, jedoch mit einer Einschränkung: „Neubauten aufzuführen, dazu fehlt anbetrachts der Zeiten allerdings der Mut, aber innerhalb der Anwesen wird so manche längst geplante Veränderung vorgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|o.V., Bautätigkeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Umbauarbeiten begannen im gerade erworbenen Graf Schuster-Haus des Metzgermeisters Wiedmann, in der Lederei Lackenbauer des Herrn Mirring sowie im Obergeschoß der Gastwirtschaft Klöbl. Auch der Cafetier Heilmannseder zeigte sich arbeitsam und war daran, das „zu seinem Betrieb gehörige Gartenstück durch Pavillons und Sitzhallen zu einem anziehenden Aufenthalt zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhöhten Herr Stecher im Weberzipfel und Herr Spinnrad in der Neustraße ihre jeweiligen Häuser um ein Stockwerk, und Gutsbesitzer Schnatzer in Schloss Hart konnte die baupolitische Erlaubnis zum Einbau von Wohnungen erwirken. Fahrradhändler Krämer spielte mit dem Gedanken, in Haag ein Wohnhaus zu errichten. Zudem beschäftigte sich der Stadtmagistrat mit einem Bebauungsplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Bautätigkeit|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau von Wohnungen wollte der Magistrat nicht nur die herrschende Wohnungsnot lindern. Es ging auch darum, der Stadt in der Wirtschaftskrise wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Knapp zwei Jahre später entstanden am Riedenerweg die ersten Häuser, im Jahr darauf im unteren Burgerfeld. Die große kommunale Bautätigkeit beschränkte sich allerdings weitgehend auf die erste Hälfte der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat versucht auch über Umwege, die Wasserburger Bauwirtschaft zu unterstützen. So schrieb Bürgermeister Alfons Winter im Mai 1922 an den Münchner Architekten Huf, der den Ausbau des Dominikanerinnen-Klosters in Altenhohenau leitete. Das Wasserburger Stadtoberhaupt schrieb an den Architekten: „Es würde uns sehr freuen, wenn bei diesen Arbeiten auch das in Wasserburg ansässige Gewerbe berücksichtigt und mit tunlichst umfangreichen Aufträgen bedacht würde. Es bedarf keines besonderen Hinweises, dass gerade in kleineren Städten, die abseits vom grossen Verkehr gelegen sind, das Gewerbe durch den Krieg und seine Folgen weitaus mehr zu leiden hat als das in grossen Städten mit grösseren Auftragsmöglichkeiten oder auf dem Lande mit günstigeren Lebens- und Arbeitsverhältnissen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Stadtrat Wasserburg an Herrn Architekten Huf, Betreff: Ausbau des Dominikanerinnenklosters in Altenhohenau, gez. Winter, vom 26. Mai 1922, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Stadt angesichts wegbrechender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben immer mehr zu Sparen gezwungen sah, stagnierte die Bautätigkeit bis 1933 auf einem bescheidenen Niveau. Zu groß waren die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der „derzeitigen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“ musste der Stadtrat Anfang Mai 1925 auch vorerst von den Plänen Abstand nehmen, ein städtisches Sägewerk zu errichten. „Eine spätere Ausführung könnte nur als Nebenbetrieb d. Stadtbauamtes in Frage kommen“, heißt es dazu in der Stadtratssitzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung|o.V., Aus der Stadtrats-Sitzung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt besaß allerdings weiterhin eigene Versorgungsbetriebe. Dazu zählte etwa ein Torfwerk, mit dem öffentliche Gebäude mit günstigem Brennmaterial beliefert und Einnahmen generiert werden sollten. Doch Anfang der 1930er Jahre lief der Betrieb defizitär und diente gewissermaßen nur mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 254; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers wandte sich angesichts „des nahenden Weihnachtsfestes und der notorischen schlechten Wirtschaftslage des Mittelstandes und des Gewerbes“ Anfang Dezember 1930 an den Stadtrat. Die Redaktion schlug vor, „die Bevölkerung durch einen Aufruf auf die Notlage des Mittelstandes und der Geschäftswelt am Platze hinzuweisen und sie einzuladen, ihre Weihnachtseinkäufe doch ja am Platze zu bewerkstelligen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben der Redaktion des Wasserburger Anzeigers an den Stadtrat der Stadt Wasserburg, vom 9. Dez. 