Quellen- und Literaturverzeichnis

Aus Historisches Lexikon Wasserburg
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Autor: Redaktion

Einführung Dieses Verzeichnis nennt sämtliche für das Lexikon verwendete Quellen und die Literatur. Die Literatur- und Quellenangaben der einzelnen Artikel[1] verweisen auf dieses Verzeichnis.

Inhaltsverzeichnis

Literatur

Monographien

Monographien werden in folgender Form angegeben:
Vorname Nachname, Titel. ggf. Untertitel, Jahr. Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.
Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.

  • Kaspar Brunhuber, Geschichte der lateinischen und deutschen Schule in Wasserburg am Inn. ohne Jahr [ca. 1915].

  • Knut Görig, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, 2011.

  • Jean-Claude Hocquet, Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800, 1993.

  • Niklot Klüßendorf, Münzkunde. 2009.

  • Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, 1972.

  • Peter Ruthenberg (Hg.), Vergessene Bilder. Alf Bayrle, Arnold Fiedler, Heinrich Fischer, Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg, Carl Heidenreich, Marianne Herberg, Waldtraut Niepmann, Ludwig Weninger. 8 Studenten der "Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann, München" (1915 - 1932), 1986.

  • Gerhard Skrabal, Geschichte der Stadtpfarrei St. Jakob zu Wasserburg am Inn, 1962.

  • Ferdinand Steffan/Heimatverein (Historischer Verein) e.V. Wasserburg (Hg.), Vom Steinbeil bis zum Baiuwarenschwert. Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Landkreis Wasserburg a. Inn, 1972.

  • Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016.

  • Rainer Zimmerman, Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation, 1994.

Veröffentlichungen in Reihen

Veröffentlichungen in Reihen werden in folgender Form angegeben:
Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, Jahr (Titel der Reihe), ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.
Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.

  • Jaromir Balcar, Politik auf dem Land. Studien zur Bayerischen Provinz 1945 bis 1972, 2004 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 56/Bayern im Bund, Band 5).

  • Tertulina Burkard, Die Landgerichte Wasserburg und Kling. 1965 (Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Reihe I, 15).

  • Pius Dirr (Hg.), Denkmäler des Münchner Stadtrechts. I: 1158-1403, 1934 (Bayerische Rechtsquellen 1, Nr. 87).

  • Werner Freitag, Die Salzstadt - Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation. Eine Einführung, in: ders. (Hg.), Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen und frühmoderne Innovation, 2004 (Studien zur Regionalgeschichte, 19), 9-37.

  • Matthias Haupt, Die Wasserburger Straßennamen. Heft 1, Altstadt, 2008 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Wasserburg, Nr. 3).

  • Herbert Knittler, Der Salzhandel in den östlichen Alpenländern. Bürgerliche Berechtigung, städtische Unternehmung, staatliches Monopol, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).

  • Hiram Kümper, Zwischen Landesherren und Laienkelch. Evangelische Bewegung und Gegenreformation in Wasserburg am Inn, 2017 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 2).

  • Thomas Niehöster, Straße des weißen Golds. Die Salzstraße Tirol - Allgäu - Bodensee, 2010 (Hindelanger Hefte, 7).

  • Martin Ott, Salzhandel in der Mitte Europas. Raumorganisation und wirtschaftliche Außenbeziehungen zwischen Bayern, Schwaben und der Schweiz 1750-1815, 2013 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 165).

  • Rudolf Palme, Rechtliche Probleme bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in Österreich. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).

  • Paul Schinagl, Die Abtei Attel in der Neuzeit. (1500-1803), 1988 (Münchener theologische Studien I, Historische Abteilung, Band 31).

  • Ferdinand Steffan, Wasseburger Bildhauer des Barock. 2012 (Sonderband der Schriftenreihe Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1).

  • Ferdinand Steffan, Wasserburg und das Salz. Quellen zur Geschichte des Salzhandels in der Innstadt, 1995 (Materialhefte des Städtischen Museums Wasserburg/Inn, 3).

  • Hermann Vietzen, Der Münchner Salzhandel im Mittelalter. 1158-1587, 1936 (Kultur und Geschichte. Freie Schriftfolge des Stadtarchiv München, 22).

  • Heinrich Wanderwitz, Salzhandel und Salzproduktion - Indikatoren für die Entwicklung der hochmittelalterlichen altbayerischen Stadtlandschaft. in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Salz 1988, (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, 10).

