Wassernutzung Wuhr

Aus Historisches Lexikon Wasserburg
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Geschichte der Wasserkraftnutzung des Wuhrbachs und Geschichte der Entsorgung von Gewerbeabwasser in der Wuhr im Stadtgebiet Wasserburg
Dieser Artikel wird derzeit erstellt. Die Veröffentlichung erfolgt zum 11.09.2022.

Einführung

Topographie: Der Mühlbach/Wuhrbach von der Gemeindegrenze bis zur Mündung in den Inn

[1]

Mühlbach und Schwarzmoosbach vereinen sich am nord-östlichen Rand der Ortschaft Bachmehring (Gemeinde Eiselfing) zum Mühlbach, während der Wuhrbach von südlich der Dirnecker Straße (Gemeinde Eiselfing) kommend etwas südlich der Hammerschmiede 1 (Gemeinde Eiselfing) - dort bereits Stadtgebiet Wasserburg - mit dem Mühlbach zusammentrifft. Nördlich heißt der Bach nun noch bis zum Beginn des Staubereichs Mühlbach, ab dort Wuhrbach. Der Abfluss im Anschluss an das Elektrizitätswerk wird weiterhin als Wuhrbach bezeichnet, der südliche Abfluss vom Staubereich als Mühlbach, ebenso wie der Abzweig vom Wuhrbach beim Steinmühlweg 3 wieder Mühlbach genannt wird. Von hier fließen Mühlbach und Wuhrbach parallel in Richtung der Rosenheimer Straße. Der Wuhrbach verläuft ab der Rosenheimer Straße kanalisiert, macht hier eine deutliche nord-ost Biegung und mündet westlich der Rosenheimer Straße 2 in den Inn. Der Mühlbach verläuft ab dem Abzweig vom Wuhrbach entlang des Steinmühlwegs und ist im Bereich des Kapuzinerwegs noch als freies Gerinne sichtbar, bevor er die Bruckmühle erreicht und nördlich davon kanalisiert in den Inn mündet.

Die differenzierte Bezeichnung bzw. Unterscheidung zwischen Wuhrbach und Mühlbach ist für den Verlauf im Stadtgebiet Wasserburg im Sprachgebrauch nicht immer gegeben. Die Bezeichnung Wuhrbach wird heute häufig auf den Verlauf des Mühlbachs übertragen. Das mag an den den Wuhrbach begleitenden weiteren geografischen Namen (Wuhrtal, Straßennamen Wuhrweg und Am Wuhrbach u.a.) liegen, die zugunsten der Wuhrbezeichnung beitragen. Im BayernAtlas fehlt die Ausweiung des Mühlbachs für das Stadtgebiet Wasserburg gänzlich. Hingegen weisen ältere Kartenwerke (Grundriss 1615/Vermessungsplan 1813) die Bezeichnung Mühlbach für beide Abzweige - also auch für das heute als Wuhrbach bezeichnete Gewässer aus. Dass die Bezeichnung Mühlbach für das Gewässer älter ist, als die Bezeichnung Wuhr, lässt sich auch funktional erklären: Der Begriff Wuhr bedeutet Wehr. Es ist anzunehmen, dass eine Bachssperre des Mühlbachs, die dazu diente, den Wasserstand zu regulieren (Wasser stauen/Wasser ablassen) bereits 1480 vorhanden war (am Wuhr der Reitter-Benefiziumstiftung)[2]

Ausschnitt aus dem Grundrissplan von 1615.
Ausschnitt aus dem Vermessungsplan von 1813.
Ausschnitt aus dem Vermessungsplan von 1854.