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Maßnahme, die auch in anderen Gemeinden durchgeführt wurde. Allerdings lehnte der Wasserburger Stadtrat dieses Ansinnen ab. Zum einen sei die Kundenwerbung eine Angelegenheit der Geschäftswelt und nicht der Stadtverwaltung. Zum anderen wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass im Wasserburger Anzeiger durch viele Inserate Münchner Firmen regelmäßig zum Warenkauf in der Landeshauptstadt eingeladen werde. „Auf diesen Widerspruch würden wir bei einem Aufruf zweifellos aus den Kreisen der Verbraucher hingewiesen werden. Wir halten es daher nach Lage der örtlichen Verhältnisse auch im Interesse des Gewerbes für zweckmässiger, einen solchen Widerspruch nicht hervorzurufen“, so Bürgermeister Winter in seinem Antwortschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben 1. Bürgermeister Winter an die Schriftleitung des Wasserburger Anzeigers, Betreff Aufruf zu Gunsten der Weihnachtseinkäufe, vom 13. Dezember 1930, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II989|StadtA Wasserburg a. Inn, II989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Indiz für die schwierige wirtschaftliche Lage in Wasserburg sind die Gewerbe An- und Abmeldungen. In den 1920er Jahren lag die Zahl der abgemeldeten Gewerbe in der Regel deutlich über den der angemeldeten. Erst Anfang der 1930er Jahre gab es mehr Anmeldungen als Abmeldungen, wobei letztere auf einem hohen Niveau blieben. Das Jahr mit den meisten gewerblichen Abmeldungen im untersuchten Zeitraum war 1923 mit 15, das mit den meisten Anmeldungen 1932 mit vierzehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur 1920 und 1924 gab es mit elf bzw. zehn Anmeldungen (bei zwei Abmeldungen 1920 und neun Abmeldungen 1924) mehr An- als Abmeldungen. 1928 gab es gleich viele (acht) An- wie Abmeldungen. Zahlen aus: Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff und Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Gewerbetreibenden, die 1923 aufgeben mussten, waren unter anderem der Gastwirt Florian Freiberger sowie die Damenschneiderin Elis Kleinhuber.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe-Abmelde-Register 1912 ff., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu den „Gewerbeanfängern“ des Jahres 1932 gehörten den Fahrradhändler Alois Hausböck und der Schuhmacher Xaver Zaglmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Gewerbe An- und Abmeldeverzeichnis für die Zeit vom 1.II.1912 mit 31.III.1939, vom 8.II.1943, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II986|StadtA Wasserburg a. Inn, II986]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse machten sich bemerkbar. So musste der Münchner Textilfabrikant Hanns Hummelsheim seinen Betrieb in Wasserburg schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Unternehmen Hummelsheim verlagerte seinen Betrieb später nach Murnau. Zur Geschichte des Unternehmens: [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#o.V., Traditionell innovativ|o.V., Traditionell innovativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat verkündete diesbezüglich im August 1925 in der Zeitung: „Unsere Stadt ist durch die wirtschaftliche Krise, die leider auch die ortsansässige Industrie in Lähmungszustand versetzte, vor unerwartete Sanierungsprobleme gestellt worden, deren Lösung sich aber mit ertragbaren Einbußen bereits vollzogen hat, teils vollzieht. Hieher [sic!] gehört, daß der Wasserburger Besitzteil der Fabrikationsfirma Hummelsheim von der Stadt übernommen wurde. Durch diesen Erwerb steht nun die Stadt vor der weiteren Aufgabe, ihren neuen Besitz möglichst günstig auszuwerten, was geschehen soll durch Gewinnung von Interessenten, welche den wohleingerichteten Betrieb erwerben und wieder ins Laufen bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925|Wasserburger Anzeiger, 20.8.1925]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Gebäude zog 1926 die fünf Jahre zuvor gegründete Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Geiger, Wasserburg|Geiger, Wasserburg]], 50; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Unternehmer und Gerbereimeister Hermann Mirring, der in Wasserburg ein Dampfsäge-, Spalt- und Hobelwerk samt Holzgroßhandlung betrieb, kam Mitte der 1920er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten, weswegen über dessen Vermögen im Juni 1924 ein Konkursverfahren eingeleitet wurde und er sich gezwungen sah, seine Fabrik an die Bayerische Vereinsbank zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 12.11.1925|Wasserburger Anzeiger vom 12.11.1925, Nr. 262]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 15.1.1930|Wasserburger Anzeiger vom 15.1.1930, Nr. 11]]; Schreiben von August Schmielau Söhne, Import Reederei, Altona, an den Gemeindevorsteher Wasserburg / Inn, vom 24. Juli 1925, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank veräußerte die Immobilie im März 1927 an die Stadt Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stadtratsbeschluss zum Kauf fiel am 17. März 1927, s. Schreiben Stadtrat Wasserburg am Inn, an das Notariat, Betreff: Ankauf der ehem. Mirring’schen Fabrikgebäude, vom 24. März 1927, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt vermietete das Fabrikgebäude dann im Herbst 1928 an die Spundfabrik E. Carbin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mieter waren die „Fabrikantensehegatten“ Fritz und Rosa Carbin, s. Notiz Betreff: Vermietung des ehem. Mirring’schen Fabrikgebäudes, vom 28.9.1928; Mietvertrag zwischen Stadtrat Wasserburg und Fritz und Rosa Carbin, vom 4. Oktober 1928, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, II2440|StadtA Wasserburg a. Inn, II2440]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sägewerke in der Umgebung wiederum beklagten 1930 mangelnde Abschlüsse, sodass einige von ihnen den Betrieb ganz oder teilweise einstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Schlaglicht auf die Situation der in und um Wasserburg angesiedelten Betriebe Mitte der 1920er Jahre geben eine Reihe von Anträgen auf staatliche Unterstützung beziehungsweise Notstandskredite aus dem Jahr 1924. Neben der wirtschaftlichen Situation brachten Hochwasser- und Sturmschäden – Ende April war eine heftige Windhose über Wasserburg gezogen und hatte schwere Schäden verursacht – aus dem Frühjahr viele Antragsteller an ihre finanziellen Grenzen, wie zum Beispiel den Fellhändler Martin Lackenbauer. Lackenbauer hatte sein Erspartes durch die Inflation verloren und das restliche Geld zur „Instandsetzung der durch den Sturm im April 1924 entstandenen Schäden“ verwenden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Handwerker-Notstandskredite 1924: Abschrift Antrag von Martin Lackenbauer, Fellhändler, 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft mit Häuten und Fellen lief schlecht und erbrachte kaum Einnahmen. Es wurde um ein verzinstes Darlehen von 2.000 Mark gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der „Kleingewerbetreibende“ Ludwig Mayer, der eine Schuhmacherwerkstätte besaß, sah sich durch die allgemeine wirtschaftliche Not nicht in der Lage, sein Geschäft finanziell zu stärken. „Der Verdienst aus dem Schuhmachergewerbe reicht manchmal nicht zur Bestreitung des notdürftigsten Lebensunterhaltes aus. Es ist ihm daher nicht möglich[,] sein Geschäft zu verbessern und seine Einnahmen zu vergrössern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Handwerker-Notstandskredite 1924: Abschrift Antrag Ludwig Mayer, Schumachermstr., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wurde ein Darlehen von 500 Mark zu einem Jahreszins von sechs Prozent erbeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Antragstellern fanden sich 1924 vor allem Wasserburger Handwerker – wie Bürstenmacher, Schäffler, Schneider, Schuhmacher oder Zimmermänner – und kleine Gewerbetreibende – zum Beispiel Fellhändler, Kramer oder der Besitzer eines Spezereiwarengeschäftes –, aber auch Witwen und Pensionäre, die versuchten, sich mit einem zusätzlichen Nebenverdienst über Wasser zu halten. Doch auch einkommensstärkere Wasserburger stellten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung. Um 10.000 Mark, für den „Ankauf von Saatgetreide zur Ergänzung des Viehbestandes und zur Instandsetzung stark schadhafter Dächereien“, bat etwa der Brauereibesitzer Johann Baptist Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Antrag von Joh. Bap. Meyer Brauereibes., 22. Dezember 1924, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Erträgnisse aus der Gastwirtschaft und Oekonomie reichen im entferntesten nicht aus[,] die laufenden Kosten zu bestreiten. Das vorhandene Bargeld ist durch die Inflation vollständig aufgebraucht“, heißt es in seinem Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Fällen bescheinigte der Stadtrat Wasserburg den Antragstellern eine wirtschaftliche Existenzgefährdung und unterstützte den jeweiligen Antrag. Im Falle des Brauereibesitzers erkannte der Rat diese zwar nicht, doch er befürwortete den Antrag dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Handwerker-Notstandskredite 1924: Bescheinigung, 24. Dezember 1924., [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Allerdings bedeutete die Unterstützung seitens des Wasserburger Stadtrats nicht automatisch eine Auszahlung des Darlehens in voller Höhe. Der Antrag lief zunächst über das Bezirksamt an die Regierung von Oberbayern, die letztlich auch anders entscheiden