  • Heinrich Wanderwitz, Studien zum mittelalterlichen Salzwesen, 1984 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, 73).

  • Anton Weissthanner (Hg.), Die Urkunden und Urbare des Klosters Schäftlarn. 1957 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte. Neue Folge 10,2, Nr. 13).

Veröffentlichungen in Sammelwerken

Veröffentlichungen in Sammelwerken werden in folgender Form angegeben:
Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname Name (Hg.): Sammelwerk Titel. ggf. Untertitel, Jahr, ggf. Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.
Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.

  • Andreas Eichstaedt, Zoll. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 5, Spalte 1753-1757.

  • Alois Epple, Die Salzstraße durch Landsberg a. Lech. in: ders. (Hg.), Das weiße Gold. Landsberg a. Lech und das Salz, 1995.

  • Oliver Haid, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 1 Kulturanthropologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 355.

  • Jean-Claude Hocquet/Rudolf Palme(Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.

  • Johann Georg Krünitz, Art. Durchzug. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1785, Bd. 9, 781. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)

  • Johann Georg Krünitz, Art. Furier. in: ders. (Hg.), Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, 1778, Bd. 15, 473f. URL: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm (16.4.2019/kein Permalink)

  • Heinz Mohnhaupt, Art. Privileg. in: Friedrich Jaeger (Hg.), Enzyklopädie der Neuzeit. 16 Bde., 2005-2012, Bd. 10, Spalte 391-401.

  • Rudolf Palme, Zusammenfassung und Ausblick. in: Jean-Claude Hocquet/ders. (Hg.), Das Salz in der Rechts- und Handelsgeschichte. Kongressakten / Internationaler Salzkongress, 26. September bis 1. Oktober 1990, 1991.

  • Ernst Pitz, Art. Zoll I. Mittel- und Westeuropa, in: Robert-Henri Bautier u.a. (Hg.), Lexikon des Mittelalters. 9 Bde., 1980-1999, Bd. 9, Spalte 666-669.

  • Peter Putzer, Art. Salzregal. in: Wolfgang Stammler u. a. (Hg.), Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte. 5 Bde., 1964-1998, Bd. 4, Spalte 1291-1293.

  • Arno Seifert, Das Georgianum (1494-1600). Frühe Geschichte und Gestalt eines staatlichen Stipendienkollegs, in: Heinz Jürgen Real, Die privaten Stipendienstiftungen der Universität Ingolstadt im ersten Jahrhundert ihres Bestehens. 1972, 147-206.

  • Thomas Stöllner, Art. Salz, Salzgewinnung, Salzhandel. § 3 Archäologisches, in: Herbert Jankuhn u. a. (Hg.), Realenzyklopädie der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., 1973-2008, Bd. 26, 357.

Veröffentlichungen in Zeitschriften/Zeitungen

Veröffentlichungen in Zeitschriften werden in folgender Form angegeben:
Vorname Name, Titel. ggf. Untertitel, in: Zeitschrift/Zeitung, Band/Heft (Jahr/genaues Datum), Seite von bis (nur Zahl). Ggf. Hinweis auf retrodigitalisierte Literatur.
Die Auflistung erfolgt als Verfasserverzeichnis alphabetisch geordnet nach Nachname.

  • Kaspar Brunhuber, Päpstliche Urkunde. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 1/Heft 18 (1927), 2.

  • Martin Geiger, Threulich und ohne Gefährde. Ämter und Eide im alten Wasserburg, in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 30/31 (= Jahrbuch 2010/2011, 2011).

  • Ferdinand Steffan, Läuten für 33 Jahre Ablass. in: Wasserburger Zeitung, 92 (20.4.2011), 15.

  • Ferdinand Steffan, Die Schlacht bei Hohenlinden. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 24/25 (= Jahrbuch 2004/2005, 2006), 207-266.

  • Ferdinand Steffan, Die spätgotische Sepulkralplastik zu St. Jakob. in: Heimat am Inn. Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes, 5 (= Jahrbuch 1984), 71-114.

  • Norbert Vollmann, Ludwig Weningers letzte Reise. Lorenz Gropp brachte den in Öttershausen von einem GI erschossenen Soldaten per Pferdewagen nach Gaibach, in: Mainpost 246 (2012), 25.

