Revolution und Arbeiterrat
Revolution und Arbeiterrat in Wasserburg am Inn - Ausführliche/Alt. Überschrift
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Einführung
Die Lage nach dem Krieg
Am 11. November 1918 endet in ganz Europa der Erste Weltkrieg. Auch in Wasserburg forderte der „Große Krieg“ seine Opfer: 124 Wasserburger fielen an der Front, die Versorgungslage in der Stadt war durch die britische Seeblockade, wie im ganzen Land, schlecht. An eine Rückkehr zur Normalität der Vorkriegszeit unter der Herrschaft von König und Kaiser war nicht mehr zu denken. Schon zwei Tage früher, am 9. November, war in Berlin zwei Mal die Republik ausgerufen worden, sowohl von dem Sozialdemokraten Phillip Scheidemann als auch dem Kommunisten Karl Liebknecht. In Bayern war die Revolution sogar noch einmal zwei Tag schneller, das Land wurde bereits am 7. November von Kurt Eisner zum Freistaat erklärt. In Folge dieses revolutionären Umbruchs kam es überall im Reich zur Gründung demokratisch gewählter Gremien zur Vertretung gewisser Gesellschaftlicher Gruppen und Schichten: die Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte. Auch in der Stadt Wasserburg gründet sich am 10. November 1918 ein Arbeiterrat. Im Folgenden sollen nun sowohl die Tätigkeit des Arbeiterrates in Wasserburg als auch der Verlauf der Revolution in der Stadt beleuchtet werden.
Verlauf der Revolution in Wasserburg am Inn
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Aufgaben und Tätigkeit des Arbeiterrates bis zum Februar 1919
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Landtagswahlen vom 12. Januar 1919
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Die Revolution kommt (wieder) nach Wasserburg
Wasserburg unter Darstein und das Ende des Rates
Das "Freikorps Wasserburg" und das Ende der Revolution
...
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- ↑ Haupt, Meggle-Kleeblatt.
- ↑ ....
- ↑ StadtA Wasserburg a. Inn, VI6056.
- ↑ BayHStA, Urkunden Attel 1.
- ↑ Individueller Vortext - z.B. (Absender-Empfänger-Beziehung)/Bezeichnung/Klassifikation des Schriftstücks/der einzelnen Archivalie, vom Datum, BayHStA, Urkunden Attel 27, ggf. Nachtext wie Seiten, Fol., Pag..