konnte oder einen Antrag mangels ausreichender Mittel vorübergehend ablehnen musste. Auch die Höhe des schlussendlich gewährten Kredits konnte geringer ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Übersicht über die ausbezahlten Kredite, in: Tabelle Notstandskredite, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIM30]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Industriebetrieben in Wasserburg und Umgebung zählten die Zementwarenfabrik von Johann Näbauer&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Bauwarengroßhandlung und Zementwarenfabrik Johann Näbauer, im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, das schon 1853 gegründete Dampfziegelwerk beziehungsweise Tonwerk F. P. Enzinger in Eiselfing&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die 1910 gegründete Brennerei und Likörfabrik von Otto Sigl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Ebd.]], 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wichtigste Arbeitgeber für den Wasserburger Bezirk war Mitte der 1920er Jahre die Großziegelei Meindl in Isen, die rund 200 Menschen beschäftigte und das ganze Jahr über produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildeten die diversen Brauereien in Wasserburg und im Umkreis, die den regionalen Bierbedarf deckten. Allerdings hatte sich deren Anzahl bis Mai 1923 binnen eines Vierteljahrhunderts von dreizehn auf drei reduziert, wie der Wasserburger Anzeiger etwas konsterniert feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 15.5.1923|Wasserburger Anzeiger vom 15.5.1923, Nr. 110]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Übrig geblieben waren die Brauereien Greinbräu (die laut Werbung „Altrenommierte Brauerei mit Gasthof“), Bruckbräu, vormals Stechl und Meyer (die „Älteste Brauerei Wasserburg[s]“) und die Brauerei Fletzinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeigen von Grein-Bräu, Bruck-Bräu und Brauerei Fletzinger, im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde noch im November 1923 die Wasserburger Genossenschaftsbrauerei („Trinkt nur Bier aus der Genossenschaftsbrauerei“) gegründet, die später die im Burgerfeld liegende Gastwirtschaft „Zum Klosterwirt“ übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige der Genossenschaftsbrauerei im Programm, Führer und Heimatbuch für die Besucher der Landwirtsch. Bezirksschau, Gewerbe- u. Heimatschau Wasserburg a. Inn, 12. mit 20. September 1925, 19, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076|StadtA Wasserburg a. Inn, Bav. 3076]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 19.1.1923|Wasserburger Anzeiger vom 19.11.1923, Nr. 264]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bierhersteller hatten wegen Steuererhöhungen und nachlassender Kaufkraft mit einem sinkenden „Bierdurst“ zu kämpfen, allerdings lag der bayerische Bierkonsum weiterhin deutlich über dem reichsweiten Durchschnitt. Während die Bayern 1929 durchschnittlich 192,3 Liter und 1932 immerhin noch 122,9 Liter des „Volksgetränks“ tranken, sank der Verbrauch im Rest Deutschlands von 74,9 auf 41,8 Liter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz]], 112, Anmerkung 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konsumrückgang war in der Regel nicht unbedingt existenzbedrohend, dennoch musste die Genossenschaftsbrauerei schon 1931 ihren Betrieb einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Stäbler, Weltwirtschaftskrise und Provinz|Ebd.]], 112 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige regionale Betriebe der Lebensmittelindustrie waren die Molkereien von Bauer und Meggle im Amtsgerichtsbezirk Wasserburg und von Jäger im Haager Amtsgerichtsbezirk, deren Ursprünge in das 19. Jahrhundert reichen. Erstere ging auf das 1887 von Franz Seraph Bauer gegründete Bauerschweizer-Käsewerk zurück. Sohn Josef Pankratius Bauer übernahm 1913 die Molkerei „Bauerschweizer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine|Privatmolkerei Bauer, Historie und Meilensteine]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Stautner-Haus befindliche Geschäft ließ er im Januar 1925 umbauen, weswegen es in das Gimpl-Haus verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.1.1925|Wasserburger Anzeiger vom 1.1.1925, Nr. 