  • Norbert Vollmann, Weningers Soldaten-Kreuz ist aufgetaucht. Der für Öllershausen zuständige Gutsverwalter hat es nach der Entfernung in Verwahrung genommen, in: Mainpost 265 (2012), 27.

Veröffentlichungen im Internet

Unveröffentlichte Literatur/Handschriften/Skripten

  • Matthias Haupt, Vorangehende Quellenstudie zum Aufsatz Die jüdischen Displaced Persons Camps Gabersee und Attel im Spiegel der lokalen und regionalen Quellen für die Publikation: Jim G. Tobias, Nicole Grom (Hg.), Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration, Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50, 2016. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Bav7520).

  • Joseph Höckmayr, Die Friedhöfe und Grabdenkmäler in Wasserburg a/Inn. Unveröffentlichtes Maschinenskript, 1945. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68), F2, Nr. 97).

  • Josef Kirmayer, Chronik der Stadt Wasserburg a. Inn. Unveröffentlichtes handschriftliches Manuskript, 26 Bände, bis 1957. (StadtA Wasserburg a. Inn, Präsenzbibliothek, Lesesaal Handapparat. Dort ebenfalls einsehbar, die in den Jahren 2005-2018 erstellte elektronische Abschrift). [Hinweis: Die Chronik ist nicht mit Seitenzahlen versehen, in der Regel werden die Einträge daher nach Jahresangaben zitiert.]

  • Joseph M[aria] Lehner-Burgstall, Wasserburger Grabsteinbuch. Handschriftliches Skript auf Karteikarten, um 1913, ergänzt und teilweise mit Fotografien von Käser und Wening sowie Zeichnungen von Springer versehen durch Anton Dempf und Josef Kirmayer, [bis 1957]. (StadtA Wasserburg a. Inn, Altsignatur, Archiv 2, Saal, (68) F8, Nr. 106).

  • Johann Nikolaus J. Graf Zech von Lobming, Die Pfarrkirche S. Jacobi zu Wasserburg hat von bemerkenswürdigen Epitaphien, und Monumenten folgende Stücke [...]. Ende 18. Jh. (Bayerische Staatsbibliothek München, Handschriftenabteilung, Cgm 7491/51 – 61; Cgm 7492-40).

Quellen

Die Auflistung erfolgt in der Reihenfolge, die der Relevanz der Quellen (Häufigkeit der Nutzung) für das Projekt entspricht. Die Reihung innerhalb der Gruppen erfolgt in der Regel alphanumerisch.

Stadtarchiv Wasserburg a. Inn (StadtA Wasserburg a. Inn)

Bestand I. 'Altes Archiv' (14.-19. Jh.) 'Kommunalarchiv' (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung) und 'Stiftungsarchiv' (Archiv der Rats-bzw. Magistratsverwaltung: Kirchen- und Stiftungsverwaltung)

Urkunden

I.1.a) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Urkunden

  • Stephan und Johann, Herzöge von Bayern, verleihen der Stadt Wasserburg die Freiheit den Salzscheibenpfennig einzunehmen unter der Bedingung, die nächsten 6 Jahre 1 Münchner Pfennig von jeder Salzscheibe abzugeben, Urkunde vom 16.04.1376, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a357.

  • Herzog Stephan von Bayern gewährt der Stadt Wasserburg das Recht, einen Salzstadel, Fleischbänke und einen Ziegelstadel zu errichten und gesteht ihnen die Einnahmen aus Geldstrafen, die der Rat verhängt hat, zu, Urkunde vom 12.06.1392, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a358.

  • Herzog Ludwig von Bayern verleiht der Stadt Wasserburg das Recht, einen Pfennig Zoll von jeder Salzscheibe, die über die Brücke in die Stadt kommt, einzunehmen, Urkunde vom 09.02.1416, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a359.

  • Herzog Ludwig von Bayern überträgt der Stadt Wasserburg den Marktzoll und den Scheibenpfennig von jeder Scheibe Salz, die über die Brücke in die Stadt kommt auf ewige Zeiten, Urkunde vom 11.04.1439, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a360.