Bewertung des Stadtbereichs im Kommunalen Denkmalkonzept

Mühlbach: Das Kommunale Denkmalkonzept bezeichnet den Mühlbach im Bereich des Kapuzinerwegs als Historisches Gewässer, da dieser teilweise sichtbar in einem engen Gerinne von der Ableitung des Wuhrbachs bis zum Inn verläuft und im Kontext zum Bach auch noch einzelne Gebäude bestehen.[3]

Wuhrbach: Die Geschäftsbauten entlang des kanalisierten Wuhrbachs im Bereich Rosenheimer Straße stellen laut Kommunalem Denkmalkonzept eine starke Überformung dieses Stadtbereichs dar.[4]

Bewertung: Die in der Achatz-Vorstadt ehemals ansässige kleinteilige Struktur aus Handwerkerhäuschen, Mühlenstandorten und kanalisiertem Mühlbach ist angesichts der flächenhaften Gebäude (Penny-Markt, Getränkemarkt, Geschäftshaus, Parkhaus) kaum mehr nachvollziehbar. Allein der kanalisierte Bach und einige zum Teil denkmalgeschützte Bauten erinnern an die ehemalige historische Struktur.[5] Die historischen Gewässer Mühlbach und Wuhrbach sind gemäß Kommunalem Denkmalkonzept dennoch als Elemente der historisch-städtebaulichen Grundstruktur im Stadt-Quartier südliche Innvorstadt klassifiziert. Bei zukünftigen baulichen Entwicklungen (Neubau/Sanierung/Umstrukturierung) sollten die unterschiedlichen und historisch gewachsenen Charakteristika und Prägungen erhalten und berücksichtigt werden. Insbesondere sollte der Mühlbach als historisches Kulturlandschaftselement und als offenes Gerinne eine Stärkung erfahren. Hier wäre auch eine Aufwertung der Freiraumqualitäten anzustreben.[6]

Wasserkraftnutzung in der Geschichte

Ein dem Wuhrbach den Namen gebendes Wehr am Mühlbach - eine Bachssperre, die dazu diente, den Wasserstand zu regulieren (Wasser zu stauen/Wasser abzulassen) war bereits 1480 vorhanden und geht wohl noch viel weiter in die Vergangenheit zurück (am Wuhr der Reitter-Benefiziumstiftung).[7] Das Wehr war auch die Voraussetzung dafür, einen künstlichen Wassergraben abzuzweigen, der heute als Mühlbach bezeichnet wird. Abzweige dienten dem Betrieb mehrerer Mühlen, bzw. der Unabhängig dieser vom Wasserverbrauch oberhalb liegender Mühlen.

Abwassereinleitung in der Geschichte

Die einzelnen historischen Gewerbe bachabwärts

am Mühlbach

Hammerschmiede 1 (Mühlbach), Gemeinde Eiselfing

Frühere Bezeichnungen

Hammerschmiede und Schleiferei Bachmehring;

Lage
Klassifikation des Gebäudes
Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Steinmühlweg 3, 10, 12, 14 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn

Frühere Bezeichnungen

Steinmühle/Walch/Walchmühle; Wildgruber-Mühle; Wildgruber-Kunstmühle

Lage

Klassifikation der Gebäude

Ehem. Mühlenensemble bestehend aus Getreide- und Walchmühle (=Walkmühle) samt Nebengebäuden
Der zum Ensemble gehörende Stadl, das Gebäude Steinmühlweg 10, ist als Baudenkmal in der Denkmalliste eingetragen: Wohnhaus, zweigeschossiger Traufseitbau, wohl Mitte 19. Jh.; Bundwerkstadel, Mitte 19. Jh.[8]
Es ist bemerkenswert, dass die eigentlichen Mühlgebäude hier keine Erwähnung finden und auch der Bezug zueinander nicht erwähnt wird.

