Josef Stautner
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Kurzbiografie Josef Stautner
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Lebensdaten
Josef Stautner * 26.10.1846 in München, † 10.11.1925 Wasserburg.[1]
1. Vorsitzender des Kollegiums der Gemeindebevollmächtigten, Konditor und Wachszieher[2]
-Eröffnet am 2. August 1874 ein Geschäft am Marienplatz 12.[3]
-1880 Bewilligung zum Betrieb des Kleinhandels mit Likör und Brandwein und Verlegung des Gewerbes ins Surauerhaus (Marienplatz 53, Schmidzeile 1) mit Metgarten.
Mehrmalige regelmäßige Einladungen in den Metgarten.[4]
-12.7.1885 Wiederwahl zum Vorstand des Gewerbevereins[5] -1896 Wahl zum Gemeindebevollmächtigten und Wahl zum 1. Vorstand[6] -28.2.1907 Legt das Amt als 1. Vorstand des Gewerbevereins wegen Überlastung nieder[7] -April 1924 Bezirksbrandinspektor[8]
==Auszeichnungen== II-7892 19.3.1911 Feuerwehrverdienstkreuz 1913 Dienstauszeichnungskreuz für freiwillige Krankenpflege 1917 König Ludwig Kreuz 1925 Silbernes Ehrenkreuz für 50jährige Dienstzeit bei der freiwilligen Feuerwehr
==Ehrungen== II-7892 17.12.1910 Ehrenakt im kleinen Rathaussaal für 20 Jahre an der Spitze des Gemeindekollegiums 24.05.1919 Verleihung des Ehrenbürgerrechts
Funktionen
Amtsrat beim Landratsamt Wasserburg a. Inn, ehrenamtlicher Landessozialrichter 1954 bis 1986, Stadtrat 1957 bis 1990, 2. Bürgermeister, 1972 bis 1990.[9]
Kurzbiografie
Andreas Reiser kam 1944, vom Krieg schwer gezeichnet, nach Wasserburg und blieb. Fortan beteiligte er sich aktiv am Wiederaufbau eines demokratischen Staatslebens.[10] Reiser war seit 1947 Mitglied der SPD Wasserburg, teilweise auch in der Funktion des Ortsvorsitzenden.[11] Reiser war als Sozialpolitiker ehrenamtlich für den Sozialverband VdK, Kreisverband Wasserburg, tätig, den er nach dem 2. Weltkrieg mitbegründete und dessen stellvertretender Kreisvorsitzender er lange Jahre war.[12]
Ehrungen
- Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, 1975[13]
- Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Wasserburg a. Inn, 1990[14]
- Träger der Georg-von-Vollmar-Medaille, der höchsten Auszeichnung der bayerischen SPD[15]
Weitere mögliche Fragestellungen bei Kurzbio
Funktionen/Berufsleben
Ehrenamtliches Engagement
Würdigung der Verdienste/Zeitstellung der Ehrenbürgerverleihung/Kritische Einordnung
Veröffentlichung
Forschungsfragen/Hinweis auf Bestände
Überlegungen zur Bebilderung des Artikels
Empfohlene Zitierweise:
Matthias Haupt, Josef Stautner, publiziert am 14.07.2026 [=Tag der letzten Änderung(en) an dieser Seite]; in: Historisches Lexikon Wasserburg, URL: https://www.historisches-lexikon-wasserburg.de/Josef_Stautner (29.07.2026)
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- ↑ II945-25765
- ↑ Auflistung der Ehrenbürger der Stadt Wasserburg durch die Stadtverwwaltung Wasserburg, in: SM-V5c
- ↑ Kirmayer, Chronik, 2.8.1874.
- ↑ Kirmayer, Chronik, 1880.
- ↑ Kirmayer, Chronik, 12.7.1885.
- ↑ Kirmayer, Chronik, 1896.
- ↑ Kirmayer, Chronik, 28.2.1907.
- ↑ Kirmayer, Chronik, April 1924.
- ↑ StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.
- ↑ Zeitungsausschnitt Wasserburger Zeitung (9.3.1996), StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.
- ↑ Zeitungsausschnitt/Todesanzeige Wasserburger Zeitung (7.3.1996), StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.
- ↑ Zeitungsausschnitt/Todesanzeige Wasserburger Zeitung (6.3.1996), StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.
- ↑ Zeitungsausschnitt Wasserburger Zeitung (6.12.1975), StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.
- ↑ Zeitungsausschnitt Wasserburger Heimatnachrichten (Nr. 9/1990), StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.
- ↑ Zeitungsausschnitt/Todesanzeige Wasserburger Zeitung (7.3.1996), StadtA Wasserburg a. Inn, V4a1-M1/2.