  • Herzog Ludwig bestätigt der Stadt Wasserburg das Rechtsbuch, den Brandbrief und alte Freiheiten, nämlich, dass kein Stadtrichter ohne ihre Zustimmung eingesetzt wird, dass sie die Nachsteuer erheben dürfen, dass an Michaeli ein Jahrmarkt abgehalten werden darf, dass sie einen Zoll erheben dürfen, um die Straßen zu pflastern, dass sie von Ungeld auf Wein oder andere Getränke befreit sind, dass sie den Salzscheibenpfennig erheben dürfen und dass der Herzog der Kirche St. Jakob die Stadtwaageübereignet hat, damit sie davon die Beleuchtung zahlen können, Urkunde vom 31.01.1417, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a362.

  • Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift, Urkunde vom 18.02.1516, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a363.

  • Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig heben das Salzhandelsprivileg des Marktes Rosenheim auf und gestehen der Stadt Wasserburg wieder das alleinige Salzhandelsrecht über den Inn zwischen Kufstein und Ötting zu; sie erbauen der Stadt einen Salzstadel, dessen Unterhalt die Stadt aus den Einnahmen des Salzscheibenpfennigs zahlen sollen, Urkunde vom 22.07.1529, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a364.

  • Herzog Albrecht eint einen Streit zwischen Traunstein und Wasserburg um den Salzhandel dahingehend, dass Wasserburg weiterhin in seinem Salzhandelsweg frei ist und sowohl über Altenmarkt als auch über Traunstein fahren darf, ohne das Salz in Traunstein niederzulegen, und sie dürfen auch erst in Traunstein das Salz aufnehmen, Urkunde vom 15.11.1507, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a535.

  • Paulus Kager, Stadtschreiber von Wasserburg, setzt in seinem Testament für den Fall, dass ihm keine Kinder mehr geboren werden sollten, seine Ehefrau Elisabeth als Haupterbin ein und bedenkt auch seine fünf Geschwister mit Geldbeträgen, Urkunde vom 27.04.1610, StadtA Wasserburg a. Inn, I1a1532.
I.2.a) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Urkunden

  • Bischof Philippus von Freising und der Generalvikar Conradus bestätigen einen Bulle Papst Leos X. für Wolfgang Waldner mit einer Erlaubnis zur Stiftung eines regelmäßig stattfindenden Angstläuten mit der großen Glocke in der Pfarrkirche St. Jakob, Urkunde vom 01.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a346.

  • Wolfgang Waldner und seine Frau Elspeth stiften 23 Schilling Pfennig auf seinem Haus in der Scheiben beim Friedhof für ein Angstläuten am Donnerstagabend mit der großen Glocke von St. Jakob nach dem abendlichen Ave-Maria-Läuten, Urkunde vom 23.06.1519, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a353.

  • Wolf Ernst Gruner, Pfarrer von Wasserburg, stiftet 400fl, auszuzahlen in halbjährlichen Gilten von 20fl zur Herzog-Georg-Stiftung, Urkunde vom 10.04.1608, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a424.

  • Papst Leo X. bestätigt die Stiftung eines Angstläutens in der Pfarrkirche St. Jakob durch Wolfgang Waldner und gewährt ihm dafür einen Ablass, Urkunde vom 14.01.1518, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a483.

  • Sigmund Wolff und seine Frau Margreth bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Erhalt von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.06.1503, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a795.

  • Jörg Schickfeys, Schmied in Wasserburg, und seine Frau Barbara bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 10.04.1521, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a796.

  • Ulrich Carl und seine Frau Anna (geb. Leb) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1517, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a797.

  • Wolffganng Zettl und seine Frau Anna (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.11.1535, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a798.

  • Paul Punzenpeuntt und seine Frau Margret (geb. Erfenperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.09.1537, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a799.

  • Jörg Ardinger und seine Frau Ursula (geb. Ameranger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.04.1546, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a800.

  • Philipp Frölich und seine Frau Magdalena (geb. Freyschirn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.12.1536, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a801.

  • Hanns Dumbserger und seine Frau Warbara [!] (geb. Amringer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 30.12.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a802.

  • Lienhard Stetner und seine Frau Margreth (geb. Khupferschmidt) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.12.1538, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a803.

  • Lienhard Khitzinger und seine Frau Apollonia (geb. Walch) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.03.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a804.

  • Cristof Weger und seine Frau Dorothea (geb. Retersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.09.1539, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a805.

  • Andres Gleicher und seine Frau Warbara (geb. Denckh) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a806.

  • Christoff Schmaisser und seine Frau Margreth (geb. Halbtner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 23.07.1540, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a807.