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Anton Meggle I. war 1877 aus dem Allgäu nach Oberbayern gezogen. Am 18. März 1887 meldete er sein Käse-Gewerbe in der Steuergemeinde Attel an und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Nach seinem plötzlichen Tod 1912 übernahm Sohn Josef Anton Meggle II. das Unternehmen. Unter ihm begann die systematische Elektrifizierung des Betriebs. Der Junior ließ Stromleitungen nach Reitmehring legen, wodurch der ganze Ort an die Stromversorgung angeschlossen wurde. Im Betrieb konnten nun Wasserpumpen und Zentrifugen elektrisch betrieben werden. Ein eigenes Kraftwerk, das entgegen einiger Widerstände errichtet wurde, belieferte Werk und Gemeinde mit Strom. Trotz der allgemein widrigen wirtschaftlichen Umstände wuchs der Betrieb erfolgreich weiter. 1929 entstand zudem das bekannte Meggle-Logo: ein blaues, dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]],  189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#MEGGLE, Unternehmenshistorie|MEGGLE, Unternehmenshistorie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Haager Georg Jäger war ein Zugezogener. Aus Heiterwang in Tirol stammend, kam er 1868 nach Haag und gründete hier zwei Jahre später eine kleine Käserei. Georg Jäger junior war es dann, der 1920 die damalige Posthalterei mit Wirtschaftsgebäuden erwarb und so die Voraussetzungen für das Wachstum des Betriebs schuf. Wurden 1923 nur wenige hundert Liter Milch angeliefert, waren es sieben Jahre später etwa 3.000 Liter täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Kastner, Bilder der Wirtschaft|Kastner, Bilder der Wirtschaft]], 189; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Milchwerk Jäger, Über uns|Milchwerk Jäger, Über uns]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung von Käsereien und Molkereien für Wasserburg unterstreicht die enge Bindung der Stadt an die Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Müller, Fürsorgelasten|Müller, Fürsorgelasten]], 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburger Spundfabrikation zeigte sich trotz Wirtschaftskrise ebenfalls robust. So waren Ende der der 1920er Jahre zwei weitere Spundfabriken im Wasserburger Raum entstanden. Der Wasserburger Anzeiger berichtet im Januar 1932, dass die Stadt dadurch immer bekannter werde. „Nicht immer ist es Absicht, wenn an einem Orte zwei oder mehrere verwandte Industrien nebeneinander herlaufen. Außer der anerkannten Bierindustrie wird auch unsere Stadt immer mehr durch ihre Spundfabrikation bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war dies vor allem der 1900 gegründeten Mechanischen Holzwaren- und Faß-Spundfabrik E. Carbin zu verdanken, die sich zur „größten Spundfabrik Süddeutschlands“ entwickelt hatte und nicht nur Großbrauereien belieferte, sondern auch einen „stattlichen Auslandsexport“ aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 1.4.1927|Wasserburger Anzeiger vom 1.4.1927, Nr. 75]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Erfolg scheint Nachahmer motiviert zu haben. Um 1929 kamen die Firma Hagen in Bachmehring und 1931 die Spundfabrik von Kaspar Wiedemann am Bahnhof hinzu, der zuvor bei Carbin Werksmeister gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 25.7.1931|Wasserburger Anzeiger vom 25.7.1931, Nr. 168]]; [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 20.1.1932|Wasserburger Anzeiger vom 20.1.1932, Nr. 15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verheerende Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben – Der Einsturz der Innbrücke==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wasserburg hatte die Kälte des strengen Winter 1928/29 noch weitreichendere Folgen: Sie sorgte für den Einsturz der Innbrücke Mitte März 1929. Der starke Druck des Eises hatte „das südliche Joch der hölzernen Innbrücke völlig zerschmettert, so daß die letztere, an dieser Stelle ihres Stützpunktes beraubt, nunmehr nach unten durchhängt und völlig unbenützbar geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtrat Wasserburg an Bay. Landtag in Sachen: Innbrücke bei Wasserburg, in [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Rote Brücke“ sank in der Folge weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Da bei dem Unglück auch die über die Brücke führenden Rohrleitungen schwer beschädigt wurden, war die „Wasserversorgung des Stadtteils links des Inns nur noch durch eine über die Brücke gelegte Schlauchleitung und durch eine elektrisch angetriebene Pumpe, die Grundwasser aus dem Inn in das Rohrnetz treibt“ möglich. Die Gebäulichkeiten im höher gelegenen Stadtteil mussten zweitweise sogar ohne Wasser auskommen. Die Stromversorgung – das elektrische Kabel, das die Lichtzufuhr zwischen den beiden Stadtteilen vermittelte, lag ebenfalls über der Brücke – drohte zusammenzubrechen, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwer beschädigte Brücke wurde gesperrt – mit Folgen. Dazu