Art der Gewässernutzung

Nutzung der Wasserkraft zum Mühlenantrieb

Nutzungshistorie/Beschreibung

Der Kunstmühlbesitz des Kleinunternehmers Martin Wildgruber wurde im Jahr 1894[9] technisch-industriell modernisiert. Aufgrund des in der Krisenzeit der 1920er Jahre in wirtschaftliche Notlage geratenen Besitzers, gelangten u.a. das Mühlgebäude an der Wuhr, ein Wohnhaus, Stall, Stadel, Bachwiesen und Schleifanger durch Ankauf ins Eigentum der Stadt. Der Notzeit entsprechend sollten hier zunächst Behelfswohnungen für plötzlich obdachlos Gewordene, bedürftige Mieter und Fürsorgeempfänger geschaffen werden; mit Beginn der nationalsozialistischen Zeit – ein Arbeitsdienstlager. Zum veräußerten Eigentum Wildgrubers gehörte auch das 1921/1924 privat errichtete Elektrizitätskraftwerk an der Wuhr, welches heute noch von den Stadtwerken betrieben wird.[10]

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Steinmühlweg 1 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn (Alte Hausnummer 315)

Frühere Bezeichnungen

Wimmer Bleicher (1796)[11]
Wimmer, Blaicher (1813)[12]
Moser Josef Blaicher (1854/1856)[13]
Wäscherei Scheiel (1949)[14]

Lage

Klassifikation des Gebäudes

ehem. Bleiche/ehem. Wäscherei

Art der Gewässernutzung

Entsorgung von Bleichmitteln im Bach/Entsorgung von Wäschereiabwasser

Nutzungshistorie/Beschreibung

Wasserburgs spätmittelalterliche/frühneuzeitliche Bleiche war mit entsprechender Platzausdehnung, die eine natürliche Rasen- oder Pfahlbleiche erfordert, im Bereich des Halses der Altstadthalbinsel vor der Stichmauer, die den Hag schützte, angesiedelt. Die beiden Bleichen am Mühlbach waren im Gefolge gestiegener Baumwollproduktion hingegen bereits chemische Bleichen bzw. Gewerbe, welche den Bleichprozess durch Licht und Sauerstoffeinfluss auf Wäschepfählen zu beschleunigen wussten. Die Einrichtungen hier gehen wohl auf das späte 18. Jahrhundert zurück.
Im Jahr 1864 erweiterte der Bleicher Joseph Moser das bestehenden Gebäude.[15]
Ein Bauplan aus dem Jahr 1949 zeigt die Nutzung des Hauses als Wäscherei auf (Wäscherei Rosina Scheiel).[16]

Als ältere, heute nicht mehr gebräuchliche Weg- und Flurbezeichnungen, die mit der früheren Nutzung und dem Gewerbe in Verbindung stehen, lassen sich für diesen Stadtbereich u.a. die Namen Bleicherweg und Bleicher-Anger nachweisen.[17]

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Steinmühlweg 4 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn (Alte Hausnummer 316)

Frühere Bezeichnungen

Niedl Bleicher (1796)[18]
Niedl, Blaicher (1813)[19]
Schaefler Leopold Blaicher (1854/1856), später Stechl Christoph[20]
Breuherr Karl (1950)[21]

Lage

Klassifikation des Gebäudes

ehem. Bleiche/Weberei/Waschanstalt

Art der Gewässernutzung

Entsorgung von Bleichmitteln im Bach/Entsorgung von Wäschereiabwasser

Nutzungshistorie/Beschreibung

Vgl. Steinmühlweg 1
Eigentümer Leopold Schäffler der 1864 im Alter von 73 Jahren verstarb, wird im Zusammenhang seiner Todesanzeige als bürgerlicher Bleicher und Webermeister bezeichnet.[22]
Der 1876 geborene und gelernte Müller Karl Breuherr (†1959) übernahm den Gewerbebau im Jahr 1916. Fortan wird er als Waschanstaltbesitzer bezeichnet.[23]

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Vorgängerbau im Stadtbereich Rosenheimer Straße 11 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn

Frühere Bezeichnungen

Wirtschafts-/Gewerbegebäude zu Hausnummer 167 (=Klement Stechl, Bräu) (1813)[24]
Gerberei Lackenbauer geht in das Eigentum des Gerbermeisters Mirring über (1918)[25]
Wirtschafts-/Gewerbegebäude zu Hausnummer 67 (=Lackenbauer) (1950)[26]

Lage
Klassifikation des Gebäudes

Stadl/Gewerbegebäude mit direkter Verbindung zum Bach. Als Nebengebäude zumindest zeitweise im Bezug zur Ledererei/Gerberei Lackenbauer.