  • Thoman Haß und seine Frau Ursula (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.01.1551, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a808.

  • Matheus Linder und seine Frau Barbara (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a809.

  • Wolfgang Gauershaimer und seine Frau Warbara (geb. Wies) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.09.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a810.

  • Dietrich Zorn und seine Frau Ursula (geb. Lampl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.04.1550, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a811.

  • Martin Puecher und seine Frau Elspeth (geb. Hintter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.12.1549, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a812.

  • Gotfried Khuener und seine Frau Anna (geb. Prentl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 16.03.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a813.

  • Jörg Frienauer und seine Frau Margretha (geb. Grasweger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 28.04.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a814.

  • Wolfgang Veisacher und seine Frau Anna (geb. Hofstetter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 17.03.1544, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a815.

  • Michl Neuchinger und seine Frau Margretha (geb. Dinglfinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 26.02.1543, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a816.

  • Hanns Mair und seine Frau Magdalena (geb. Latterstatter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a817.

  • Hanns Aicher und seine Frau Anna (geb. Walttersperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.03.1552, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a818.

  • Christoff Wurm und seine Frau Margreth (geb. Heckhsperger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.06.1565, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a819.

  • Hans Rech und seine Frau Maria (geb. Prenndl) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.07.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a820.

  • Andree Gurckhe und seine Frau Apollonia (geb. Khitzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 03.11.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a821.

  • Sibilla Wenndenschlögl (geb. Fellner) uns ihr Anweiser (Vormund) Jörg Ahaimer bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 08.02.1564, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a822.

  • Jörg Nestlpeckh und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khaltnecker) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.09.1563, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a823.

  • Pauls Khaller und seine Frau Brigitta (geb. Otltzhaimer) bestätigt der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 20.02.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a824.

  • Hanns Clain und seine Frau Magdalena (geb. Irnkhauf) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 31.01.1562, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a825.

  • Anna Rinstinger und ihr Anweiser (Vormund) Hans Grueber bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a826.

  • Thoman Vischpacher und seine Frau Margreth (geb. Fletzinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 06.07.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a827.

  • Matheus Vedl und seine Frau Ursula (geb. Cranest) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 09.07.1561, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a828.

  • Jörg Weiß und seine Frau Magdalena (geb. Hueber) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 27.02.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a829.

  • Andree Talhaimer und seine Frau Ottillia (geb. Alltnmarckhter) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 02.12.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a830.

  • Cristoff Kherstorffer und seine Frau Catherina (geb. Humbhauser) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1560, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a831.

  • Cristoff Walderstetter und seine Frau Margreth (geb. Etlinger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 13.10.1558, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a833.

  • Wolfganng Hofstetter und seine Frau Margreth (geb. Perger) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.03.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a834.

  • Hanns Meisl und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Winckhler) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 21.09.1557, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a835.

  • Anton Peckh und seine Frau Wandula (geb. Grienseis) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 25.01.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a836.

  • Hanns Peuerweckh und seine Frau Barbara (geb. Brandtwischer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 22.01.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a837.

  • Peter Nidermair und seine Frau Margreth (geb. Veldmulner) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a838.

  • Rueprecht Schundt und seine Frau Felicitas (geb. Otltzhaimer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 07.03.1556, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a839.

  • Cristan Stadler und seine Frau Warbara (Barbara) (geb. Khratzer) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 18.03.1555, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a840.

  • Hans Herbsthaimer und seine Frau Affra (geb. Haslmair) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 14.06.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a841.

  • Jörg Lehner und seine Frau Ursula (geb. Garscher) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 04.03.1553, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a842.

  • Thoman Graff und seine Frau Margreth (geb. Menn) bestätigen der Herzog-Georg-Stiftung den Empfang von 16 Gulden Heiratsgut (Heiratsaussteuer), Urkunde vom 11.07.1547, StadtA Wasserburg a. Inn, I2a843.

Akten

I.1.b) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Akten

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b348 (= Musterungen Wasserburger Bürger, 1582-1595).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b349 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1595-1597).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b350 (= Versorgung und Verpflegung von Soldaten, 1532-1599).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b351 (= Schmalkaldischer Krieg, 1546-1546).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b353 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1546-1552).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b354 (= Versorgung und Verpflegung kaiserlicher Truppen, 1551-1599).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b355 (= Durchzug kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1542-1556).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1b393 (= Türkenkriege, 1542-1589).