Bürgermeister Alfons Winter: „Auf das Wirtschaftsleben der Stadt wirkt die Absperrung der Brücke, die infolge des gefährlichen Zustandes derselben notwendig geworden war, geradezu verheerend. Von seinem am rechten Innufer gelegenen Einzugsgebiet abgeschnitten, ist Wasserburg seit 14 Tagen eine verödete Stadt. Kein Fuhrwerk, kein Kraftwagen, kein Personenverkehr aus dem Landstrich rechts des Inns belebt die Straßen. Die Landbevölkerung der näheren und weiteren Umgebung ist gezwungen, ihre Einkäufe fernab von Wasserburg vorzunehmen, oder bei Hausierern einzukaufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige Stadtoberhaupt berichtet weiter: „Die Gemeinden rechts des Inns: Bachmehring, Penzing, Babensham, Aham, Freiham, Schönberg, Schambach, Kling, Loibersdorf, Griesstätt, Schonstett, Zillham, Evenhausen, Amerang, Kirchensur, Titlmoos, Wang, Grünthal, Elsbeht entbehren des Verkehrs mit der Bezirksstadt. Für die auf dem rechten Innufer gelegenen Stadtteile St. Achaz und Burgerfeld sowie für die Gewerbetreibenden und Landwirte der näheren Umgebung ist Verladestation für die ankommenden und abgehenden Güter größeren Umfangs nicht mehr Wasserburg, sondern das über zwölf Kilometer entfernte Amerang, an der Bahnlinie Endorf-Obing gelegen. Von dort oder dorthin müssen die Güter mit der Achse gebracht werden. Welche Verzögerungen und Mehraufwendungen dies für die davon Betroffenen bedeutet, bedarf keiner weiteren Schilderung. […] Betriebe, denen die Rohmaterialien nicht oder infolge des großen Umweges nur unverhältnismäßig verteuert zugeführt werden können, mußten Arbeiterentlassungen vornehmen, was angesichts des schlechten Arbeitsmarktes eine doppelt unerwünschte Begleiterscheinung der Abschnürung vom Verkehr bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkstagsvorsitzende Trifellner bezifferte den „täglichen Verdienstausfall“ der Wasserburger Geschäftswelt auf 2.000 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 16.4.1929|Wasserburger Anzeiger, vom 16.4.1929, Nr. 88.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister und Stadtrat wandten sich an den Bayerischen Landtag und baten um rasche finanzielle Unterstützung für den Neubau einer Brücke. Diese sollte, im Gegensatz zur alten im Jahr 1853 errichteten Holzbrücke, von „fester Bauart“ und dem „neuzeitlichen Verkehr“ gewachsen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem wurde endlich der Einbau eines Stauwehres bei Jettenbach für die innaufwärts gelegenen Gemeinden gefordert, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Wasserburger Anzeiger vom 26.3.1929, Nr. 71]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die entsprechende Verbreiterung der Durchfahrt durch das Brucktor sei „technisch ohne Schwierigkeiten möglich. Die Herstellung von Gehsteigen seitlich des Tores für die Aufnahme des Fußgängerverkehrs würde von der Stadtgemeinde übernommen werden, ungeachtet der sehr erheblichen Kosten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ferner bat man darum, dass „die neue Brücke auch in ihrer architektonischen Wirkung dem einzigartigen Stadtbild von Wasserburg angepasst werden möge“, [[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 26.3.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat rief zu einer Aussprache über die Brücke zusammen, an der neben Abgeordneten und Oberregierungsrat Petzold vom Straßen- und Flussbauamt Rosenheim auch „Vertreter hiesiger Wirtschaftsgruppen“ teilnahmen. Bei dem Treffen wurde der „Wille der Wasserburger Bevölkerung“ berücksichtigt, den Bau der neuen Brücke möglichst in einem Zug durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Wasserburger Anzeiger vom 14./15.4.1929, Nr. 87]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später begann der Neubau der Brücke in „fester Bauart“. Erstmals wurden Stahl und Beton verbaut. Bis zur Fertigstellung wenige Monate später hielten Fährschiffe für Personen und Fuhrwerke notdürftig den Verkehr aufrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#Wasserburger Anzeiger, 14./15.4.1929|Ebd.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon am 4. August 1929 konnte die Wiedereröffnung der „Roten Brücke“ gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen-_und_Literaturverzeichnis#StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13|StadtA Wasserburg a. Inn, Reg.Verz.Teil2-VIIIR13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitierweise|Tobias Birken}}{{Vorlage:CC BY-NC-SA}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tbirken</name></author>
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