Art der Gewässernutzung

Entsorgung von (Gerberei-)abwasser.

Nutzungshistorie/Beschreibung
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Kapuzinerweg 2 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn (ursprünglich Nebengebäude zur Alten Hausnummer 321)

Frühere Bezeichnungen

Unterauer Färber (1796)[27]
Unterauer Färber mit Alter Hausnummer 321 1/2 (1813)[28]

Lage
Klassifikation des Gebäudes

Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Denkmalliste eingetragen: Ehem. Färberei, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Mezzanin, Erdgeschoss mit Gewölben, Umbau und Aufstockung 1882, im Kern älter.[29] Zuvor (2017) im Kommunalen Denkmalkonzept als ortsbildprägendes Gebäude herausgestellt.[30]

Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
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Bruckmühlweg 1 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn (Alte Hausnummer 319)

Frühere Bezeichnungen

Stain Mühl und Walch (1615)[31]
Bruckmühl (1796)[32]
319 Schredl, Müller/Schredlmühle (1813)[33]
Zusammen mit Bruckmühlweg 5/7 Schreiber, Franz/Schreibermühle (1950)[34]

Lage
Klassifikation des Gebäudes

Im Kommunalen Denkmalkonzept als ortsbildprägendes Gebäude herausgestellt: Ehemaliges Mühlengebäude, mehrgeschossig über quadratischem Grundriss.[35]

Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Nebengebäude/Vorgängergebäude zu Bruckmühlweg 5/7 (Mühlbach), Stadt Wasserburg a. Inn (Alte Hausnummer 320)

Frühere Bezeichnungen

Prugg Mühl (1615)[36]
Kleinmühl (1796)[37]
320 Huber, Müller (1813)[38]
Zusammen mit Bruckmühlweg 1 Schreiber, Franz/Schreibermühle (1950)[39]

Lage
Klassifikation des Gebäudes

Im Kommunalen Denkmalkonzept als ortsbildprägendes Gebäude herausgestellt: Ehemaliges Mühlengebäude, mehrgeschossig über quadratischem Grundriss.[40]

Art der Gewässernutzung
Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

am Wuhrbach

Städtisches Elektrizitätswerk mit Staubereich (Wuhrbach), ohne Adresse, Stadt Wasserburg a. Inn

Frühere Bezeichnungen

Wildgruber Kraftwerk; Wuhr-Schwimmbad/Schwimmbad an der Wuhr

Lage

Klassifikation des Gebäudes
Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Am Wuhrbach 8 (Wuhrbach), Stadt Wasserburg a. Inn

Frühere Bezeichnungen
Lage
Klassifikation des Gebäudes
Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Am Wuhrbach 6 (Wuhrbach), Stadt Wasserburg a. Inn

Frühere Bezeichnungen
Lage
Klassifikation des Gebäudes
Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Vorgängerbau zur Rosenheimer Straße 2 (Wuhrbach), Stadt Wasserburg a. Inn (Alte Hausnummer 321c)

Frühere Bezeichnungen

Im Vermessungsplan (1813) noch Wiese im Besitz der Kleinmühle[41]
Im Vermessungsplan (1854) vorhandenes Gebäude 321c Hinterneder, Wolfgang Lederer, später Lakenbauer Martin[42]
Gerberei Lackenbauer geht in das Eigentum des Gerbermeisters Mirring über (1918)[43]
Nach dem Krieg (1950) im Eigentum der Stadtgemeinde[44]

Lage
Klassifikation des Gebäudes

Gerberei, Lederer, Lederfabrik, Kleidungsfabrik

Art der Gewässernutzung

Entsorgung von Gerberei- und Lederherstellungsabwasser
Entsorgung von Abwasser der Lederfabrik
Entsorgung von Abwasser der Kleiderfabrik

Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Salzburger Straße 2 (Wuhrbach), Stadt Wasserburg a. Inn

Frühere Bezeichnungen
Lage
Klassifikation des Gebäudes

Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Denkmalliste eingetragen: Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, biedermeierlicher freistehender Bau an der Innbrücke, nördlicher Teil ehem. Ladengeschäft, 1861, Um- und Ausbau zum zwei- bzw. dreigeschossigen Bau mit Mezzanin und flachem Walmdach über innseitiger Hochwasserstützmauer, nach Plänen von Maurermeister Michael Geisberger, 1863, im Innern entkernt.[45]

Art der Gewässernutzung
Nutzungshistorie/Beschreibung
Galerie: Ansichten, Pläne, hist. Dokumente

Empfohlene Zitierweise:
Matthias Haupt, Wassernutzung Wuhr, publiziert am 12.07.2022 [=Tag der letzten Änderung(en) an dieser Seite]; in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Wassernutzung_Wuhr (25.06.2026)
Bearbeitungs-, Redaktionsstand!
Jegliche Verwendung bis zur Veröffentlichung am 11.09.2022 ist untersagt.

  1. Die Darstellung im Bayern Atlas ist leider recht ungenau, da dieser nur den Wuhrbach explizit ausweist sowie u.a. auch der Gerinneverlauf des Mühlbachs am Kapuzinerweg falsch dargestellt ist.
  2. StadtA Wasserburg a. Inn, I1a332.
  3. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Baudenkmäler und Denkmalwerte, 156.
  4. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Handlungsbedarf, Leitlinien und Handlungsempfehlungen, 16.
  5. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Handlungsbedarf, Leitlinien und Handlungsempfehlungen, 16.
  6. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Handlungsbedarf, Leitlinien und Handlungsempfehlungen, 16, 27, 29.
  7. StadtA Wasserburg a. Inn, I1a332.
  8. Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn (Stand: 02.06.2022), 27.
  9. Vgl. den Plan aus dem Jahr 1894, StadtA Wasserburg a. Inn, V1246.
  10. StadtA Wasserburg a. Inn, II820.
  11. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  12. Vermessungsplan 1813 mit StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  13. Vermessungsplan 1854 mit StadtA Wasserburg a. Inn, II473.
  14. StadtA Wasserburg a. Inn, II582.
  15. StadtA Wasserburg a. Inn, II582.
  16. StadtA Wasserburg a. Inn, II582.
  17. u.a.: StadtA Wasserburg a. Inn, II582; auch: Kirmayer, Chronik.
  18. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  19. Vermessungsplan 1813 mit StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  20. Vermessungsplan 1854 mit StadtA Wasserburg a. Inn, II473.
  21. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  22. Kirmayer, Chronik, 1864, 23. Juni.
  23. StadtA Wasserburg a. Inn, II945-02995.
  24. Vermessungsplan 1813./StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  25. Kirmayer, Chronik, 1918, 20. August.
  26. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  27. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  28. Vermessungsplan 1813./StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  29. Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn (Stand: 02.06.2022), 14.
  30. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Baudenkmäler und Denkmalwerte, 131.
  31. HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms.
  32. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  33. Vermessungsplan 1813./StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  34. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  35. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Baudenkmäler und Denkmalwerte, 128.
  36. HAAB, Kt 100 Wasser 3 R Ms.
  37. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  38. Vermessungsplan 1813./StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  39. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  40. Stadt Wasserburg a. Inn (Hg.), Kommunales Denkmalkonzept, Baudenkmäler und Denkmalwerte, 128.
  41. Vermessungsplan 1813./StadtA Wasserburg a. Inn, II472.
  42. StadtA Wasserburg a. Inn, II473.
  43. Kirmayer, Chronik, 1918, 20. August.
  44. StadtA Wasserburg a. Inn, BB 123.
  45. Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler Wasserburg a.Inn (Stand: 02.06.2022), 22.