I.2.b) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Akten

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2b298 (= Unterstützung von Stipendiaten an der Universität Ingolstadt, 1521-1672).

Bände/Serien

I.1.c) Altes Archiv, Kommunalarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1c3 (= Kopialbuch der Stadtrechte, einzelner Urkunden und Rechtsgeschäfte, 1332-1564).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I1c7 (= Ordnungen und Freiheiten der Stadt Wasserburg, 1332-1859).
I.2.c) Altes Archiv, Stiftungsarchiv, Amtsbücher/Rechnungsbücher

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1451 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1690-1717).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1456 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1735-1735).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1481 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1763-1763).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1499 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1788).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1500 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1789).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, I2c1516 (= Rechnungen der Herzog-Georg-Stiftung, 1800).

I.3 Fremdprovenienzen aus dem alten Archiv

Bestand II. 'Alte Registraturen der Stadt' (19. Jahrhundert bis ~1949)(Stadtmagistrat/Stadtrat/Stadtverwaltung Wasserburg)

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II800 (= Zusammenlegung von Stiftungen, 1926-1952).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II945-28505 (= Meldekarte Ludwig Weninger).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II1056 (= Nachweis über die Stiftungsgelder des Pfarrers Wolf Ernst Gruner zur Herzog-Georg-Stiftung, 1820).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II1208 (= Fixierung und Ablösung der Grundabgaben der Stiftungen, Teil 1-3, 1798-1855).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II3109 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1945-1946).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II3110 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1947).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, II3127 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1948).

Bestand III. 'Neue Registraturen der Stadt Wasserburg' (Stadtverwaltung und Stadtrat Wasserburg a. Inn ab ~1950)

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1280 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1951).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1281 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1952).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1282 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1953).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1283 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1954).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1284 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1955).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1325 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1972).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1327 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1976).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1330 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1949).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, III1331 (= Sitzungsprotokolle des Wasserburger Stadtrates, 1950).

Bestand IV. 'Bildarchiv'

  • StadtA Wasserburg a. Inn, IVd5b (= Sammelmappe: Ereignisse aller Art, Krieg und Nöte am Ende des Krieges und in der Nachkriegszeit).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, Album-007 (= Stadtbrand August, 1885).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, Album-034 (= Heimattreffen der Flüchtlinge am 10. September 1949 beim Wasserburger Heimatfest).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, Sterbebildslg-003 (= Sterbebildsammlung von Wasserburger Bürgern und aus der näheren Umgebung, 1868-2011).

Bestand V. 'Karten, Pläne, Plakate, Grafik'

Bestand VI. 'Sammlungen' (Sammlungen, Nachlässe und Deposita, Vereine, zeitgeschichtliche Dokumentation)

  • StadtA Wasserburg a. Inn, VI2419 (= Bewerbung des Ludwig Weninger um eine Lehrstelle an der Schule für bildende Kunst, 1929-1933).

  • StadtA Wasserburg a. Inn, VI5739 (= Teilnachlass von Doktor med. Wilhelm Kulhanek, 1925-1987).

Museum Wasserburg a. Inn

Staatsarchiv München (StAM)

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)

  • BayHStA, Kloster Regensburg - St. Emmeran, Lit. 5 1/2, fol. 123v, Nr. 615 (= Traditionsbuch des Klosters St. Emmeran zu Regensburg).

Archiv des Herzoglichen Georgianums München (AHG)

  • AHG, II105 (= Landshuter-Kollegiatur, 1571-1800).

  • AHG, II106/1 (= Vereinigte Landshut-Wasserburger Kollegiatur, 1807-1879)

  • AHG, II106/2. (= Präsentation Wasserburg a. Inn – Landshut, 1880-1902).

  • AHG, II110 (= Landshut-Wasserburger-Kollegiatur, 1618-1803).



Empfohlene Zitierweise:
Redaktion, Quellen- und Literaturverzeichnis, publiziert am 20.05.2019; in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Quellen-_und_Literaturverzeichnis (21.05.2019)


  1. Gilt für ab dem 8.4.2019 eingestellte Artikel. Artikel, die vor dem 8.4.2019 eingestellt worden sind, sind mit Einzelnachweisen versehen. Diese werden durch die Redaktion sukzessive in die neue Form überführt.